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#V027 Schlittschuhlaufen auf dem Schwanenteich bleibt in diesem Winter untersagt

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Dass es in den letzten Tagen sehr kalt gewesen ist, spürte der Bürger auf der eigenen Haut nur zu gut. Die Wetterstationen haben die Kälte auch bestätigt. Viele Menschen zieht es aber trotzdem in die Natur und in Bad Homburg in die wunderschönen Parkanlagen, die auch Teiche beherbergen. Da will man doch mal schnell auf das Eis, um ein wenig zu schlidern und Spaß zu haben. Doch der Spaß birgt auch Gefahren, die unvorhergesehen sind.

Der Schwanenteich im Bad Homburger Kurpark bleibt in diesem Winter für Eisläufer geschlossen. Grund dafür sind die gerade erst abgeschlossenen Sanierungsarbeiten am Teichufer und deren Neubepflanzung. „Für die Behebung von Schäden im Rahmen der Gewährleistung könnte die Stadt die ausführende Firma nicht mehr haftbar machen, wenn die Flächen jetzt anders genutzt würden“, heißt es bei der Stadt. Das könnte erhebliche finanzielle Folgen haben. Die Stadt bedauert, dass der Schritt erforderlich ist, und bittet um Verständnis.

Alternativen?

Die Sperrung des Teichs ist auf diesen Winter begrenzt. Oberbürgermeister Michael Korwisi sagt zu, den Teich bei gleicher Witterung in kommenden Jahren wieder zugänglich zu machen. Er bittet Schlittschuhläufer, in diesem Winter auf die künstlich angelegten Eisflächen am Niederstedter Weg auf dem HTG-Tennisplatz und auf die Rollschuhbahn am Massenheimer Weg auszuweichen.

Video: So sieht es am Schwanenteich aus

Bevor die Meldung am 8. Februar 2012 an die Bürger ging, waren wir noch am 4. Februar 2012 am Schwanenteich und haben ein paar schöne Aufnahmen für die Bürger aufgenommen.

Ihre Meinung

Wie schätzen Sie die Situation ein? Werden Sie trotzdem auf das Eis gehen, um einen schönen Nachmittag zu verbringen? Akzeptieren Sie diese Entscheidung?

Schlittschuhlaufen auf dem Schwanenteich bleibt in diesem Winter untersagt - was werden Sie tun?

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Eis auch im Schlosspark


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#V023 Neujahrsansprache für 2012 in Bad Homburg

Genau 10 Tage nach unserer Neujahrsfeier möchten wir zu unseren Zuschauern sprechen und die offizielle Neujahrsrede ankündigen. Jedes Portal benötigt eine Person, die zum Publikum spricht und zum Internetportal verbindet. Unser Gründer & Herausgeber der BHIS! Bad Homburger Infoshow unter www.dieBadHomburger.de und auf Facebook unter http://facebook.dieBadHomburger.de sowie m neuen sozialen Netzwerk Google+ namens Rafael Schimanski setzt heute an einen der schönsten Plätze in Bad Homburg zur Neujahrsansprache an – im Kleinen Tannenwald, Park.

Bitte schreiben Sie uns, wenn besondere Themen unsere Bürger bewegen – wir kümmern uns gerne drum.



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Mögliches Aussehen der Fassade Parkhaus Schöne Aussicht

In diesem kurzen Artikel möchten wir den Bad Homburgern Bürgern einen möglichen Ausblick in die Zukunft geben und öffnen die geheimen Schubladen der Stadtentwürfe. Die Stadt zeigt erstmals einen Entwurf für ein mögliches Aussehen des Parkhauses an der Schönen Aussicht. Der Bebauungsplan, an dem die Stadt Bad Homburg arbeitet, ist in diesen Tagen Thema einer Bürger-Info-Veranstaltung im Kulturzentrum Englische Kirche.

Beachten Sie bitte weiter, dass es sich nicht um einen Entwurf eines Investors handelt. Die Visualisierung nimmt lediglich die Aussagen des Bebauungsplanentwurfs auf und deutet damit an, wie das Parkhaus unter Berücksichtigung dieser Vorgaben aussehen könnte.

Download Zeichnung "Mögliches Aussehen der Fassade Parkhaus Schöne Aussicht"Download der Zeichnung (als pdf-Dokument)

Copyright der Zeichnung: KISSLER + EFFGEN, Architekten BDA

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#025 Was passiert mit dem Lilly-Gebäude?

Was passiert mit dem Lilly-Gebäude in Dornholzhausen?

Bad Homburgs Oberbürgermeister Michael Korwisi hat sich für Wohnbebauung auf dem ehemaligen Lilly-Gelände in Dornholzhausen ausgesprochen. Damit folgt er der Empfehlung eines Gutachtens, in dem die Entwicklungsperspektiven für Büroflächen in der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe untersucht worden sind. Der Oberbürgermeister lehnt damit sowohl einen Sportplatz als auch den Bau einer Feuerwache oder eines Vereinshauses auf dem bisher gewerblich genutzten Gelände ab. Die früher von Lilly genutzten Büroflächen stehen seit dem Umzug des Pharmakonzerns in das Gewerbegebiet Mitte leer. Die Vermarktung erweist sich als äußerst schwierig. Die von der Stadt beauftragten Gutachter, eine Arbeitsgemeinschaft der Büros BulwienGesa AG und Baasner Stadtplaner GmbH, regen deshalb eine Nutzungsänderung in Wohnraum an. Entsprechende Vorschläge hatte die Verwaltung bereits erarbeitet.

Wie ist Ihre Meinung hierzu? Was hätten Sie gerne auf dem Lilly-Gelände in Dornholzhausen gesehen?




Selbstverteidigung für Senioren

Ältere Menschen brauchen ein sicheres Gefühl. Dies gilt besonders am Abend und in unbeleuchteten Straßen.
In einem zweitägigen Kursangebot werden die Stärkung des Selbstbewusstseins, die Selbsteinschätzung und -behauptung, die Gefahrenerkennung und –vermeidung sowie die Grundlagen der Selbstverteidigung vermittelt. Neben Tipps für den Alltag werden auch rechtliche Fragen wie etwa zur Notwehr behandelt.
Der Kurs findet am Donnerstag, 30. September, 13.30 Uhr bis 17 Uhr, und am Freitag, 1. Oktober, 9 Uhr bis 13.30 Uhr, in der Altentagesstätte Gartenfeld, Heuchelheimer Strasse 92, in Bad Homburg v.d.Höhe statt.
Der Unkostenbeitrag beträgt pro Person 50 Euro. Um Anmeldung unter der Telefonnummer 06172/390985 wir gebeten.

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#023 Wünsche der Jugend

Wünsche können mächtig oder auch bescheiden sein. Wenn sich die Jugend in ihrer Freizeit trifft, dann geht dies leider nicht immer mit Freude aus. Das muss aber nicht an den Jugentlichen selber liegen, denn oftmals ist es die Polizei, die den Spaß verbietet. Deshalb soll ein gemeinsamer Weg gesucht werden.

Die Jugend von heute… wie ist sie? Welche Ambitionen hat unsere Jugend in Bad Homburg? Wenn sich die Ferienzeit im Sommer über Bad Homburg erstreckt, dann zieht es viele Jugendliche in den Jubiläumspark, auch kurz Jubi-Park genannt. Doch dem Ordnungsamt ist dies aufgrund von diversen Beschwerden ein Dorn im Auge. Da stellt sich doch die Frage, ob die Jugendlichen verbotene Dinge tun oder möglicherweise andere Dinge als die Erwachsenden selbst. Was beschäftigt die Jugendlichen? Diesen Fragen ist die BHIS! Bad Homburger Infoshow bei einem treffen mit Colin Seebach, Vorsitzender der Jungen Bürger, der Jugendorganisation der BLB (Bürgerliste Bad Homburg) nachgegangen.

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Pleiten, Pech und Pannen – Die Angst des Weissen Mannes

Hat uns im Jahr 2009 irgend etwas überrascht? Wer glaubt, dass Bad Homburg mit seinen knapp 54.000 Einwohnern nur zuschaut und keine Meinung zu den Ereignissen hat, täuscht.

Ein Jahr der vorhersehbaren Katastrophen. 4,8 Mio Arbeitslose und hinzu kamen noch die Kurzarbeiter. Der finanzielle Untergang ist doch ausgeblieben. Selbst Frank Lehmann, Börsen-Experte ist der Meinung, dass die Börse gewöhnlich reagiert hat.

Mit dem Titel “Die Angst des weißen Mannes: Ein Abgesang” von Peter Scholl-Latour wird der Kapitalismus deutlich vorgestellt.

Das Jahr 2009 ist welt-historisch herausragend. Wir beobachten mit Staunen, dass niemand daraus lernen mag. Warum das so ist? Betrachten wir doch die finanzielle Krise: Manager werden für Misserfolg sehr fürstlich entlohnt. Wer kommt Ihnen als erster Manager in den Sinn? Denken Sie an die Automobilbranche. Aha, der frühere Porsche-Chef Wendelin Wiedeking. Der hatte übrigens einen hervorragenden Lebenslauf. Warum funktioniert das? Theoretisch gesehen, benötigt man nur ein wenig Glück und eine ordentliche Portion Selbstvertrauen. Dann am richtigen Ort den richten Verantwortlichen treffen und kommunizieren, dass man der richtige Mann für diese Aufgabe sei. Nun tritt man in das bekannte Unternehmen als Manager ein und arbeitet ein Jahr. Sollte es nicht klappen, steht man trotzdem am Ende der Karriere auf der Sonnenseite – Abfindung sei Dank. Soll so unser System funktionieren?

Auf dem Gebiet “Wachstum” herrscht reges Defizit und Unverständnis. Wachstum kostet nämlich und in Deutschland wird ein Wachstumsbeschleunigungsgesetz verabschiedet. Das ist Verdümmung. Blicken wir auf die Chinesen. Mit Fleiss und Willenskraft wird Wachstum gefördert. Kapitalismus muss unsererseits eingeschränkt werden. Die Aufsichtsbehörden haben es vermasselt, Überprüfungen durchzuführen, die die Geschäfte von schwarzen Schafe des Marktes darstellen.

Und wie fanden Sie das “Fest der Freiheit” am Brandenburger Tor? Nicht nur in Bad Homburg, sondern in ganz Deutschland feierte man 20 Jahre Fall der Berliner Mauer. Als kleines Kind werde ich dieses historische Event nie vergessen. Das TV zeigte auf allen Kanälen (es waren ja 1989 nicht so viele TV-Kanäle) Menschen und Freudenausbrüche und der Begriff “Freiheit” wurde gänzlich neu definiert – zumindest für viele persönliche Momente. Für DM 15,- habe ich mir bei einem Lebensmittelgeschäft ein Automodel gekauft. Der Trabant als Model vor einer bröckelnden Mauerfassade.

Einen Trabant wollten Sie sicherlich nicht im Jahre 2009 kaufen, oder?! Schliesslich ist 2009 ein Jahr der Abwrackprämie gewesen, um das Schlimmste in der Krise – vorerst – abzuwenden. Die Kleinwagen haben am meisten von der Abwrackprämie profitieren können – wen wundert es?

Trauer um Größen im Pop, wie Michael Jackson oder Größen im Sport, wie Robert Enke sind ebenfalls zu erwähnen. Wer hätte es gedacht? Ein Michael Jackson, der doch eine große Tour plante und mit 50 Jahren längst nicht zum alten Eisen gehörte. Schliesslich ist Tina Turner geschmeidige 20 Jahre älter und “rockt” noch die Bühnen dieser Welt. Warum also nicht der King of Pop?
Ein Robert Enke, der die WM 2010 vor sich hatte, doch jahrelang an Depressionen litt. Nach der Selbsttötung des Nationaltowarts hielt nicht nur die Fußballwelt kurz inne. Wie schon DFB-Präsident Zwanziger bei der Trauerfeier betonte: “Fußball ist nicht alles”.

Hatten Sie eigentlich die Schweinegrippe oder kannten Sie jemanden, der oder die daran litt? Sind Sie denn zur Impfung gegangen oder war Ihnen diese Aktion hinsichtlich der Pharmaindustrie und Politik suspekt? Von Mexiko breitete sich diese Grippe über die ganze Welt aus. Hier merkt man schnell, wie wichtig doch unsere Gesundheit ist und man sich für kein Geld der Welt, Schutzmassnahmen und Gesundheit kaufen kann.

Mit dieser Meinung möchte ich Ihnen, liebe Leser die Augen öffnen und Sie motivieren, nicht zu Allem “Ja” und “Amen” zu sagen. Denken Sie an Ihre Familien, laden Sie Ihre Bekannte und Freunde auf einen gemütlichen Abend zu sich ein. Das 2009 ist gewesen und gehört der Vergangenheit an. Im Jahre 2010 bieten sich weitaus mehr Möglichkeiten, nicht nur weil es ein neuer Beginn ist. Was hat Ihnen 2009 gefallen oder ist Ihnen misslungen? Welche Ziele haben Sie für 2010 angestrebt. Teilen Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren mit.

Leben und bleiben Sie fröhlich.

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Gefühle mit einem Mobiltelefon zeigen?


Ist Ihnen eigentlich mal aufgefallen, dass man auf Bad Homburgs Einkaufsmeile Louisenstraße die Köpfe vor lauter Handys nicht mehr sieht? Oftmals ersetzt hierbei die Kurznachricht das reine Gespräch. Die Technik macht es uns leicht: Mit sogenannten Smileys und Emoticons spart der Nutzer viele Zeichen beim Schreiben.

“Heute fühle ich mich so richtig gut” – bereits jetzt sind 36 Zeichen beim SMS-Schreiben vergeben. Natürlich kann man mit 160 Zeichen in einer SMS sehr viel ausdrücken, jedoch ist der Einsatz von Smileys effektiver. Der Satz “heute fühle ich mich so richtig gut” ist ersetzbar durch ein einfaches lachendes Gesicht. Auch Politiker, wie OB Korwisi und Bundeskanzlerin Merkel, sollen gelegentlich zu diesen Zeichen greifen.

Viele lachende Symbole sind in den Mobilgeräten bereits enthalten und können per Tastenkombination aktiviert werden. Die Personen, die solche vorgefertigten Symbole – auch bekannt aus Skype – nicht in Ihren Geräten vorfinden, nutzen die Emoticons.

Emoticons in Skype sollen Gefühle zeigen

Emoticons in Skype sollen Gefühle zeigen

Doch wie stellt sich das Wort “Emoticons” zusammen?

Aus zwei Worten: Aus dem englischen Wort Emotion (gesprochen: Imoschen), was übersetzt “Gefühle” und aus dem Wort Icon (gesprochen Eiken), was “Symbol” bedeutet. Somit stellen Emoticons Zeichen dar, mit welchen der Nutzer Gefühle ausdrücken kann.

Überall diese Symbole nutzen?

LDPcom Gründer und Online-Marketing Spezialist Rafael Schimanski weist darauf hin, dass der Einsatz dieser Zeichen im Geschäftsverkehr nichts zu suchen hat. Unter Kollegen mag es gelegentlich erlaubt sein, aber zumindest beim Vorgesetzten sollte man sich in kurzen, knappen und deutlichen Sätzen äußern und bewusst auf Smileys und Emoticons verzichten.

Und wie setzt sich ein Lachen zusammen? Wenn ein Mensch lacht, werden innerhalb der Gesichtsregion 17 und am ganzen Körper sogar 80 Muskeln betätigt.

Vielleicht sollten wir gerade in der vorweihnachtlichen Zeit ein wenig von der Technik ablassen und den persönlichen Kontakt dem Mobiltelefon vorziehen. Ein echtes Lächeln ist eben doch mehr wert. Funktioniert auch bei Kollegen und Vorgesetzten… ;-)

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Willkommen Zuschauer & Zuhörer

Willkommen zur neuen Version der Bad Homburger Infoshow. Unsere vorige Website der Bad Homburger Infoshow ist zwar noch aktiv, wird aber bald komplett umgestellt und weiter geleitet.

Wir möchten aber vorab schon informieren, dass wir Weihnachtsgrüße annehmen. Diese werden als Text, als Audiobeitrag im Podcast oder gerne als Video bei uns publiziert.

Weihnachtsgruß über die Bd Homburger Infoshow

Weihnachtsgruß über die Bad Homburger Infoshow

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