Kultur Archiv

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WHO’S BAD?! 100 Jahre BAD Homburg

100 Jahre BAD Homburg

Am 22. November ist genau ein Jahrhundert vergangen, seit der Regierungspräsident in Wiesbaden auf Beschluss der preußischen Staatsregierung den Zusatz „Bad“ angeordnet hat. Das Jubiläumsjahr ist ein Anlass für Feierlichkeiten, Feste und für besondere Aktionen, die Bad Homburg auf eine Zeitreise vom beginnenden 20. Jahrhundert bis ins Jahr 2012 schicken.

„Die Verleihung des Titels Bad krönt die bislang rund 200 Jahre währende Geschichte des Kurbetriebs in unserer Stadt“

, bewertet Oberbürgermeister Michael Korwisi rückblickend das Ereignis.

Die damalige Anordnung aus Wiesbaden verstehe er keineswegs als einen Einschnitt in der Entwicklung der Stadt. Sie sei vielmehr als Konsequenz zu verstehen. Die Stadt war über Jahrzehnte zum angesehenen Kurort gewachsen. Bürgerinnen und Bürgern der Stadt hatten bereits Mitte des 19. Jahrhunderts den Wunsch geäußert, diese Entwicklung auch symbolisch anzuerkennen und offiziell im Namen zum Ausdruck zu bringen. Das geschah dann 1912.

„Der Titel Bad bleibt für mich nur das Sahnehäubchen, ein sichtbares Zeichen, denn diese drei Buchstaben stehen für einen tief greifenden Wandel unserer Stadt durch die Nutzung der Kurangebote und das dadurch entstandene Umfeld“

, so Korwisi.

Bis zum heutigen Tage trage diese Geschichte ganz wesentlich zum Wohlstand des Wirtschaftsstandortes Bad Homburg v.d.Höhe bei.

„In den Kliniken, aber auch im Tourismus und in der Gastronomie hängen viele Arbeitsplätze davon ab, dass der Kurbetrieb in unserer Stadt funktioniert“

, so Korwisi.

Auch Kurdirektor Ralf Wolter sieht den Titel „Bad“ als Auszeichnung und Verpflichtung:

„Bad Homburg v.d.Höhe ist heute ein Kurort der höchsten Prädikatsstufe und zeichnet sich durch ein hervorragendes kurmedizinisches Angebot sowie die entsprechende medizinische, touristische und kulturelle Infrastruktur aus.“

Fünf Kurkliniken, ein Kurmittelhaus und einer der schönsten Kurparke Deutschlands, aber auch moderne Medical Wellness-Einrichtungen wie das Kur-Royal Day Spa oder die Taunus-Therme weisen Bad Homburg als traditionsreichen, aber auch zeitgemäßen Kurort aus. „Tradition hat Zukunft“, weiß Ralf Wolter und verweist darauf, dass gerade die derzeit beliebten Angebote zur Krankheitsprävention durchaus den Kurformen des 19. Jahrhunderts entsprächen.

Prominenter Gratulant

100 Jahre BAD Homburg – erster Gratulant zum Jubiläum ist am morgigen Samstag, 10. März, das heutige Oberhaupt des Hauses Hohenzollern, Prinz Georg Friedrich von Preußen, der gemeinsam mit seiner Frau Prinzessin Sophie zu einem Kurzbesuch in die Kurstadt kommt. Das Paar wird von Oberbürgermeister Korwisi und Kurdirektor Wolter empfangen und trägt sich in das Goldene Buch der Stadt ein.

Die auf anderthalb Stunden angesetzte kleine Zeremonie beginnt um 14.45 Uhr im Kaiser-Wilhelms-Bad. Zu Besuch in der Stadt ist auch Prinz Franz Friedrich von Preußen. Aus diesem Anlass findet am Abend ein Zusammentreffen mit Vertretern von Bad Homburger Unternehmen und des Landes Hessen statt.

Der Reigen der Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2012 hat übrigens schon begonnen. Das Museum im Gotischen Haus und das Stadtarchiv haben die Vorreiterrolle übernommen. Das Museum zeigt in der Ausstellung „Homburg wird BAD!“ bis 24. Juni Geschichte und Geschichten rund um das Bäderwesen.

Im Archiv begann die Reihe der Veranstaltungen aus Anlass des Jubiläums mit einem Vortrag von Professor Barbara Dölemeyer über das Fürstenbad Homburg und den Kurort in der Kaiserzeit. Die Veranstaltung war so gut besucht, dass sie am 21. März wiederholt wird. Das ganze Jahr über begleiten Museum und Archiv das Jubiläum mit Veranstaltungen (siehe eigene Pressemitteilung).

Kurhaus verhüllt

Mit zwei besonderen Aktionen weckt Bad Homburg die Erinnerungen an diese Zeit. Geplant ist die Verhüllung des Kurhauses mit einer rund 60 Meter breiten und sieben Meter hohen Plane. Das beherrschende Gebäude in der Stadtmitte soll voraussichtlich ab Anfang Mai für mehrere Monate fast wieder so aussehen, wie es sich im Jahr 1912 darstellte.

Kurhaus verhüllt

So soll das Kurhaus verhüllt aussehen: Die Plane zeigt die Fassade, wie sie vor 100 Jahren zu sehen war. Entstanden war der Bau in den 1860er-Jahren nach Plänen des belgischen Architekten Cluysenaar, zerstört wurde das Gebäude Ende des zweiten Weltkriegs

Historische Fotos mitten in der Stadt

Mit großformatigen Abbildungen auf mehreren Kuben erinnert Bad Homburg zudem an das Stadtbild von vor 100 Jahren. Die rund 3,50 Meter breiten und zwei Meter hohen historischen Fotos zeigen an den Plätzen das damalige Erscheinungsbild der Stadt. Denkbare Motive sind zum Beispiel der Wandelhalle im Kurpark, das Hotel Viktoria, das in der Louisenstraße auf dem Gelände des heutigen Kaufhauses Karstadt stand und in dem unter anderem Dostojewski und viele Engländer zu Gast waren, die historischen Fassaden an der Ecke Ferdinandstraße/Louisenstraße auf Seite der Fußgängerzone und der alte Bahnhof, einst gegenüber auf der Seite des Rathauses gelegen, oder auch der Blick in die Brunnenallee mit Casino und Kaiserbrunnen.

Jugendbands und Rodgau Monotones

Ein großes Festwochenende im August ist der Höhepunkt der Feierlichkeiten. Es beginnt am Freitag, 10. August. An diesem Tag findet ein Konzert mit Jugendbands statt. Abends treten als Höhepunkt die Rodgau Monotones in Bad Homburg auf.

Im August zwei Tage Fest in der Brunnenallee

Samstag und Sonntag (11. und 12. August) feiert Bad Homburg in der Brunnenallee. Zwischen dem dann nach historischen Plänen des Baumeisters Louis Jacobi neu entstandenen Musikpavillons und dem Kaiser-Wilhelms-Bad wird Handwerk wie vor 100 Jahren gezeigt. Es gibt Musik, zu sehen und auszuprobieren ist Spielzeug für Kinder, wie es zu Beginn des 20. Jahrhunderts genutzt wurde. Bad Homburger Vereine zeigen Vorführungen in der Brunnenallee. Schauspieler in Kostümen flanieren als historische Persönlichkeiten über die Festmeile.

Zwei Bühnen stehen zur Verfügung: Eine vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad und der neue Musikpavillon. Zwei Leckerbissen gibt es jeweils abends: Am Samstag, 11. August, 19.30 Uhr, die Blue Note Big Band mit Lars Keitel am Klavier. Das niederländische Vokalensemble Rock4 begeistert am Sonntag, 12. August, 19.30 Uhr mit bekannten Pop-Songs – vorgetragen a capella.

Verbunden ist das Festwochenende mit einem großen Partnerschaftstreffen. Die Bad Homburger Partnerstädte erhalten die Gelegenheit, sich kulinarisch und touristisch zu präsentieren. Es gibt ein außerdem ein Tennis- und ein Golfturnier. Die Post verkauft einen Sonderstempel. Die Planungen für das Festwochenende haben begonnen, das Programm wächst von Tag zu Tag.

Konzerte und Vorträge

Das ganze Jahr über gibt es Veranstaltungen, die aus Anlass des Jubiläums stattfinden oder die 2012 im Zeichen des Jubiläums gestaltet werden, darunter Auftritte von Pink Martini (21. Mai, 20 Uhr, Kurhaus), den Puppini Sisters (28. Juli, 19.30 Uhr, Kurpark, Bühne vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad), einer Veranstaltung des Rheingau-Musik-Festival in Bad Homburg mit dem Eliane Elias Quartett (1. August, 19.30 Uhr, Kurpark, Bühne vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad), den hr4-Sommerabend im Park mit Marc Marshall und Band (2. August, 19 Uhr, Kurpark, Bühne vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad) sowie „A Night at the Opera” mit Anna Maria Kaufmann, Sopran, und Cristian Lanza, Tenor (28. November, 20 Uhr, Kurtheater).

Ein Festakt

Der offizielle Festakt zum Jubiläum findet am 22. November statt – an genau dem Tag, an dem der Regierungspräsident in Wiesbaden die Nutzung des Zusatzes „Bad“ im Namen des Städtchens Homburg vor der Höhe angeordnet hat.


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E-Werk in Bad Homburg legt sein neues Programm vor

Hallo Zuschauer der BHIS

Theater und Kleinkunst, Musik und Karaoke, Spieleabende und Workshops – das und noch viel mehr bietet der städtische Jugendkulturtreff E-Werk in Bad Homburg v.d.Höhe. Insgesamt 172 Teilnehmende alleine in den Workshops im vergangenen Halbjahr und dazu gut besuchte Veranstaltungen bedeuten eine sehr gute Resonanz auf das Angebot. „Das Team im E-Werk bietet sowohl pädagogische Qualität als auch die richtigen Themen für junge Leute“, lobt Sozialdezernent Dieter Kraft, der jetzt das neue Programm für Februar bis Juni 2012 präsentierte.

16 Workshops mit den unterschiedlichsten Angeboten laufen bis zum Sommer in den Räumen des E-Werks in der Wallstraße. Den Abschluss bildet die Werkschau, in der alle Teilnehmenden ihre Ergebnisse präsentieren können. Außerdem bietet das E-Werk 14 Blockworkshops.
Sechs Werkgruppen bestehen weiterhin. Achtmal lädt das E-Werk zu Kindervorstellungen ein. Das Kindertheaterfestival „Starke Stücke“ ist in diesem Halbjahr zu Gast in der Wallstraße. An 17 Wochenenden wird unter dem Motto „Samstagsgarantie“ ein Samstag mit Programm fest versprochen. Vier Dance-Club-Discos für 12-15-jährige und vier Rock-Jam-Sessions decken das Interesse der Musik-Freunde ab.

Klettern für alle über 18 findet jeden Mittwoch statt. Medienpädagogische Unterstützung bietet der Video Hotspot.

Neu im Programm sind eine Projektgruppe „Jonglieren und Präsentation sowie die Veranstaltung „Poetry Slam“ mit Workshop und Abendveranstaltung.

Das Café im E-Werk ist zudem Montag bis Freitag von 15-19 Uhr geöffnet. Das detaillierte Programm wird vom E-Werk an alle Bad Homburger Haushalte verteilt und ist im E-Werk in der Wallstraße sowie im Rathaus erhältlich.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des E-Werks werten die Workshops regelmäßig aus. „Gute Nachfrage und positive Rückmeldungen sprechen immer für die Fortsetzung von Workshops, daher finden auch bekannte Angebote im neuen Programm wieder“, erläutert Kraft anlässlich der Präsentation des Programms. Ziel dieser Arbeit im Jugendkulturtreff sei es, junge Leute bei der Entwicklung des eigenen Lebensentwurfs zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, diesen immer wieder zu hinterfragen. Das erfordere die Fähigkeit, den Umgang mit Aufgaben und Problemen selbst zu organisieren. „Jugendliche brauchen Gewissheit über die eigenen Stärken und den Mut, Dinge kritisch zu betrachten“ so Kraft. Ziel der Arbeit des E-Werks sei es deshalb, das Vertrauen der jungen Leute in die eigene Kraft zu stärken und die Bereitschaft zu wecken, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen.

Kraft stellte das neue Programm anlässlich der Werkschau für das vergangene Halbjahr vor. Die 88 Mädchen und 84 Jungen zwischen neun und 16 Jahren aus den 13 Workshops und sieben Blockworkshops stellten die Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Allein das Workshop-Programm umfasst 220 Einzeltermine mit insgesamt rund 450 Angebotsstunden. Zusätzlich fanden sechs so genannte Werkgruppen mit insgesamt 50 Teilnehmenden statt. Diese Gruppen werden ständig angeboten und agieren eigenständiger als Workshop-Gruppen.

Im gesamten Jahr 2011 fanden über 400 Termine im E-Werk statt. Workshops, Theater, Konzerte und alles andere mitgerechnet kamen über 11.000 Besucherinnen und Besucher in die Räume in der Wallstraße. „Eine beachtliche Zahl, ein Kompliment für die Arbeit des Teams und die Aufforderung an die Stadt, das hohe Niveau auch in den kommenden Programmen zu halten“, so Kraft.


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Bekannte Melodien & Hits aus Musicals mit Kultcharakter

Die erfolgreichste Musicalgala – „Die Nacht der Musicals“ ist vom 26.12.2011 bis zum 05.04.2012 auf großer Tournee im deutschsprachigen Raum.

Auf Grund der großen Nachfrage gastiert „Die Nacht der Musicals“ am 24.03.2012 erneut im Kurtheater in Bad Homburg.
Musicalhighlights im Stile von: „Tarzan“, „Sister Act“, „Dirty Dancing“, „Tanz der Vampire“, „Cats“, „Der König der Löwen“, „Ich war noch niemals in New York“, „Elisabeth“, „We Will Rock You“, „Das Phantom der Oper“, „Mamma Mia“, „Rocky Horror Show“ u.v.m.

In einer zweieinhalbstündigen Show werden Highlights aus 17 Musicals von internationalen Stars der Musicalszene in ausgewählten Solo-, Duett- und Ensemblenummern eindrucksvoll präsentiert.

Während der Show taucht der Zuschauer in die Welt der Musicals, mal tragisch wie bei „Jekyll & Hyde“, mal wild wie bei Phil Collins ́ „Tarzan“, mal verrucht wie in der „Rocky Horror Show“, mal düster wie im „Tanz der Vampire.“ Aber auch von „Cabaret“ über rockigere Stücke, wie „Mamma Mia“, „We Will Rock You“ und Udo Jürgens’ „Ich war noch niemals in New York“ bis hin zu Schmuseballaden aus „Dirty Dancing“, „König der Löwen“ oder „Cats.“

Man kann das Knistern zwischen Christine & dem Phantom, Elisabeth & dem Tod, dem Vampirgrafen von Krolock und seinem Opfer spüren. Man meint Tränen in den Augen der Evita funkeln zu sehen und fühlt sich wie Brad & Janet, wenn Dr. Frank-n-Furter lasziv mit den Wimpern klimpert.
Ein Gesamtkunstwerk mit Starsolisten der Original-Musicalproduktionen, mit temperamentvoller und lebendiger Tanzakrobatik sowie passend abgestimmten Bühneneffekten, eindrucksvollen Kostümen und Masken.

Auch als VIP-Tickets erhältlich

Leistungen: Einen Platz in bester Sitzplatzkategorie, den Empfang mit einem Begrüßungsdrink, ein Programmheft, ein Erinnerungsgeschenk (VIP-Pass mit Lanyard), die Garderobe, sowie einen Blick hinter die Kulissen bei einer Backstage-Führung.

Tickets sind

  • an allen örtlich bekannten Vorverkaufsstellen,
  • im Internet unter www.dienachtdermusicals.de
  • und telefonisch unter der Tickethotline 01805-570 000 (0,14 €/min) erhältlich.


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Ferienangebote für 2012

Wie in den vergangenen Jahren bietet der Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe im kommenden Jahr unterschiedliche Ferienaktivitäten für Bad Homburger Kinder und Jugendliche an. Informationen zu den verschiedenen Veranstaltungen sind der Ferienbroschüre 2012 zu entnehmen, die ab sofort im Rathaus erhältlich ist oder auf der Homepage unter www.bad-homburg.de

Für Kinder von 6 – 10 Jahren, finden in den Oster- und Sommerferien Ferienspiele im Peter-Schall-Haus statt. Die Veranstaltung wird von der Arbeiterwohlfahrt Bad Homburg durchgeführt.

Für ältere Kinder und Jugendliche bietet sich das Sommerspektakel in den ersten beiden Wochen der Sommerferien an. Diese Ferienspiele für 11 – 14-jährige finden im Jugendclub Oberste Gärten statt. Darüber hinaus gibt es in den Sommerferien für Jugendliche die Workshops Skateboarding und Parkours/Freerunning. Für diese drei Projekte gibt es neben der persönlichen und der telefonischen Anmeldung im Rathaus auch die Möglichkeit sich ab 1. Februar Online anzumelden.

Im Herbst können Kinder von 6-10 Jahren beim Zirkus Paletti und der Waldwoche einiges erleben. Für Kinder von 7-11 Jahren, die gerne basteln und Spaß am phantasievollen Gestalten haben, findet in den Herbstferien die Kreativwoche statt.

Informationen zur Zuschussregelung von Ferienreisen sind ebenfalls in der Ferienbroschüre 2012 enthalten.

Die städtischen Jugendeinrichtungen der Stadt Bad Homburg und das Jugendbildungswerk bieten weitere Ferienangebote an. Dies und nähere Informationen zu allem gibt es in der Ferienbroschüre oder beim Fachdienst Förderung junger Menschen im Rathaus 1. Stock, Zimmer 111, bei Tanja Heine unter der Telefonnummer 100-5062 oder unter tanje.heine@bad-homburg.de.

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#043 Die beliebtesten Musicalhighlights in einer Show



Hier direkt abspielen:

 

Die Veranstaltungen in Bad Homburger werden immer besser und vielfältiger. Bei dem Kurs “Podcast 4 Fun” bei der denkform GmbH haben vier interessierte Persönlichkeiten bei der Erstellung dieser Audioepisode mitgewirkt. Die Blätter an den Bäumen im Garten beginnen zu fallen. Wenn Ihr liebe Leser der BHIS! Bad Homburger Infoshow nicht nur beim Blätter sammeln ein buntes Erlebnis haben möchtet, geben wir Ihnen doch einfach die Möglichkeit, sich Tickets für eine in bunter Farbenpracht schillernden Veranstaltung zu sichern.

Der Vorverkauf zum Event

„Die Nacht der Musicals“

am 24.03.2012 in Bad Homburg

….. hat begonnen. Hier ist die Chance auf einen farbenfrohen Abend. Falls man, zum Beispiel, einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, kann man sich auch eines der wenigen VIP-Tickets sichern.

Die Nacht der Musicals Flyer

Ab 26. Dezember 2011 ist es wieder soweit.
Die erfolgreichste Musicalgala – DIE NACHT DER MUSICALS ist bis zum 04. April 2012 auf großer Tournee im deutschsprachigen Raum.
Am 24.03.2012 um 20:00 Uhr gastiert DIE NACHT DER MUSICALS auf Grund der großen Nachfrage erneut im Kurtheater in Bad Homburg.

In einer zweieinhalbstündigen Show werden Highlights aus 17 Musicals von internationalen Stars der Musicalszene präsentiert.

„TARZAN“, „Sister Act“, „DIRTY DANCING“, „Der Tanz der Vampire“, „CATS“, „Der König der Löwen“, „FALCO“, „Ich war noch niemals in New York“, „ELISABETH“, „We will rock you“, „EVITA“, „Das Phantom der Oper“, „MAMA MIA“ , „Jekyll & Hyde“, „CABARET“, „Rocky Horror Show“

Nacht der MusicalsGeschichten, die in Spielfilmen schon Millionen Zuschauer begeisterten wurden auch von den Musicalmachern für sich entdeckt – „Tarzan“, „Der König der Löwen“ und nicht zu vergessen „Dirty Dancing“, „Sister Act“, oder „SISSI – Das Leben einer Kaiserin“ begeisterten zuerst auf der Leinwand bevor daraus großartige Musicals entstanden sind. So sind die beliebten Hits von Phil Collins, Elton John aber auch von Udo Jürgens aus dem Mu- sical „Ich war noch niemals in New York“ zu hören.

Doch die meisten Musicals zeichnen sich durch eindrucksvolle Persönlich- keiten mit einem tragischen Schicksal aus. Graf von Krolok aus dem Musi- cal „Der Tanz der Vampire“, hat eine unstillbare Gier nach der schönen Wirtstochter Sarah und ihrem Blut. Der gefährliche Tanz mit dem Tod fas- ziniert Kaiserin Sissi aus dem Stück „Elisabeth“ und wird ihr schließlich zum Verhängnis.

Bereits seit vierzehn Jahren gastiert DIE NACHT DER MUSICALS in den großen Häusern in Deutschland, Österreich, Schweiz sowie in Italien.
Ab sofort VIP-Tickets erhältlich! Leistungen: Einen Platz in bester Sitzplatzkategorie, den Empfang mit ei- nem Begrüßungsdrink, ein Programmheft, ein Erinnerungsgeschenk (VIP- Pass mit Lanyard), die Garderobe, sowie einen Blick hinter die Kulissen bei einer Backstage-Führung.

Wo gibt es die Tickets

Tickets sind ab 27,90 €

  • an allen örtlich bekannten Vorverkaufsstellen,
  • im Internet unter www.dienachtdermusicals.de
  • und telefonisch unter der Tickethotline 01805 570 000 (0,14 €/min*) erhältlich. (*aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Minute)

Die Nacht der Musicals Collage


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Resümee zum Hessentag

Diese Nachricht müsste eigentlich im Juli erscheinen, trotzdem möchten wir diesen Artikel nun nachschieben. „Der Hessentag hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass wir alle, sei es mit der Stadt Oberursel, dem Hochtaunuskreis oder den Bad Homburger Unternehmen ein Stück näher zusammengerückt sind, was mich besonders freut und stolz macht. Wir alle sind begeistert von einem Hessentag, der uns als eine unvergessliche Veranstaltung der Region in Erinnerung bleiben wird“, fasst Oberbürgermeister Michael Korwisi seine Eindrücke des großen Hessenfestes zusammen.

Die zahlreichen Veranstaltungen auf der Taunusbühne haben von den Besuchern des Hessentages großen Zuspruch gefunden. Allein am Hessenquiz der Stadt haben 5.000 Besucher mitgemacht. Die attraktiven Hauptpreise, je zwei Gutscheine für zwei Personen zur Übernachtung wurden von den Hotels Steigenberger und Maritim und der Spielbank gestiftet. Am Unternehmerabend konnten Vertreter von 120 Unternehmen aus der Region begrüßt werden. Hier entstand ein Netzwerk in dem wertvolle Kontakte geknüpft wurden. Das gesamte Stadtparlament von Bad Homburg v.d.Höhe war an diesem Abend zugegen.

Die Menge beim Hessentag ist zufrieden

Zwei besondere Besucher waren Gast im gemeinsamen Zelt der Stadt und ihrer Partner: Ministerpräsident Volker Bouffier kam auf seinem Rundgang über die Hessentagsstraße vorbei und führte ein langes Gespräch mit Oberbürgermeister Michael Korwisi. Mit Hans Büchele konnte Korwisi den mit 102 Jahren ältesten Bewohner des Bad Homburger Kurstifts begrüßen. Büchele war mehrmals selbstständig mit der S-Bahn zum Hessentag in die Nachbarstadt gefahren.

Das äußere Erscheinungsbild mit dem Torbogen, der hochwertigen Ausstattung des Zeltes und die blaue Illumination waren ein Highlight. Vor allem die riesigen Motive von Spielbank, Taunus-Therme, Kurstift, Gotischen Haus, Langrafenschloss, Seedammbad, Kaiser-Wilhems-Bad und Römerkastell Saalburg waren ein echter Blickfang. „Die Firma Typs on Foil mit Sitz in Bad Homburg hat hier wirklich erstklassige Arbeit geleistet. Mein besonderer Dank geht an Jens Kugeler, der das Projekt für die Stadt begleitet hat und an alle, die zu diesem gelungenen Hessentagsauftritt beigetragen haben. Die Zusammenarbeit der Beteiligten hat hervorragend funktioniert“, betont der Oberbürgermeister.

Beim Hessentag wurde viel getanzt

Beim Hessentag wurde viel getanzt

Für die Teilnehmer am Gewinnspiel wurden von den Partnern der Stadt viele attraktive Preise zur Verfügung gestellt. Die Hauptgewinne wurden im Rahmen der Pressekonferenz verlost. Der erste Preis, ein Gutschein für zwei Übernachtungen für zwei Personen im Steigenberger Hotel mit Frühstücksbuffet, Sonntagsbrunch und einem Abendessen in Charly’s Bistro sowie zahlreichen Extras, wie zum Beispiel dem freien Eintritt in die Taunus Therme, einem Besuch des Day Spa Kur Royal und freiem Eintritt in die Spielbank Bad Homburg, geht an A. Dietrich aus 60596 Frankfurt. Der zweite Preis ist ebenfalls ein Gutschein für zwei Übernachtungen für zwei Personen im Steigenberger Hotel mit Frühstücksbuffet und freiem Eintritt in die Spielbank Bad Homburg. Er geht an Ernst Fromme, 60439 Frankfurt. Helga Luley aus 65468 Trebur kann sich über den dritten Preis freuen: Ein Gutschein des Hotels Maritim über zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Frühstücksbuffet und Begrüßungscocktail. Ein Spezial-Arrangement für zwei Personen mit Vier-Gänge-Menü geht als vierter Preis an Andreas Krämer aus 65549 Limburg. Günter Trinkaus, in 61231 Bad Nauheim, kann sich über den fünften Preis freuen: Ein Familienbrunch für zwei Personen in Charly’s Bistro im Steigenberger Hotel.

Weiter Preise wurden von der Kur- und Kongreß-GmbH, dem Römerkastell Saalburg, der Taunus Therme, dem Seedammbad, der Aktionsgemeinschaft, dem Kurstift, dem Casino und dem Schloss zur Verfügung gestellt. Die Gewinner werden von der Stadt schriftlich benachrichtigt.

Stolze Väter wurden zu speziellen Rennfahrern am Hessentag 2011

Stolze Väter wurden zu speziellen Rennfahrern am Hessentag 2011

Unsere Gastautorin Romy möchte an dieser Stelle auch noch einige Punkte zum Hessentag beitragen

  • Gute Stimmung
  • Viele unterschiedliche Menschen die durch Oberursels Straßen gepilgert sind und die Stadt bevölkert haben
  • Friedliches Feiern in ganz Oberursel ( HR Treff, Arena in Bommersheim )
  • Interessante Projekte ( Schulisch –Kunststände; Jahrgangsstand; GO Hütte )
  • Großes, breitgefächertes Angebot für Kinder und Erwachsene
  • „Just White“ Party
  • 80ziger Musik ( Bundeswehrzelt )
  • Fahrradshuttels die einen von A nach B kutschiert haben, was sehr angenehm war
  • Viele Informationen über Oberursel auf der Straße der Bildung ( z.B. dass es in Oberursel über 60 Bildungseinrichtungen gibt )
  • Jede Menge Essensgelegenheiten
  • Bahn fuhr öfters, allerdings teilweise mit ziemlicher Verspätung etc.
  • Minus Punkt: Wegen Anwohnerbeschwerden musste der HR-Treff unter der Woche um 22 Uhr schließen.
  • Kinderland am Maasgrund, viele schöne Spielmöglichkeiten für Kinder

Vielen Dank an alle Redakteure der BHIS! Bad Homburger Infoshow für den Einsatz. Wir freuen uns schon jetzt auf ein neues Event!

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Erfahrungsbericht: Unser Laternenfest 2011

Für den Einen Freud, des Anderes Leid. Damit meine ich eigentlich die Anwohner. Die hatten es in den letzten drei Tagen wirklich nicht einfach gehabt. Alle Zufahrtswege wurden blockiert, umständliche Straßenführung wurde angeboten und trotzdem möchte man es nicht missen. Denn die meisten haben sich eben doch darüber gefreut. Das Laternenfest 2011 in Bad Homburg ist beliebtestes Straßenfest und wer sich hier trifft und sich mit den Anwohner unterhält, hat es geschafft.

Zum Zeitpunkt der Berichterstellung regnet es in Strömen. Schade, denn die letzten Stunden des Laternenfestes haben begonnen. Noch ist es nicht vorbei, doch einladend sieht anders aus. Die besten Tage sind “deutlich” der Freitag und der Samstag gewesen. Die meisten haben die Woche durchgearbeitet, doch hat dies Niemanden gestört. Das Wetter ist perfekt gewesen, so kamen etliche Menschen, um die Stände, das Miteinander und die Musik zu geniessen.

Menschen erfreuen sich bei Musik auf dem Laternenfest 2011

Am Schulberg

Mein persönliches Highlight war die “Rettung” eines kleinen Kindes, welches die Mama verloren hatte. Da läuft einfach ein ca. vierjähriges Kind in der Menge orientierungslos auf und ab. Da musste einfach gefragt werden, was denn los sei. Es suche die Mama, aber wo die ist, weiss es nicht. Also was tun? Weiter gehen und dem Schicksal diese Aufgabe übertragen? Eher nicht. Also, mit dem Kind geredet und Richtung Polizei, die gerade und glücklicherweise entlang kam. Die hatten die Meldung der Mutter bereits, die dann wenige Minuten aus der Menge erschien, voller Tränen in den Augen und Freude das Kind wieder zu sehen. Der erste Satz: ” Mach sowas nie wieder…!” Ob es Absicht des Kindes war? Eltern sind manchmal komisch.

Stau auf der Louisenstrasse am Samstag Abend

Der Samstag Abend ist noch voller gewesen. Menschen aus dem ganzen Rhein-Main Gebiet schienen das Laternenfest in Bad Homburg als Ziel zu haben. Eine angenehme Erscheinung ist immer Stefanie I. gewesen, so heißt die neue Regentin für das diesjährige Fest. Am Sonntag mittag ist Sie auf der Rathausstrasse gesichtet worden, als ein 6erBMW von B&K vorfuhr. Wir haben viele nette Leute kennen gelernt, mit denen es wirklich Spaß gemacht hat, die Abende zu verbringen. Vielen Dank an dieser Stelle dafür.

Das Laternenfest endet am Montag, den 5. September 2011. Geniessen Sie bis dahin den besonderen Flair in Bad Homburg und schreiben Sie uns doch Ihre Meinung.

Erinnerungen an das Laternenfest 2010

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Präventionsmaßnahmen zum Laternenfest

Wir denken noch an den Hessentag (oder?) und schon steht das nächste große Ereignis in Bad Homburg vor der Tür.
Beim diesjährigen traditionellen Bad Homburger Laternenfest bietet der Fachdienst Förderung junger Menschen der Stadt Bad Homburg wieder Präventionsmaßnahmen an, die auf den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol aufmerksam machen sollen. Die Zahl der Einweisungen von Jugendlichen ins Krankenhaus mit einer Alkoholvergiftung hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt, obwohl laut Jugendschutzgesetz, Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren keinen Alkohol erwerben und konsumieren dürfen.

Die Mitarbeiterinnen des Kinder- und Jugendschutzes werden am Samstag, 3. September, in den Spätnachmittag- und Abendstunden, in Kooperation mit dem Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe, kostenlose Softdrinks an Jugendliche verteilen. Außerdem gibt es Rezepte für „Coole Cocktails“ ohne Alkohol und das Jugendschutzgesetz in Scheckkartenformat. In einem kurzen Alkohol-Quiz sollen die Jugendlichen gezielt ihr Wissen über die Wirkung von Alkohol unter Beweis stellen. Des Weiteren können die Jugendlichen mit den Mitarbeiterinnen ins Gespräch kommen und das Angebot jugendgerechter Flyer zum Thema Alkohol und Drogenkonsum nutzen.

Im Vorfeld wurden alle Standbetreiber des Laternenfestes explizit darauf aufmerksam gemacht, ihrer Verpflichtung nach dem Jugendschutzgesetz nachzukommen und vor allem verantwortlich mit der Ausgabe von Alkohol umzugehen.

Auch sind am Freitag, 2. September, Mitarbeiter des städtischen Jugendbüros in der Innenstadt unterwegs, um ihr Angebot vorzustellen und Fragen von Jugendlichen oder Eltern vor Ort zu beantworten.


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“Keller und Verstärkung” spielen heute für Henni Nachtsheim

So ein Pech: Nachdem Henni Nachtsheim wegen einer schweren Krankheit im vergangenen Jahr unter anderem sein Konzert in Bad Homburg absagen musste, holte ihn das Schicksal auch in diesem Jahr wieder ein: Bei einem schweren Fahrradunfall zog er sich unter anderem einen Rippenbruch zu. Damit lässt sich weder singen, noch Gitarre spielen. Die Stadt und unser Portal BHIS! Bad Homburger Infoshow wünschen ihm gute Besserung. Die Stadt plant seinen Auftritt für 2012 – aller guten Dinge sind drei.
Eine bunte Themenwelt voller BrücheMit „Keller und Verstärkung“ ist dem Fachbereich Kultur und Bildung gelungen, schnell hochkarätigen Ersatz zu finden. Matthias Keller, der mit der Band „U-Bahn Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern“ Furore gemacht hatte, rockt nun als „Keller und Verstärkung“ am heutigen Freitag, 20 Uhr, auf dem Rathausplatz in Bad Homburg. Dabei reicht die musikalische Bandbreite von Folk und Ballade über Rock, Punk und Reggae bis Indie und Heavy Metal. Wer Matthias Keller kennt, weiß: da geht die Post ab! Der Eintritt ist frei.

Musikalische Kostprobe als Video

Werden Sie diesem Event nachgehen? Posten Sie Ihre Live-Fotos auf unserer facebook-Gruppe!


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Blickachsen 8 in Bad Homburg

Die Freiluftausstellung Blickachsen 8 zeigt bis zum 3. Oktober 2011 65 Großskulpturen von 25 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern. 36 Arbeiten sind im Kurpark und im Schlosspark von Bad Homburg v.d.Höhe zu sehen, weitere in Darmstadt, Eschborn und Frankfurt am Main. Das international renommierte Projekt erfährt damit eine deutliche Erweiterung in die Region.

Die Eröffnung fand am Sonntag, 22. Mai, auf dem Schmuckplatz im Bad Homburger Kurpark statt. Oberbürgermeister Michael Korwisi, Staatsminister Axel Wintermeyer, Unternehmer Stefan Quandt und Galerist Christian K. Scheffel begrüßten die Gäste. Dr. Jan Teeuwisse, Direktor des Museums Belden am Zee (Niederlande) und in diesem Jahr Partner der Galerie Scheffel bei der Auswahl der Künstler, gab eine Einführung.

Blickachsen OB

Oberbürgermeister Michael Korwisi

Staatsminister Axel Wintermeyer

Staatsminister Axel Wintermeyer

Unternehmer Stefan Quandt

Unternehmer Stefan Quandt

„Als Bad Homburger Bürger, Unternehmer und privater Förderer der „Blickachsen 8“ bin ich stolz auf diese Ausstellung. In den vergangenen vierzehn Jahren sind die „Blickachsen“ zu einer international beachteten Referenzausstellung für moderne Plastik herangereift. Hier wird den großen Persönlichkeiten der Modernen Kunst, aber auch jungen Künstlern, eine Plattform zur Realisierung und Präsentation ihrer Ideen in der atmosphärischen Umgebung des Bad Homburger Schloss- und Kurparks geboten. Das ist einmalig.“

, so Stefan Quandt.

Galerist Christian K. Scheffel

Galerist Christian K. Scheffel

Schirmherr der Veranstaltung ist der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier. Veranstalter sind der Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe, die Kur- und Kongreß-GmbH, die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen sowie die Galerie Scheffel. Im Auftrag des Kulturfonds Frankfurt RheinMain sind die Stadtkirche und die Kunsthalle Darmstadt, der Camp-Phönix-Park und der Skulpturenpark Niederhöchststadt in Eschborn sowie der Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt am Main einbezogen.

Das Konzept der jedes zweite Jahr stattfindenden Freiluftausstellung stammt von dem Bad Homburger Galeristen Christian K. Scheffel. Er initiierte 1997 „Blickachsen 1“ im Bad Homburger Kurpark. Der Titel bezieht sich auf die Architektur des denkmalgeschützten Landschaftsparks, der zu den größten seiner Art in Deutschland gehört. Der preußische Gartenbaudirektor Peter Joseph Lenné hat den Kurpark Mitte des 19. Jahrhunderts mit eben jenen Blickachsen geschaffen, die das Auge des Betrachters zu entfernter liegenden Punkten leiten. In diese Blickachsen fügt der Bad Homburger Galerist die Großskulpturen sehr behutsam ein. Die Kunstwerke betonen die Parkgestaltung und eröffnen zugleich neue Sichtwege.

Weist dieser Sichtweg etwa auf eine Bausünde hin?

Weist dieser Sichtweg etwa auf eine Bausünde hin?

Blickachsen 8 zeigt bis Oktober in Bad Homburg v.d.Höhe Werke von

  • Magdalena Abakanowicz (Polen)
  • Nicolas Alquin (Frankreich)
  • Caspar Berger (Niederlande)
  • Jonathan Borofsky (USA)
  • Tony Cragg (Großbritannien)
  • Nicolas Dings (Niederlande)
  • Alfred Haberpointner (Österreich)
  • Nigel Hall (Großbritannien)
  • Sebastian Kuhn (Deutschland)
  • Joep van Lieshout (Niederlande)
  • Vincent Olinet (Frankreich)
  • Dennis Oppenheim (USA)
  • Tom Otterness (USA)
  • Oliviero Rainaldi (Italien)
  • Stefan Rohrer (Deutschland)
  • Iris Le Rütte (Niederlande)
  • Peter Schwickerath (Deutschland)
  • Sui Jianguo (China)
  • Johan Tahon (Belgien)
  • Bernar Venet (Frankreich)
  • Venske & Spänle (Deutschland)
  • Henk Visch (Niederlande)

Einige der Künstler

Einige der Künstler konnten dem Publikum persönlich vorgestellt werden

Auch der Hessische Rundfunk war unter den Zuschauern

Auch der Hessische Rundfunk war unter dem Publikum

In Darmstadt sind neue Werke von David Nash (Großbritannien) in der Stadtkirche und der Kunsthalle zu sehen, in Eschborn stehen im Camp-Phönix-Park Nigel Hall (Großbritannien) und im Skulpturenpark Niederhöchststadt Dietrich Klinge (Deutschland). In Frankfurt sind auf dem Campus Westend Skulpturen von Magdalena Abakanowicz (Polen), Masayuki Koorida (Japan) und Bernar Venet (Frankreich) zu sehen, eine weitere Arbeit von Bernar Venet (Frankreich) ist auf dem Campus Riedberg ausgestellt.

Blickachsen 8 wird ermöglicht durch die Förderung der ARTIMA – die Kunstversicherung der Mannheimer, Bank of America Merill Lynch, Deutsche Leasing AG, Freunde der Blickachsen, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Stefan Quandt.

Die öffentlichen Führungen durch Blickachsen 8:

  • im Kurpark (Treffpunkt Schmuckplatz, Promenade)
  • donnerstags 18.30-20.00 Uhr
  • sonntags 11.00-12.30 Uhr

Familienführungen an fünf Samstagen:

  • 28. Mai um 17.15 Uhr
  • 25. Juni, 30. Juli, 27. August und 24. September jeweils 16.00-17.00 Uhr
  • Führung für junge Eltern mit Kinderwagen am 30. Mai, 27. Juni, 25. Juli, 22. August, 26. September, jeweils 10.00-11.15 Uhr
  • Taschenlampenführungen am 17. September und 1. Oktober ab 22 Uhr
  • im Schlosspark (Treffpunkt Weißer Turm) sonntags 15.00-16.30 Uhr

Die Teilnahme kostet fünf bzw. sechs Euro, Kinder ab sechs Jahren bezahlen bei den Familienführungen drei Euro.

Private Gruppen, Vereine und Firmen können eigene Termine buchen:

E-Mail fuehrungen@blickachsen.de oder Tel. 06172/28906 (Galerie Scheffel).

Die Veranstalter erweitern das Angebote für Jugendliche diesmal mit den Kinder-Blickachsen, das gemeinsam mit der Kinderkunstschule angeboten wird. Ziel ist es, Kinder an moderne Kunst heranzuführen. Für Lehrer gibt es eigene Informationstage (28. Juni und 13. August, 12 bis 14 Uhr, 8 Euro).

Kinder-Blickachsen 1

Nahezu 50 Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren stellen zudem in der StadtBibliothek, Dorotheenstraße 24, und in der Orangerie im Schlosspark aus. Die Eröffnung der Kinder-Blickachsen 1 findet am Samstag, 28. Mai, um 15 Uhr in der StadtBibliothek statt.

Die Kinderkunstschule veranstaltet zudem Workshops:

  • Skulpturenworkshops ab 4. Juni jeden Samstag von 10 bis 12.30 Uhr für Kinder ab acht Jahren (28 Euro)
  • die Kurse „Schau hin!“ vom 4. bis 8. Juli (6-8 Jahre) und 1. bis 5. August (9-12 Jahre), täglich von 9 bis 14 Uhr (165 Euro einschließlich Material).

Anmeldungen: www.kinderkunstschule-hg.de, Telefon 06172/942390

Ein Video von rheinmaintv über die Blickachsen

(Fotos: Seebach)

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Sommerliche Abkühlung im beliebtesten Freibad

Knapp drei Wochen ist es nun her, dass der Sprung in den Sommer durch die Freibäder ermöglicht wurde. Eine hervorragende Möglichkeit, seine Freizeitaktivität im Freibad zu gestalten. Damit stellt sich das Sommergefühl richtig ein.

Willkommen zur Freibadsaison 2011

In Bad Homburg lädt das Seedammbad bereits rechtzeitig zu den herrlichen Temperaturen seit dem 30. April 2011 zu einem Plansch- und Sportvergnügen ein. Was die Besucher ebenfalls sehr freuen wird, ist die Tatsache, dass die Preise stabil geblieben sind. Während sich die Bürger in Bad Homburg über die teuren Preise für eine Kugel Eis an den verschiedenen Kantinen aufregen, bleibt der Frust vor dem Freibad erspart. Wer will schon EUR 1,- für eine kleine Kugel bezahlen? Für diesen Preis können alle gesundheitsbewusste Bürger bereits über 34 Minuten in den verschiedenen Becken ihre Bahnen schwimmen und geniessen den kleinen Nebeneffekt, gleichzeitig ein paar Kalorien zu verlieren. Das sind nur EUR 3,50 für ein Zwei-Stunden-Ticket. Wem diese Rechnung nicht passt, erholt sich trotzdem mit einem leckeren Eis auf der 36.000 Quadratmeter großen Liegewiese, wo jeder sein Lieblingsplätzchen findet. Bei schönem Wetter wird zusätzlich die Open-Air-Halle geöffnet. Stammgäste des Seedammbades haben die Möglichkeit eine Saisonkabine zu mieten.

Die Nutzer im Innenraum haben nun die Möglichkeit sich im Freien zu schwimmen.

Die Nutzer im Innenraum haben nun die Möglichkeit endlich im Freien zu schwimmen.

Lange Tradition und vielfältiges Angebot

Vor über 75 Jahren bereits wurde auf Initiative der Bad Homburger Bürger der Grundstein für das Freibad Seedammbad gelegt. Es war den Menschen bewusst, dass die wohltuende Wirkung von Wasser auf Körper und Seele wirkt. Heute ist das Seedammbad eine gelungene und attraktive Mischung aus Sport, Freizeit und Erlebnisbad. Eine Wellness-Oase zum Wohlfühlen und Entspannen. Entspannung pur wird in der finnischen Sauna, Kaltwasserbecken, Ruhezone und der Freiluftzone angeboten und sorgen für die nötige Ruhe und Entspannung nach der wir Bürger uns oft sehnen. Ein großer Abenteuer- und Erlebnisbereich mit verschiedenen Attraktionen warten auf die jüngeren Gäste. Eine riesen Wasserrutschbahn führt überdacht auf über 75 Meter Länge nach draußen. Der Flair zwischen grüner Natur und Ruheplätze lässt gleich richtige Urlaubsgefühle aufkommen, während die Kinder im sehr gut ausgestatteten Spielebereich neue Gefährten kennen lernen.

Öffnungszeiten

Immer montags von 13 bis 21 Uhr, dienstags bis freitags von 7 bis 21 Uhr sowie am Wochenende und feiertags von 8 bis 20 Uhr steht dem Vergnügen im Freibad nichts im Wege.

Gewinnspiel – jetzt mitmachen!

Die BHIS! Bad Homburger Infoshow verlost gemeinsam mit den Stadtwerken Bad Homburg 5x 2 Tages-Eintrittskarten für das Seedammbad in Bad Homburg. Es ist ganz einfach: Schreiben Sie uns eine Email an redaktion@dieBadHomburger.de welche drei Dinge Sie unbedingt ins Freibad mitnehmen, damit es für Sie ein perfektes Erlebnis in Ihrer Freizeitaktivität wird. Alternativ können Sie auch das Zuhörertelefon unter der Festnetznummer 03212/ 1224 662 nehmen und uns eine Nachricht auf Band hinterlassen. Vielleicht sind Sie damit schon bei einer der nächsten Audiosendungen dabei. Die 5 besten Antworten werden mit den Tageskarten honoriert. Jetzt mitmachen!

Das schöne Seedammbad im Freien

Der Einsendeschluss ist Montag, der 30.05.2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Auszahlung der Tickets ist nicht möglich.

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Kurhausgarten soll in Liste der Kulturdenkmäler

Der Kurhausgarten soll als Kulturdenkmal nach § 2 des Hessischen Denkmalschutzgesetztes in der Denkmaltopographie der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe eingetragen werden. Dafür hat sich der Magistrat ausgesprochen und einen entsprechenden Vorschlag an die Fachausschüsse weitergeleitet. Das Thema soll am 24. Februar auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung stehen.

„Der Kurhausgarten stellt die Keimzelle unseres Kurparks dar. Spätestens seit der Umgestaltung durch Lenné ist er als Ausgangspunkt der zentralen Sichtachse zum Schwanenteich mit dem Park ganz eng verknüpft. Er gehört dazu“, erläutert Oberbürgermeister Michael Korwisi den Anlass für die Bad Homburger Initiative. Der Kurpark selbst sowie der 1913/14 angelegte Jubiläumspark sind bereits als Denkmäler eingetragen, der Kurhausgarten dagegen ist es bis heute nicht.

Der Kurhausgarten wurde in den Jahren 1842/43 nach Plänen von Maximilian Friedrich Weyhe angelegt. Anlass war die Eröffnung des ersten Kurhauses. Peter Joseph Lenné gestaltete den Garten ab 1854 um, als er nordöstlich den Kurpark anlegte. Lenné verknüpfte den Garten mit den neuen Anlagen, indem er ein Ensemble aus halbrunder Steinbank mit seitlichen Treppenläufen und gegenüberliegender Fontäne schuf. Damals entstand auch die Sichtachse vom Plateau des Kurhauses über den Teich bis zu den Hängen des Hardtwaldes.

Die Frankfurter Firma Gebrüder Siesmayer übernahm die Pflege von Kurpark und Kurhausgarten 1881. Sie gestaltete den Garten ab den 1890er Jahren nach Plänen von Philipp Siesmayer neu. Ein Plan von 1911 zeigt den damaligen Zustand, der die Sichtachse noch weiter stärkte. Trotz einiger kleiner Umbauten ist die Siesmayer-Gestaltung bis heute erhalten geblieben. „Im Rahmen der Arbeiten für das Parkpflegewerk wollen wir den Kurhausgarten in dieser Form erhalten und seine Bindung an den Kurpark gewährleisten. Damit sichern wir auch einen wertvollen Baumbestand, denn einige der Bäume im Kurhausgarten stammen noch aus der Siesmayer-Zeit, einige sind sogar noch älter“, so Oberbürgermeister Korwisi.

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