Allgemein Archive

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Rund um Bicycles and Omelettes

An American in Homburg

In Bad Homburg there is always something to do. Sometimes it is right up my alley (as we say in the States – meaning it’s something that interests me a great deal), and sometimes, when I’m quite lucky, it is literally up my very own street.

As is traditional on May 1st, the big Eschborn-Frankfurt bicycle tournament (also known as Rund um den Finanzplatz) is on and fortunately, everything in Germany is shut down on this day because with such a massive quantity of people out and about on the streets, nothing at all would get done. My daughter and I moseyed along the Kaiser-Friedrich-Promenade (locally dubbed the KFP) and Höhestraße (which is the same street only not as wealthy), watching and waving to the cyclists as they sped past.  Read the rest of this entry »

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Spring Cleaning in Homburg

An American in Homburg

If you live in the center of town, or have visited the area recently, you may have noticed that our quiet little town has been pretty noisy lately. The sound of birds sweetly chirping as the sun rises is now met with the sound of metal beating and burrowing into stone pavers all up and down the main walkway, Louisenstrasse.

April 25th, Thursday morning. I stepped out of my favorite cafe, leaving my writing things and hot coffee on the table behind me, to go and see what on earth is all that ruckus? I was trying to write. I saw the crew of men, rough looking and muscled, wearing bright orange gear (as if you could miss them). They were working hard to rip up the walkway I enjoy every day. What they were doing looked rather interesting to me, so I took a picture. Just as I did so, a man with salt-and-pepper hair and suit pants approached me and asked me why I was photographing his men. Read the rest of this entry »

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Abifeier 2013

Titelbild Abifeier 2013 auf der BHIS!

Und wieder einmal ist es soweit…

Die Abiturienten im Land Hessen sind offiziell mit den schriftlichen Teil fertig . 3/5 sind geschafft!

Am Freitag, den 22.03.2013 mussten die letzten Schüler noch Physik meistern und konnten dann anschließend ihre vorzeitige “Freiheit” genießen. Alle sonstigen Schüler hatten nur bis zur 3. Stunde Unterricht, da es auch Ferienbeginn ist, doch wurden nicht wie sonst die Geschäfte in Frankfurt oder Cafés und Restaurants belagert, wie es sonst zu Ferienbeginn der Fall ist, sondern der REWE geplündert. Die Alkoholregale wurden leer geräumt, worüber sich die Supermarktketten natürlich freuten. Viele Schüler sind für die Zwischenzeit nach Hause gefahren oder haben versucht, die Zeit bis zum Ende der Klausur und dem Anfang des Feiern in Bad Homburg zu überbrücken.

Und dann war es endlich soweit… Um ca. 14:30 Uhr sprangen am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium die Abiturienten aus dem Gebäude und es wurde eine großes Champagner Shower veranstaltet. Natürlich feierte auch in den anderen umliegenden Schule ähnlich das “Ende” des Abiturs. Dass einem noch der mündliche Teil bevorsteht, wurde zunächst ignoriert (Mit diesem Problemen wollte man sich erst später befassen). Nach dem die Sektflaschen über nahezu jedem Kopf ausgeleert, Tränen auf Seiten der Eltern vergossen und den Beteiligten ihre Glückwünsche ausgesprochen wurde, bewegte sich die Karawane Richtung Jubiläumspark.

Viel Spaß bei der Abifeier 2013

Von allen Richtungen kamen Jugendliche zum Eingang des Jubi-Parks um die vielen gekauften Alkoholflachen zu leeren, allein auf Facebook hatten 1.218 Jugendliche dem Event zugesagt. Diese Veranstaltung wurde von den Schülern folgender Schulen organisiert:

  • Kaiserin-Friedrich-Gymnasium
  • Humboldtschule
  • Philipp-Reis-Schule

Da dieses Jahr genauso wie letztes Jahr, der Park umzäunt wurde und Polizisten an den Eingängen, darauf achteten, dass keine scharfen Gegenstände, Alkohol oder überhaupt Getränke mit in den Park genommen wurden…

Nachdem man reingekommen war, konnte man sich zu der größeren Menge von Leuten gesellen, die vor einem Wagen, in dem sich der DJ (DJ Dminik Groebler (King Kamehameha)) befand, ordentlich tanzen, beidem die typischen Elektro-Musik abgespielt wurde. Das Wetter war allerdings an diesem Tag relativ gut, da es am Vorabend nicht geregnet hat und währenddessen sogar die Sonne schien, sodass der Boden nicht besonders matschig war, was letzten endes auch keinen Unterschied gemacht hat, da die meisten Getränke in der Menge verschüttet wurden und so der Boden trotzdem feucht wurde und durch das viele Getrappel der Leute pappig wurde.

Champagnerdusche im Jubi in Bad Homburg

Durch die Vorgabe der Stadt, dass Polizisten anwesend sein müssen, keine Getränke mit hinein genommen werden dürfen, sind die Fälle der Jugendlichen, die an Alkoholvergiftung litten, weniger geworden, dennoch trinken Viele, vor allem unter 16-jährige zuviel Alkohol und überschreiten somit ihre Grenze an Alkoholverträglichkeit viel zu sehr, sodass sie bei dem Roten Kreuz landen, die ihrer Zelte am Rand des Parks aufgebaut haben. Zusätzlich liefen noch Helfer der Suchtprävention mit Brezeln und Wasser rum, die an die Jugendlichen verteilt wurde, sodass sie zumindest den Alkohol nicht auf leeren Magen konsumieren.

Etwa gegen Halb Sieben wurde die Veranstaltung beendet. Allerdings war damit das Feiern für die Jugendlichen nicht beendet, denn man konnte beispielsweise im Gambrinus am Bahnhof ab 21 Uhr weiter feiern. Jedoch wurden von den Schulen, die dieses Event veranstaltet haben, Schülergruppen eingeteilt, die noch den Jubiläumspark aufräumen sollten, damit der Park danach wenigstens noch betretbar ist. Die Aufräumaktion gelang nur teilweise, da viel dieser Schüler nichtmehr ganz in der Lage waren, sich daran zu beteiligen, allerdings haben sich ca. 20 Schüler um so mehr engagiert.

Die letzte Station des Freitags war dann für die meisten Gambrinus, zwar waren auch viel Partys in Frankfurt, doch wollte man seinen Abi-Jahrgang unterstützen (auch finanziell) und so bildete sich ein großer Andrang vor dem Eingang, sodass viele ihr Geduld verloren und Vorverkaufskarten weiter verkauften, dennoch kam man nach längerem Warten hinein. Zwar wurde auf Facebook angekündigt, dass Abiturienten zwischen 20:30 und 21 Uhr durch das Tragen des diesjährigen Abitpullis bevorzugt werden beim Einlass, half dies den Abiturienten auch nicht, da sich keine Schlangen vor dem Eingang bildeten, sondern einfach nur eine Masse, sodass rein und raus gehen praktisch unmöglich war, sodass diese Regelung vollkommen unnötig war. Trotzdem war das Gambrinus sehr voll, obwohl ein größerer Teil der 556 Gäste, die auf Facebook zugesagt hatten nicht kamen; dennoch wurde ordentlich weiter gefeiert. Diese Abiparty stellten das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium, die Humbouldtschule, das Gymnasium Oberursel und die Philipp-Reis-Schule gemeinsam auf die Beine und die Musik wurde von Florian Müller, Dominik Groebler, Robert Jäckle, Marius Wiedenbeck und Tiago Walter aufgelegt.

Aufräumarbeiten waren nach der Abifeier 2013 bitter notwendig!

Zwar waren die meisten ziemlich geschaffen von den doch sehr anstrengenden Nachmittag und manche Abiturienten noch zusätzlich von der letzten Klausur, doch solche Veranstaltungen erinnern einen Schüler meist daran, wieso man eigentlich zur Schule geht. Man bekommt das Ziel sehr deutlich vor Augen geführt, wenn die Abiturienten glücklich und vor allem FREI von jeglicher Last feiern.

Naja, zumindest sollte dies den ein oder anderen dran erinnern, allerdings ist dies während der Feier nahezu nie der Fall gewesen.


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#049 Die BHIS! auf den Spuren von Dr. Maar in Berlin

Titelbild Auf den Spuren von Dr. Maar in Berlin

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Herzlich willkommen zur 49. Episode bei Hessens erstem interaktiven Städteportal, der BHIS! Bad Homburger Infoshow. Wir beschäftigen uns in der Ausgabe mit den aktuellen Nachrichten rund um und in Bad Homburg. Insbesondere erötern wir genauer das neue Feature “LOKALE ANGEBOTE” und klären wie es geht und wann es was kostet. Des weiteren beschäftigen wir uns mit einem medizinischen Thema, was uns erneut alle betrifft respektive betreffen kann. Nachdem wir in der 46. Episode das Interview mit Dr. Maar im Kurhaus Bad Homburg geführt haben, in der 47. Audioepisode ihm auf den Spuren bis in Luxemburg gewesen sind, die 48. Episode uns nach Mönchengladbach geführt hatte,  ist das Interesse zu dieser Krebstherapie anhand unserer Zuhörerzahlen sehr hoch angestiegen. In Bad Homburg haben wir viele Krebspatienten, auch viele, die sich glücklicherweise hier nur erholen. Trotzdem wollten wir weitere Meinungen zur Behandlungsmethode nach Maar einholen und sind ihm bis nach Berlin  gefolgt, um nach dem Vortrag weitere Stimmen einzuholen. Doch ganz besonders hat uns das neue – am 15. März 2013 erscheinende Buch interessiert, zu welches wir einige Fragen gestellt haben.

Konzentriert bei seinem Thema Krebs: Prof. Dr. Maar in Berlin

Es gibt heute hunderte Bücher über die Krankheit, die fast jedem zweiten Menschen das Leben kostet: über Krebs. Sie alle sind aus der Sicht der Fachleute, der Wissenschaftler, der Ärzte geschrieben, nie aus der Sicht der betroffenen Patienten.

Jetzt gibt es endlich ein Buch, das die eigentlich Betroffenen zu Wort kommen lässt: Krebspatienten, die die furchtbare Krankheit überlebt haben, berichten über alle Stadien ihrer Krankheit, ihrer Behandlung und ihrer Heilung.

Der bekannte Fachbuchautor, Arzt und Krebsspezialist Klaus Maar hat Patienten seiner Tagesklinik gebeten, die Geschichte ihrer Krankheit zu erzählen, mit allem, was dazu gehört: die niederschmetternde Diagnose, die Verzweiflung, die Hoffnung und der lange Weg zurück ins Leben. Sie erzählen, wie es nur jemand kann, der diesen Weg selber gegangen ist.

Prof. Dr. Maar aus Düsseldorf ist ein Verfechter der Biologischen Krebsintensivtherapie und hatte Anfang Februar 2013 beim Verband kommunaler Unternehmen (VKU) in Berlin (Invalidenstr. 91, 10115 Berlin) einen Vortrag zu dem Thema “Hoffnung gegen Krebs – Die andere Krebstherapie” gehalten. Uns interessierten die Stimmen der Zuhörer nach dem Vortrag, die wir in dieser Episode zusammen gefasst haben und das im März 2013 erscheinende neue Buch.

Statistiken zum VKU - Vortragsort in Berlin von Dr. Maar gewählt

Kontakt

Tagesklink für Biologische Krebsintensivtherapie
Prof. Dr. med. Klaus Maar
Schadowstraße 65
D-40212 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 179 55 63
Fax: +49 (0)211 179 57 04
Email: info@hoffnung-gegen-krebs.de

 

Nachrichten aus Bad Homburg

  • Stadtpolizei stellt neue Fahrzeuge vor

Stadtpolizei – mit Sicherheit für Bad Homburg”. Mit diesem Slogan weisen die Bad Homburger Ordnungshüter in einem jetzt vorgestellten Flyer auf ihre Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger hin. „Neu ist dabei alleine der Name: Die Bezeichnung ‚Stadtpolizei’ verwenden wir jetzt außer in dem Flyer auch auf unseren Fahrzeugen und auf den Uniformen“, erklärt Bürgermeister Karl Heinz Krug.

  • Freie Plätze für Ferienangebot in den Osterferien

Für das Ferienangebot “Stark und mutig, das bin ich!” vom 2. bis 4. April, jeweils von 9 bis 15:30 Uhr, gibt es noch einige freie Plätze. Das Präventionsprojekt richtet sich an Kinder von 9 bis 10 Jahren und die Teilnahme kostet 30 Euro. Anmeldung unter Telefon 06172 100-5004, per E-Mail annette.krah@bad-homburg.de oder persönlich im Rathaus, Zimmer 109 oder 111 im 1. Stock

  • Frauenwelten – Kunstausstellung in der StadtBibliothek

35 Künstlerinnen sind einem Aufruf des Bad Homburger Netzwerks der Frauenvereine und -organisationen gefolgt und haben Werke für die Kunstausstellung „Frauenwelten“ in der StadtBibliothek eingereicht. „Das war ein überwältigend gutes Echo“, erklärt Stadträtin Beate Fleige, in deren Dezernat die Frauenbeauftragte arbeitet. Die Künstlerinnen waren aufgefordert, sich auf ihre jeweils eigene Art damit auseinanderzusetzen, welche Themen Frauen heute bewegen. „Wir wollten wissen, wie zeitgenössische Künstlerinnen ihre Welt sehen, welche Themen wiederkehren und welche neu sind und wie Künstlerinnen ihren Visionen eine Stimme verleihen“, beschreibt Fleige ihre Erwartungen.

“Lokale Angebote” und listet alle Angebote in der Nähe der Bürger auf. Ganz gleich, ob Friseursalon, Gemüsehändler, Feinschmeckerladen, Bank, Restaurant, Club, Sportladen, Elektroladen, alle Gewerbeeinheiten, alle Einzelhändler haben Angebote, die sie kommunizieren möchten. Mit mehreren 1000 einzelnen Besuchern pro Tag weist unser Portal damit eine geeignete Plattform auf, welche genau die Zielgruppe trifft.

 


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Laufstrecke und Laufgruppen

Dies wird mein letzter Beitrag im Jahre 2012 sein. Damit appelliere ich an die Fittness und möchte die Bürger zu einigen sportlichen Aktivitäten motivieren. Nach Weihnachten und während der paar Feiertage bietet es sich sehr gut an. Es kann ein Spaziergang sein, aber es kann durchaus auch mal ein kleiner Luaf in Bad Homburg sein. Dafür bietet diese Stadt einige schöne Laufstrecken. Eine davon möchten wir in diesem Beitrag vorstellen.

Die Städte Bad Homburg v.d.Höhe und Friedrichsdorf haben gemeinsam eine feste Laufstrecke durch den Hardtwald ausgeschildert. Sie ist für Jogger und Walker geeignet und besitzt unterschiedliche Streckenlängen mit 5, 3,5 und 2,3 Kilometern.

Vertreter beider Städte weihten die Strecke am Parkplatz des Waldfriedhofs bereits an 10. Juni 2009 offiziell ein. Mit der Einrichtung dieser Laufstrecken wurde das Ziel verfolgt, die Einrichtungen für Sportler zu verbessern, die nicht in Vereinen organisiert sind. Ähnlich wie KissMyDrive, wekche Das Ziel verfolgen, Motorradfahrern eine Tourenmöglichkeiten zu geben, ohne Mitglied in Vereinen und Clubs zu sein.

Start ist am Waldfriedhof, wo gute Parkmöglichkeiten bestehen. Beginnen können Walker und Jogger aber auch am Philosophenweg beziehungsweise Am Pilgerrain. Auch von der Seulberger Hardtwaldschule aus lässt sich die Strecke gut erreichen. Unter Federführung des Bad Homburger Produktbereichs Grünflächen wurden eine wassergebundene Decke auf die Wege aufgebracht, die Strecke vermessen und die Schautafeln überarbeitet. Der Betriebshof hat die Schilder aufgestellt sowie die Bänke montiert, die jetzt entlang der Strecke zum Verschnaufen einladen.

Ein Flyer zeigt den Streckenverlauf. Er ist ebenfalls erhältlich in den Rathäusern der Städte Bad Homburg und Friedrichsdorf sowie an der der Tourist-Info im Kurhaus Bad Homburg.

Auskunft erteilt

Wie sieht es mit Laufgruppen in Bad Homburg aus? Teilt uns Eure Laufgruppen inkl. Termine in unsrer Kommentarfunktion mit. Läufer, die sich einer Gruppe anschließen möchten oder bestehende Gruppen, die noch Gleichgesinnte suchen, können sich in den Sportbüros der Städte melden oder bei der BHIS! Bad Homburger Infoshow unter redaktion@dieBadHomburger.de.


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100 Jahre BAD Homburg – die Kurgeschichte in Dokumenten

Nun wohnen die meisten nicht erst seit gestern in Bad Homburg und auf die Frage, warum ein “BAD” vor dem Homburg in Bad Homburg steht, antworten die meisten doch, “nun, weil es ein Kurort ist”. Die Antwort ist sicherlich richtig, doch möchten wir von der BHIS! Bad Homburger Infoshow an dieser Aufklärungsarbeit leisten und eine Eben tiefer einsteigen. Bei der nächsten Antwort kann dann jeder von uns deutlich besser glänzen…;-)

Am 22. November 2012 jährte sich zum 100. Mal die Zuerkennung des Titels „BAD“ an Homburg v.d.Höhe. Aus diesem Anlass zeigt die Stadt im Gotischen Haus Objekte aus der frühen Kurgeschichte, die noch nie oder nur selten zu sehen waren. Darunter befinden sich Verträge zwischen den Landgrafen und den Brüdern Blanc aus der Gründungszeit des Homburger Kurwesens, die originale Urkunde der Grundsteinlegung des Kurhauses von 1841, die 1847 entstandene Illustrations-Serie über das Kurleben in Homburg sowie eine Liste mit handschriftlichen Meldeeinträgen von Kurgästen.

Die kleine Schau von Stadtarchiv und Städtischem historischen Museum ist vom 21. November bis zum Jahresende im Erdgeschoss des Gotischen Hauses zu sehen.

Die Pultvitrinen zeigen:

  • Die „Geburtsurkunde“ des Homburger Kurwesens: Landgraf Philipps Genehmigung für den Vertrag mit François und Louis Blanc über die Errichtung des Kurhauses und die Erteilung einer „Concession zur Ausübung des Hazardspieles“ (21. August 1840)
  • Urkunde aus dem Grundstein des 1. Kurhauses vom 23. Mai 1841
  • „Fest-Lied bei der Legung des Grundsteins zum Kurgebäude in Homburg v.d.Höhe am 23. Mai 1841. (Gesungen von dem Homburger Singverein)“
  • Empfangsbestätigung des Jacob Renfers
  • Rechnung für das Feuerwerk am Fest der Grundsteinlegung
  • Badeschrift „Eaux Minérales de Hombourg près de Francfort su le Mein“ von Charles Muller
  • Bericht von der Grundsteinlegung im Landgräflich-Hessischen Amts- und Intelligenz-Blatt vom 23. Mai 1841
  • Fremden-Buch der Pension Millassier in der Unteren Promenade („im 2. Landhaus“), später Kisseleffstraße 17
  • „Homburger Kur- und Bade-Liste“ Nr. 62 vom 30. September 1860


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Weiter Nachfrage nach dem Bad-Homburg-Pass

Die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe zählte zum Stichtag 30. Juni 2012 2.899 Personen als Inhaber eines Bad-Homburg-Passes. Das waren 779 mehr als genau ein Jahr zuvor. Die Zahl geht aus dem zweiten Bericht über den Bad-Homburg-Pass hervor, den Sozialdezernent Dieter Kraft jetzt vorgelegt hat.

„Der Bad-Homburg-Pass ist nach dem ersten Jahr sicherlich noch bekannter geworden, und daran hat auch die Mund-zu-Mund-Propaganda in den Stadtteil- und Familienzentren ihren Anteil“,

erklärt Stadtrat Kraft einen Grund für das weiterhin bestehende Interesse. Außerdem weist er auf eine Besonderheit hin: Die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner über 65 Jahren ist gesunken. Die Zahl der Inhaber eines Bad-Homburg-Passes in dieser Altersgruppe ist dagegen gestiegen.

„Das könnte ein Hinweis auf zunehmende Altersarmut sein, also werden wir die Entwicklung bei den älteren Personen künftig sehr genau beobachten“,

sagt Kraft.

Nach rund zwei Jahren werde die Entscheidung für den Bad-Homburg-Pass durch die Praxis bestätigt, stellt Kraft fest.

„Über die Hälfte der Personen, von denen wir wissen, dass sie einen Anspruch haben, nutzen den Pass inzwischen“,

berichtet Kraft. 43 Prozent der Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II oder XII oder dem Asylbewerberleistungsgesetz hätten den Pass noch nicht beantragt. Anspruchsberechtigt sind darüber hinaus Personen mit geringem Einkommen. Über diesen Kreis liegen der Stadt keine statistischen Daten vor.

Die vergünstigte Stadtbusmonatskarte ist quer durch alle Altersgruppen stark nachgefragt. Darüber hinaus sind Bildungsangebote besonders nachgefragt. Bei den Kursen der Volkshochschule sind die Altersgruppen zwischen 21 und 64 Jahren am stärksten vertreten. Kinder bis zu 13 Jahren stellen rund drei Viertel der Nutzer von Musikschulangeboten.

Ausgegeben wird der Pass an Einwohnerinnen und Einwohner, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II oder XII oder dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen oder über ein geringes Einkommen verfügen. Wird der Antrag wegen geringen Einkommens gestellt, rechnet die Stadt den Bedarf für die Lebenshaltungskosten – 748 Euro für den Haushaltsvorstand und 262 Euro für jedes weitere Familienmitglied – sowie die Kosten für die Unterkunft zusammen. Ist dieser Betrag höher als die Summe der Netto-Einkünfte aller Familienmitglieder, gilt das Einkommen als gering. Der Pass gilt jeweils ein Jahr und wird auf Antrag bei der Vorlage aktueller Unterlagen verlängert. Rund drei Viertel der Personen, die einen Verlängerungsantrag stellen konnten, haben dies auch getan.

Meinungsumfrage an alle Bad-Homburg-Pass-Besitzer:
Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit: Wie ist die Beantragung abgelaufen. Welche Lesitungen können Sie in Bad Homburg nutzen und welches Angebot nutzen Sie tatsächlich regelmäßig? Tauschen Sie sich jetzt mit den anderen Bürgern aus.

Inhaber des Bad-Homburg-Passes erhalten Ermäßigungen unter anderem auf Stadtbus-Monatskarten, Kurse der Volkshoch- und der Musikschule, den Eintritt bei Veranstaltungen und Angebote von Bad Homburger Vereinen.

Die Einführung des Bad-Homburg-Passes geht auf einen Beschluss der Stadtverordneten zurück. Die Politiker hatten sich am 17. Dezember 2009 einstimmig dafür ausgesprochen.


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Initiative Innenstadt Bad Homburg: Gemeinsam für einen starken Einzelhandelsstandort

Bad Homburg v.d.Höhe. Der Wettbewerb der Einzelhandelsstandorte, ob in Zentren oder in Innenstädten, wird härter. Insbesondere in der Rhein-Main-Region werden nicht nur neue Kapazitäten aufgebaut, sondern auch die bestehenden teils intensiver entwickelt. So entstehen zum Beispiel in Frankfurt am Skyline-Plaza neue Einzelhandelsflächen während sich auf der Zeil eine neue Initiative analog der Aktionsgemeinschaft Bad Homburg etablieren will.

„Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, auch unseren Einzelhandelsstandort Bad Homburg weiter zu entwickeln und für die Zukunft zu positionieren“,

so Bürgermeister Karl Heinz Krug. Die Stadt hat deshalb eine Initiative Innenstadt Bad Homburg ins Leben gerufen und dazu wesentliche Partner in Form einer Steuerungsgruppe eingebunden.

Dazu zählen die Aktionsgemeinschaft, der Hessische Einzelhandelsverband, der DEHOGA Hessen für die Gastronomie, der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-Verein Hochtaunus für die Immobilienbesitzer und die IHK Frankfurt am Main.

Geleitet wird die Initiative Innenstadt durch das Kernteam, das sich aus der Aktionsgemeinschaft und der städtischen Wirtschaftsförderung zusammensetzt.

„Wir sind sehr angetan von diesem städtischen Engagement, welches sich in nahezu idealer Weise mit den Aktivitäten der Aktionsgemeinschaft zusammenfügt. Das Interesse an einer verantwortlichen Mitarbeit in der Initiative Innenstadt war deshalb von Anfang an sehr groß“,

freut sich Jörg Hölzer, Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft.

Die Initiative trifft sich in regelmäßigen Abständen und bearbeitet verschiedene Themenbereiche, die im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung der Bad Homburger Innenstadt wichtig sind. Themenbezogen werden dazu dann Fachleute aus dem Rathaus oder auch externe Experten hinzugezogen.

Hierzu zählen unterschiedlichste Fragestellungen von Flächen und Sortimenten im Einzelhandel über die Gestaltung der Louisenstraße und ihrer Nebenstraßen bis hin zu Fragen der Parkraumentwicklung. Ein breites Themenfeld, das nun in der Zusammenarbeit der beteiligten Partner intensiv angegangen werden soll, um dazu beizutragen, die Bad Homburger Innenstadt erfolgreich für das nächste Jahrzehnt zu positionieren. Die Maßnahmen und Aktivitäten werden durch begleitende Marketing- und PR-Aktivitäten unterstützt.

Thomas Meye, stellvertretender Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft, ist ebenfalls überzeugt davon, dass mit der Initiative ein Ruck durch die Bad Homburger Innenstadt gehen kann.

„Ansätze zur Optimierung unserer schönen Einkaufsstadt sind durchaus vorhanden. Ich sehe das ganz pragmatisch – denn ich habe die Louisenstraße jeden Tag direkt vor Augen wenn ich aus unserem Geschäft nach draußen schaue“,

so Meye.

Mit dem Thema Sondernutzungen will sich die Initiative als Erstes im Detail auseinandersetzen.

„Wir haben ein attraktives Erscheinungsbild unserer Fußgängerzone, das aber in bestimmten Bereichen noch zu verbessern ist. Ich denke insbesondere bei einigen Warenauslagen und Außenbewirtschaftungen ist noch Optimierungspotenzial vorhanden – dieses wollen wir gemeinsam mit den Betreibern ausschöpfen. Ein klares Regelwerk, die Sondernutzungssatzung, ist vorhanden und für jeden zugänglich“,

so Bürgermeister Krug.

Vor diesem Hintergrund wird es innerhalb der nächsten vier Wochen drei „Begehungen“ durch Initiative geben, um mit den Ladenbetreibern und Gastronomen zu besprechen, an welchen Stellschrauben noch zu drehen ist.


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Bad Homburg mit vier Partnern auf der Expo Real

100 Jahre BAD Homburg

Bad Homburg ist 2012 gemeinsam mit vier privaten Partnern vom 8. bis 10. Oktober auf der Expo Real in München vertreten. Bürgermeister Karl Heinz Krug präsentiert die Stadt auf der wichtigsten europäischen Messe für die Immobilienwirtschaft. Die Partner-Unternehmen am städtischen Messestand sind aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, Commerz Real AG, Eberhard Horn Prime Estates GmbH sowie Rock Capital GmbH.

„Gerade die aktuellen Entwicklungen rund um den Bad Homburger Bahnhof und im Südcampus in Ober-Eschbach eröffnen vielfältige Möglichkeiten für Investoren und Projektentwickler. Dieses günstige Zeitfenster wollen wir nutzen und gemeinsam mit unseren Mitausstellern den Standort und sehr interessante Projekte präsentieren“,

so Bürgermeister Krug.

Sabine Sann, Projektleiterin bei aurelis für das Spektrum Bad Homburg:

„Nachdem wir kürzlich ein Baufeld für ein Hotel, ein Bürogebäude und eine Parkgarage verkauft haben, konzentrieren wir uns nun auf die Vermarktung der beiden angrenzenden Baufelder. Sie haben die gleiche Lagequalität, gegenüber vom Bahnhof, umgeben von gastronomischen Angeboten und sind ebenfalls für Büro und Dienstleistung geeignet. Im Rahmen unserer Kooperation mit der Stadt Homburg erwarten wir, auf der Expo Real dazu fruchtbare Gespräche mit Investoren und Entwicklern führen zu können.“

„Für uns ist es eine gute Gelegenheit, am Stand der Stadt Bad Homburg unser Projekt Marienbader Höfe präsentieren zu können“, erläutert Heike Anders, Senior Assetmanagerin bei der Commerz Real. „Bad Homburg ist der größte Bürostandort im Frankfurter Umland. Mit den Marienbader Höfen können wir dort attraktive Mietflächen direkt im Stadtzentrum mit exzellenter Verkehrsanbindung anbieten“,

so Anders.

„2012 entwickelten wir nach der Bebauung am Europakreisel unser drittes Projekt im Kerngebiet Bad Homburgs, den Natural Balance Campus, und freuen uns sehr das Projekt am Messe Stand der Stadt Bad Homburg zu präsentieren. Das NBC, mit über 20.000 Quadratmetern Mietfläche, wird 2013/14 in Partnerschaft mit der Basler Versicherung realisiert werden. Informationen zum Projekt finden Sie auch unter www.prime-estates.de“,

so Eberhard Horn, geschäftsführender Gesellschafter Prime-Estates GmbH.

Die private Vermögensverwaltung Rock Capital entwickelt das ehemalige DuPont-Areal im Südcampus Bad Homburg in Ober-Eschbach und verfolgt hier insbesondere das Leitmotiv der Standortinitiative – Leben Arbeiten Lernen -, indem zukünftig auf dem Areal eine gemischte Nutzung für Wohnen und Gewerbe entstehen soll. Hier wird man besonderen Wert darauf legen, dass eine Synthese von Wohnen, Arbeiten, Leben, Architektur, Umwelt, Geist und Kultur geschaffen, wird die das Umfeld bereichert.

Mit einem klaren Bekenntnis zur Metropolregion FrankfurtRheinMain positioniert sich die Stadt durch die Platzierung des Messestandes: In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die Großstädte Frankfurt und Darmstadt. Ebenfalls im direkten Umfeld befindet sich die Metropolarena FrankfurtRheinMain – quasi ein regionaler Marktplatz, der sich in den letzten Jahren zu einem „hotspot“ für die Immobilienbranche entwickelt hat. Auch bei der traditionellen Eröffnung des Standes der Metropolregion sowie bei der Metropolparty am Abend des ersten Messetages ist Bad Homburg mit von der Partie.

Veranstaltungshinweis:
Bürgermeister Karl Heinz Krug und die Stadtpartner laden außerdem ein für Dienstag 9. Oktober, ab 11.30 Uhr, zu einem Empfang mit Welcome Drink auf dem Bad-Homburg-Stand (Halle C1, Stand 330).


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#046 Interview mit Prof. Dr. Maar: Hoffnung gegen Krebs – Die andere Krebstherapie

Hier direkt abspielen:

 

 

Herzlich willkommen zur 46. Episode bei Hessens erstem interaktiven Städteportal, der BHIS! Bad Homburger Infoshow. Wir beschäftigen uns in der Ausgabe mit einem medizinischen Thema, was uns alle betrifft respektive betreffen kann.

Prof. Dr. Maar aus Düsseldorf ist ein Verfechter der Biologischen Krebsintensivtherapie und hatte am 1. September 2012 in Bad Homburg (Kurhaus Bad Homburg, Salon Jacobi, Schwedenpfad 1, 61348 Bad Homburg v.d. Höhe) einen Vortrag zu dem Thema “Hoffnung gegen Krebs – Die andere Krebstherapie” (wir berichteten) gehalten und stand der BHIS! Bad Homburger Infoshow zu einem Interview zur Verfügung.

Während draussen sich die Bürger aus und um Bad Homburg auf dem Laternenfest amüsiert haben, strömten ebenfalls eine Menge Menschen zum Jacobi Salon, um ihn zu hören und zu treffen.

Wer jemanden kennt, der an Krebs leidet oder gar selbst erkrankt ist, für den hat das Interview einen hohen Mehrwert. Schon während seines Vortrages hat sich Prof. Dr. Maar viel Zeit für die Fragen seines Publikums genommen und deutliche Antworten zu diversen Sachverhalten und Krankheitsbildern gegeben.

Geduldig und mit angenehmer Dynamik beantwortet Prof. Dr. Maar Fragen seines Publikums in Bad Homburg

Wichtig waren uns bei den Antworten unserer Fragestellungen die Authentizität und das Fachwissen, mit welchen Prof. Dr. Maar glänzte. Ihm zu begegnen ist sicherlich eine besondere Erfahrung, denn trotz des Deckmantels Fachwissen scheint viel Menschlichkeit hindurch. Das hat auch das Publikum rasch gemerkt, was zu einer sehr lockeren und angeregten Diskussion in der bekannten Fragerunde führte.

Sein Fachwissen ist auch in einigen Büchern festgehalten, für welche sich das Publikum nach dem Vortrag ebenfalls stark interessierte.

 


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Bad Homburg günstiger als andere Sonderstatusstädte

100 Jahre BAD Homburg

Die Steuer- und Gebührenbelastung für eine Modellfamilie ist in Bad Homburg v.d.Höhe deutlich günstiger als in anderen Sonderstatusstädten. Das geht aus der vergleichenden Prüfung des Hessischen Rechnungshofs hervor. Das Ergebnis für 2011: Bad Homburg bietet weiterhin seinen Bürgern die besten Bedingungen, wenn es um die Kosten für Abwasser, Abfall, Grundsteuer und vergleichbare Aufwendungen geht.

„Das Ergebnis freut uns natürlich, zeigt es doch, dass die Stadt und ihre Eigenbetriebe dazu beitragen, die Kosten für die Bürger gering zu halten“,

sagt Stadtkämmerer Karl Heinz Krug. Er mahnt angesichts der jüngsten Zahlen auch zur Zurückhaltung.

„Wir wollen schließlich, dass der Magistrat auch in Zukunft zu einer guten Lebensqualität beitragen kann, angesichts der derzeitigen Entwicklung bei den Finanzen müssen wir bei unsere Ausgaben umsichtig planen“,

so Krug. Die freiwilligen Leistungen für Sport und Kultur sind so hoch wie in keiner der anderen sieben Städte.

Der Rechnungshof prüft die Haushaltsstruktur der Sonderstatusstädte. Er bewertet unter anderem die Wirtschaftlichkeit und die Arbeit der Verwaltung. Ein stets interessanter Punkt ist die Modellfamilie. Der Rechnungshof ermittelt die Kosten für eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern, davon eines im Kindergartenalter. 1.266,16 Euro pro Jahr bezahlt diese Familie nach den modellhaften Vorgaben des Rechnungshofs für Abwasser, Wasserversorgung, Abfallentsorgung, Bestattungswesen, Kinderbetreuung und der Grundsteuer für ihr Einfamilienhaus. Das ist der geringste Betrag im Vergleich mit den anderen Sonderstatusstädten.

Der Blick auf die freiwilligen Leistungen der Städte ist für Bad Homburg ebenfalls bemerkenswert. Die Stadt zahlt gut 342 Euro pro Einwohner für Sport, Kultur und für weitere Leistungen. Das ist insgesamt der höchste Wert unter den Sonderstaturstädten.

Der Bereich der freiwilligen Leistungen ist auch deshalb interessant, weil eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Bürgermeister Krug diese Ausgaben derzeit auf den Prüfstand stellt. Dafür sieht der Stadtkämmerer auf Grund der Entwicklung des Ergebnishaushaltes gute Gründe.

„Die aktuellen Zahlen belegen, dass wir unsere Ansätze bei den Einnahmen zum Beispiel bei der für Bad Homburg wichtigen Gewerbesteuer sehr wahrscheinlich nur sehr knapp erreichen werden“,

teilte der Stadtkämmerer mit. Ein zweiter Punkt, auf den Krug hinweist, ist die Entwicklung der Festgelder und flüssigen Mittel. Der Bestand reduzierte sich auf aktuell 94,8 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg die Verschuldung von 6,3 Millionen Euro auf 32,9 Millionen Euro.

„Das ist den hohen Investitionen der vergangenen Jahre geschuldet, aber auch hier müssen wir eine Konsolidierung anstreben“,

so Krug. Die Ungewissheit über den Ausgang der Europäischen Schuldenkrise sowie die geplanten Änderungen des kommunalen Finanzausgleichs seien weitere externe Risiken für den Haushalt der Stadt.

„Die Stadt Bad Homburg leistet sehr viel und bietet heute eine vergleichsweise hohe Lebensqualität“,

stellt Krug fest. Als Stadtkämmerer müsse er aber auch darauf achten, dass wichtige Infrastrukturprojekte finanzierbar bleiben und Bad Homburg seine tragende Rolle in der Rhein-Main-Region weiterhin ausfüllen kann.

Die Prüfer des Hessischen Rechnungshofes stellen zudem fest, die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe werde sachgerecht und wirtschaftlich geführt. Ein Kompliment gab es für das Rechnungswesen: Zusammen mit Hanau erhielt Bad Homburg dafür die beste Note.

Die Meinung der Bürger direkt:
Das hört sich doch prima an. Ist dies auch “gefühlt” so preiswert? Ist das günstige Empfinden für die günstigen Preise in den Nebenkosten tatsächlich bei den Bürgern vorhanden? Alle Erfahrungswerte bitte in die Kommentarfunktion.


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150 Jahre diplomatische Beziehungen mit Thailand

Hessische Jungunternehmer mit von der Partie

150 jährige deutsche diplomatische Beziehungen standen am letzten Wochenende im Zentrum des ‘Amazing Thailand Festival’ in Bad Homburg. Eingeladen vom Thailändischen Konsulat präsentierten zwei Hessische Jungunternehmer einen Fruchtaufstrich den sie in Thailand produzieren lassen. Patrick Carmignani:

„Ich liebe Thailand und die Thailändischen Früchte“.

Er hatte im Urlaub die Idee sie als Fruchtaufstrich nach Deutschland zu bringen. Carmignani:

„Reife Früchte schmecken einfach besser als in Deutschland nach gereifte.“

Zusammen mit Oskar Bechtold verkauft er den Aufstrich unter dem Markennamen ‘Urlaub im Glas’ im Direktvertrieb übers Internet und über wenige ausgewählte Feinkostläden.

Alle Welt klagt über zu viel Zucker in Lebensmitteln. „Es klingt absurd,“ wundert sich Oskar Bechtold, „der Fruchtaufstrich ist wunderbar süß von den Früchten deshalb brauchen wir ein Drittel weniger Zucker als herkömmliche Marmelade. Aber genau deshalb dürfen wir ihn nach EU-Recht nicht Marmelade nennen. Und in den Joghurt gerührt, würde ich ihn gerade deshalb meinen Kindern doch lieber geben, als fertigen Joghurt aus dem Supermarkt.“

Urlaub im Glas verarbeitet nur reife Früchte direkt in Thailand von Hand ohne künstliche Zusatzstoffe in die kleinen Gläser zuzufügen. Per Luftfracht kommen sie nach Deutschland. Ananas, Kokos. Banane, Mango und Papaya sind die verschiedenen Sorten. Die jungen Unternehmer sind von ihren Produkten so überzeugt, dass sie eine Geld-zurück-Garantie geben.
Am kommenden Samstag kann man die Aufstriche bei ‘Kaltmamsell – geile Schnittchen’ in Darmstadt am Riegerplatz kosten.


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