Bad Homburg Archive

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Rund um Bicycles and Omelettes

An American in Homburg

In Bad Homburg there is always something to do. Sometimes it is right up my alley (as we say in the States – meaning it’s something that interests me a great deal), and sometimes, when I’m quite lucky, it is literally up my very own street.

As is traditional on May 1st, the big Eschborn-Frankfurt bicycle tournament (also known as Rund um den Finanzplatz) is on and fortunately, everything in Germany is shut down on this day because with such a massive quantity of people out and about on the streets, nothing at all would get done. My daughter and I moseyed along the Kaiser-Friedrich-Promenade (locally dubbed the KFP) and Höhestraße (which is the same street only not as wealthy), watching and waving to the cyclists as they sped past.  Read the rest of this entry »

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#V032 Teaser und Beitrag zur 10. Bad Homburger Musiknacht

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Und wieder wurde eine Nacht lang Party gefeiert! Am Samstag, 16. März, fand die nächste „Bad Homburger Musiknacht“ statt. Ein kleines Jubiläum wird in diesem Jahr bejubelt, denn die beliebte Veranstaltung ist bereits zehn Jahre alt geworden! 27 Lokale sind dem Aufruf der Aktionsgemeinschaft gefolgt und luden zu Musik und Tanz mit Live-Bands und DJs ein. Beginn ist um 20 Uhr gewesen.

Welche Musik die Besucher auch immer bevorzugen – die Wünsche werden nahezu alle erfüllt. Da ist frecher Pop und Rock zu hören, Funk & Soul, Blues, Latin und Italo Pop, Irish Folk, die besten Hits und Dancefloor-Klassiker der 70er, 80er und 90er Jahre. In der Ladengalerie im Rathaus rockten die Downhomers authentisch wie in den fünfziger Jahren und in der Englischen Kirche heizten die Bombshells ein. In der CasinoLounge (Spielbank) legte der bekannte Bad Homburger DJ K.C. auf und sorgt für ausgelassen Stimmung.

Einblicke in die 10. Musiknacht in Bad Homburg, Teil 1

In 27 Lokalen spielten Bands und DJ’s verschiedenen Genres, sodass für jeden etwas dabei ist. Sei es Pop, Rock, Salsa, Soul oder Schlager. In ganz Bad Homburg konnte man sich hinein setzten und mit Freunden etwas trinken, essen und tanzen. Für eine Einlassgebühr von 12 Euro an der Abendkasse, konnte man Bad Homburgs Kneipen, Restaurants oder Bars für einen Abend erkunden und feiern.

Einlass war ab 19 Uhr und die Musik fing gegen 20 Uhr an, welche dann die Stimmung aufheizte. Zwar erschien es einem Passanten auf der Louisenstrasse sehr leer in Bad Homburg, allerdings waren die einzelnen Lokale teilweise brechend voll, wie zum Beispiel im Peppers (Jade), Hölderlins (Senza Limit) oder in der Schreinerei Pfeiffer (DJ Fil und Olli Lee), wo bei dies nicht an den Jugendlichen liegt, wie man vielleicht vermuten könnte, sondern eher an Erwachsenen, die sich vor allem in den Kneipen oder Bars aufhielten. Orte wie zum Beispiel die Ladengalerie des Rathauses (Downhomers) oder das Muy Bien (Chilleando) im Kurhaus wurden mehr von etwas älteren Herrschaften besucht, die allerdings wesentlich mehr getanzt haben als der Rest.

Einblicke in die 10. Musiknacht in Bad Homburg, Teil 2

An der Musiknacht nahmen in diesem Jahr teil: Louisen Lounge, Peppers, Gambrinus, Jugendkulturtreff E-Werk, Schreinerei Pfeiffer, Prinz von Homburg, Augustin, Ladengalerie im Rathaus, Subway, Alt Homburg, Tiffany, Steigenberger, Null Zwo, Englische Kirche, Luna y Sol, Irish Pub, Muy Bien, Empire, Hölderlins, Noodlz, Bel Air, Park-Hotel, Spielbank, Americanos und Joker. Erstmals mit von der Partie sind das Lokal im frisch restaurierten Güterbahnhof und die Tanzschule Karabey.

Einblicke in die 10. Musiknacht in Bad Homburg, Teil 3

Am 16. März tagsüber waren die Karten auch auf der Fußgängerzone am Promotion-Stand des Autohauses Weil erhältlich, das dankenswerterweise in diesem Jahr gemeinsam mit der Spielbank die Veranstaltung unterstützte.

Einblicke in die 10. Musiknacht in Bad Homburg, Teil 4

Die ersten 500 Ticket-Käufer, die ihre Karte in einem der teilnehmenden Lokale erwarben, bekammen zusätzlich ein tolles Jubiläums-T-Shirt als Erinnerung an einen sicher amüsanten Abend geschenkt!

Download

Flyer zur 10. Musiknacht in Bad Homburg

Einblicke in die 10. Musiknacht in Bad Homburg, Teil 5

Fazit

Insgesamt kann man den Abend für einen Unterhaltsamen und auch Gelungenen bezeichnen, der auch mal eine erfrischende Abwechslung zum eintönigem Leben in Bad Homburg darstellt. Danke an alle Beteiligten und die Organisatoren.


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#V031 Kaiserin-Friedrich-Gymnasium beim Sparkassenwettbewerb unterstützen

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Das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium aus Bad Homburg nimmt als einzige Bad Homburger Schule an dem “School’s Out”-Wettbewerb der Taunus Sparkasse teil. Unsere Zuschauer haben nun die einmalige Möglichkeit, unsere Bildung zu unterstützen und für dieses Video zu wählen.

Die Facebook-Sprache bevorzugt “voten” zu verwenden, kommt aber ebenfalls auf das Verständnis von “wählen”. Das Voting geht bis zum 24. März 2013 und schreibt einfache Regeln vor: Vote jetzt für Eure Favoriten. Das Video mit den meisten Likes gewinnt. Was haben die Schüler von der Aktion School`s Out 2013? Die Taunus Sparkasse sponsert deren Abschlusspartys! Das ist eine hervorragende Motivation. In der Tat sind unsere Schulen und Schüler unsere Zukunft. Das muss unterstützt werden. Wir bitten alle “10 Leser und Zuschauer” die Abiturienten des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums zu helfen, wenn ein eigenes facebook-Konto eh vorhanden ist.

Zwar ist das KFG – als einzige Bad Homburger Schule – zur Zeit auf dem 1. Platz, doch kann sich dieser Zustand stündlich ändern!

Aktueller Stand beim Sparkassenwettbewerb

Aktueller Stand am 15. März 2013 um 1:20 Uhr morgens!

Video anschauen und dafür wählen

In diesem Video wure die bekannte Kinderserie “Disney’s Große Pause” nachgestellt. Hier der Link zum Sparkassenwettbewerb:

www.facebook.com/TaunusSparkasse

 

Das Video des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums


Feedback zum Beitrag auf Twitter

 

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#049 Die BHIS! auf den Spuren von Dr. Maar in Berlin

Titelbild Auf den Spuren von Dr. Maar in Berlin

Hier direkt abspielen:

 
 

Herzlich willkommen zur 49. Episode bei Hessens erstem interaktiven Städteportal, der BHIS! Bad Homburger Infoshow. Wir beschäftigen uns in der Ausgabe mit den aktuellen Nachrichten rund um und in Bad Homburg. Insbesondere erötern wir genauer das neue Feature “LOKALE ANGEBOTE” und klären wie es geht und wann es was kostet. Des weiteren beschäftigen wir uns mit einem medizinischen Thema, was uns erneut alle betrifft respektive betreffen kann. Nachdem wir in der 46. Episode das Interview mit Dr. Maar im Kurhaus Bad Homburg geführt haben, in der 47. Audioepisode ihm auf den Spuren bis in Luxemburg gewesen sind, die 48. Episode uns nach Mönchengladbach geführt hatte,  ist das Interesse zu dieser Krebstherapie anhand unserer Zuhörerzahlen sehr hoch angestiegen. In Bad Homburg haben wir viele Krebspatienten, auch viele, die sich glücklicherweise hier nur erholen. Trotzdem wollten wir weitere Meinungen zur Behandlungsmethode nach Maar einholen und sind ihm bis nach Berlin  gefolgt, um nach dem Vortrag weitere Stimmen einzuholen. Doch ganz besonders hat uns das neue – am 15. März 2013 erscheinende Buch interessiert, zu welches wir einige Fragen gestellt haben.

Konzentriert bei seinem Thema Krebs: Prof. Dr. Maar in Berlin

Es gibt heute hunderte Bücher über die Krankheit, die fast jedem zweiten Menschen das Leben kostet: über Krebs. Sie alle sind aus der Sicht der Fachleute, der Wissenschaftler, der Ärzte geschrieben, nie aus der Sicht der betroffenen Patienten.

Jetzt gibt es endlich ein Buch, das die eigentlich Betroffenen zu Wort kommen lässt: Krebspatienten, die die furchtbare Krankheit überlebt haben, berichten über alle Stadien ihrer Krankheit, ihrer Behandlung und ihrer Heilung.

Der bekannte Fachbuchautor, Arzt und Krebsspezialist Klaus Maar hat Patienten seiner Tagesklinik gebeten, die Geschichte ihrer Krankheit zu erzählen, mit allem, was dazu gehört: die niederschmetternde Diagnose, die Verzweiflung, die Hoffnung und der lange Weg zurück ins Leben. Sie erzählen, wie es nur jemand kann, der diesen Weg selber gegangen ist.

Prof. Dr. Maar aus Düsseldorf ist ein Verfechter der Biologischen Krebsintensivtherapie und hatte Anfang Februar 2013 beim Verband kommunaler Unternehmen (VKU) in Berlin (Invalidenstr. 91, 10115 Berlin) einen Vortrag zu dem Thema “Hoffnung gegen Krebs – Die andere Krebstherapie” gehalten. Uns interessierten die Stimmen der Zuhörer nach dem Vortrag, die wir in dieser Episode zusammen gefasst haben und das im März 2013 erscheinende neue Buch.

Statistiken zum VKU - Vortragsort in Berlin von Dr. Maar gewählt

Kontakt

Tagesklink für Biologische Krebsintensivtherapie
Prof. Dr. med. Klaus Maar
Schadowstraße 65
D-40212 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 179 55 63
Fax: +49 (0)211 179 57 04
Email: info@hoffnung-gegen-krebs.de

 

Nachrichten aus Bad Homburg

  • Stadtpolizei stellt neue Fahrzeuge vor

Stadtpolizei – mit Sicherheit für Bad Homburg”. Mit diesem Slogan weisen die Bad Homburger Ordnungshüter in einem jetzt vorgestellten Flyer auf ihre Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger hin. „Neu ist dabei alleine der Name: Die Bezeichnung ‚Stadtpolizei’ verwenden wir jetzt außer in dem Flyer auch auf unseren Fahrzeugen und auf den Uniformen“, erklärt Bürgermeister Karl Heinz Krug.

  • Freie Plätze für Ferienangebot in den Osterferien

Für das Ferienangebot “Stark und mutig, das bin ich!” vom 2. bis 4. April, jeweils von 9 bis 15:30 Uhr, gibt es noch einige freie Plätze. Das Präventionsprojekt richtet sich an Kinder von 9 bis 10 Jahren und die Teilnahme kostet 30 Euro. Anmeldung unter Telefon 06172 100-5004, per E-Mail annette.krah@bad-homburg.de oder persönlich im Rathaus, Zimmer 109 oder 111 im 1. Stock

  • Frauenwelten – Kunstausstellung in der StadtBibliothek

35 Künstlerinnen sind einem Aufruf des Bad Homburger Netzwerks der Frauenvereine und -organisationen gefolgt und haben Werke für die Kunstausstellung „Frauenwelten“ in der StadtBibliothek eingereicht. „Das war ein überwältigend gutes Echo“, erklärt Stadträtin Beate Fleige, in deren Dezernat die Frauenbeauftragte arbeitet. Die Künstlerinnen waren aufgefordert, sich auf ihre jeweils eigene Art damit auseinanderzusetzen, welche Themen Frauen heute bewegen. „Wir wollten wissen, wie zeitgenössische Künstlerinnen ihre Welt sehen, welche Themen wiederkehren und welche neu sind und wie Künstlerinnen ihren Visionen eine Stimme verleihen“, beschreibt Fleige ihre Erwartungen.

“Lokale Angebote” und listet alle Angebote in der Nähe der Bürger auf. Ganz gleich, ob Friseursalon, Gemüsehändler, Feinschmeckerladen, Bank, Restaurant, Club, Sportladen, Elektroladen, alle Gewerbeeinheiten, alle Einzelhändler haben Angebote, die sie kommunizieren möchten. Mit mehreren 1000 einzelnen Besuchern pro Tag weist unser Portal damit eine geeignete Plattform auf, welche genau die Zielgruppe trifft.

 


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Bad Homburg mit vier Partnern auf der Expo Real

100 Jahre BAD Homburg

Bad Homburg ist 2012 gemeinsam mit vier privaten Partnern vom 8. bis 10. Oktober auf der Expo Real in München vertreten. Bürgermeister Karl Heinz Krug präsentiert die Stadt auf der wichtigsten europäischen Messe für die Immobilienwirtschaft. Die Partner-Unternehmen am städtischen Messestand sind aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, Commerz Real AG, Eberhard Horn Prime Estates GmbH sowie Rock Capital GmbH.

„Gerade die aktuellen Entwicklungen rund um den Bad Homburger Bahnhof und im Südcampus in Ober-Eschbach eröffnen vielfältige Möglichkeiten für Investoren und Projektentwickler. Dieses günstige Zeitfenster wollen wir nutzen und gemeinsam mit unseren Mitausstellern den Standort und sehr interessante Projekte präsentieren“,

so Bürgermeister Krug.

Sabine Sann, Projektleiterin bei aurelis für das Spektrum Bad Homburg:

„Nachdem wir kürzlich ein Baufeld für ein Hotel, ein Bürogebäude und eine Parkgarage verkauft haben, konzentrieren wir uns nun auf die Vermarktung der beiden angrenzenden Baufelder. Sie haben die gleiche Lagequalität, gegenüber vom Bahnhof, umgeben von gastronomischen Angeboten und sind ebenfalls für Büro und Dienstleistung geeignet. Im Rahmen unserer Kooperation mit der Stadt Homburg erwarten wir, auf der Expo Real dazu fruchtbare Gespräche mit Investoren und Entwicklern führen zu können.“

„Für uns ist es eine gute Gelegenheit, am Stand der Stadt Bad Homburg unser Projekt Marienbader Höfe präsentieren zu können“, erläutert Heike Anders, Senior Assetmanagerin bei der Commerz Real. „Bad Homburg ist der größte Bürostandort im Frankfurter Umland. Mit den Marienbader Höfen können wir dort attraktive Mietflächen direkt im Stadtzentrum mit exzellenter Verkehrsanbindung anbieten“,

so Anders.

„2012 entwickelten wir nach der Bebauung am Europakreisel unser drittes Projekt im Kerngebiet Bad Homburgs, den Natural Balance Campus, und freuen uns sehr das Projekt am Messe Stand der Stadt Bad Homburg zu präsentieren. Das NBC, mit über 20.000 Quadratmetern Mietfläche, wird 2013/14 in Partnerschaft mit der Basler Versicherung realisiert werden. Informationen zum Projekt finden Sie auch unter www.prime-estates.de“,

so Eberhard Horn, geschäftsführender Gesellschafter Prime-Estates GmbH.

Die private Vermögensverwaltung Rock Capital entwickelt das ehemalige DuPont-Areal im Südcampus Bad Homburg in Ober-Eschbach und verfolgt hier insbesondere das Leitmotiv der Standortinitiative – Leben Arbeiten Lernen -, indem zukünftig auf dem Areal eine gemischte Nutzung für Wohnen und Gewerbe entstehen soll. Hier wird man besonderen Wert darauf legen, dass eine Synthese von Wohnen, Arbeiten, Leben, Architektur, Umwelt, Geist und Kultur geschaffen, wird die das Umfeld bereichert.

Mit einem klaren Bekenntnis zur Metropolregion FrankfurtRheinMain positioniert sich die Stadt durch die Platzierung des Messestandes: In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die Großstädte Frankfurt und Darmstadt. Ebenfalls im direkten Umfeld befindet sich die Metropolarena FrankfurtRheinMain – quasi ein regionaler Marktplatz, der sich in den letzten Jahren zu einem „hotspot“ für die Immobilienbranche entwickelt hat. Auch bei der traditionellen Eröffnung des Standes der Metropolregion sowie bei der Metropolparty am Abend des ersten Messetages ist Bad Homburg mit von der Partie.

Veranstaltungshinweis:
Bürgermeister Karl Heinz Krug und die Stadtpartner laden außerdem ein für Dienstag 9. Oktober, ab 11.30 Uhr, zu einem Empfang mit Welcome Drink auf dem Bad-Homburg-Stand (Halle C1, Stand 330).


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Bad Homburg günstiger als andere Sonderstatusstädte

100 Jahre BAD Homburg

Die Steuer- und Gebührenbelastung für eine Modellfamilie ist in Bad Homburg v.d.Höhe deutlich günstiger als in anderen Sonderstatusstädten. Das geht aus der vergleichenden Prüfung des Hessischen Rechnungshofs hervor. Das Ergebnis für 2011: Bad Homburg bietet weiterhin seinen Bürgern die besten Bedingungen, wenn es um die Kosten für Abwasser, Abfall, Grundsteuer und vergleichbare Aufwendungen geht.

„Das Ergebnis freut uns natürlich, zeigt es doch, dass die Stadt und ihre Eigenbetriebe dazu beitragen, die Kosten für die Bürger gering zu halten“,

sagt Stadtkämmerer Karl Heinz Krug. Er mahnt angesichts der jüngsten Zahlen auch zur Zurückhaltung.

„Wir wollen schließlich, dass der Magistrat auch in Zukunft zu einer guten Lebensqualität beitragen kann, angesichts der derzeitigen Entwicklung bei den Finanzen müssen wir bei unsere Ausgaben umsichtig planen“,

so Krug. Die freiwilligen Leistungen für Sport und Kultur sind so hoch wie in keiner der anderen sieben Städte.

Der Rechnungshof prüft die Haushaltsstruktur der Sonderstatusstädte. Er bewertet unter anderem die Wirtschaftlichkeit und die Arbeit der Verwaltung. Ein stets interessanter Punkt ist die Modellfamilie. Der Rechnungshof ermittelt die Kosten für eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern, davon eines im Kindergartenalter. 1.266,16 Euro pro Jahr bezahlt diese Familie nach den modellhaften Vorgaben des Rechnungshofs für Abwasser, Wasserversorgung, Abfallentsorgung, Bestattungswesen, Kinderbetreuung und der Grundsteuer für ihr Einfamilienhaus. Das ist der geringste Betrag im Vergleich mit den anderen Sonderstatusstädten.

Der Blick auf die freiwilligen Leistungen der Städte ist für Bad Homburg ebenfalls bemerkenswert. Die Stadt zahlt gut 342 Euro pro Einwohner für Sport, Kultur und für weitere Leistungen. Das ist insgesamt der höchste Wert unter den Sonderstaturstädten.

Der Bereich der freiwilligen Leistungen ist auch deshalb interessant, weil eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Bürgermeister Krug diese Ausgaben derzeit auf den Prüfstand stellt. Dafür sieht der Stadtkämmerer auf Grund der Entwicklung des Ergebnishaushaltes gute Gründe.

„Die aktuellen Zahlen belegen, dass wir unsere Ansätze bei den Einnahmen zum Beispiel bei der für Bad Homburg wichtigen Gewerbesteuer sehr wahrscheinlich nur sehr knapp erreichen werden“,

teilte der Stadtkämmerer mit. Ein zweiter Punkt, auf den Krug hinweist, ist die Entwicklung der Festgelder und flüssigen Mittel. Der Bestand reduzierte sich auf aktuell 94,8 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg die Verschuldung von 6,3 Millionen Euro auf 32,9 Millionen Euro.

„Das ist den hohen Investitionen der vergangenen Jahre geschuldet, aber auch hier müssen wir eine Konsolidierung anstreben“,

so Krug. Die Ungewissheit über den Ausgang der Europäischen Schuldenkrise sowie die geplanten Änderungen des kommunalen Finanzausgleichs seien weitere externe Risiken für den Haushalt der Stadt.

„Die Stadt Bad Homburg leistet sehr viel und bietet heute eine vergleichsweise hohe Lebensqualität“,

stellt Krug fest. Als Stadtkämmerer müsse er aber auch darauf achten, dass wichtige Infrastrukturprojekte finanzierbar bleiben und Bad Homburg seine tragende Rolle in der Rhein-Main-Region weiterhin ausfüllen kann.

Die Prüfer des Hessischen Rechnungshofes stellen zudem fest, die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe werde sachgerecht und wirtschaftlich geführt. Ein Kompliment gab es für das Rechnungswesen: Zusammen mit Hanau erhielt Bad Homburg dafür die beste Note.

Die Meinung der Bürger direkt:
Das hört sich doch prima an. Ist dies auch “gefühlt” so preiswert? Ist das günstige Empfinden für die günstigen Preise in den Nebenkosten tatsächlich bei den Bürgern vorhanden? Alle Erfahrungswerte bitte in die Kommentarfunktion.


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Einweihungsfest: An der Orangerie ist das historische Ambiente wiederentstanden

100 Jahre BAD Homburg

Eines der Herzstücke des Bad Homburger Kurparks hat sein historisches Ambiente wiedererhalten. Die Orangerie gegenüber dem Elisabethenbrunnen an der Brunnenallee ist restauriert und der neue Musikpavillon fertiggestellt. Die Lindenallee, die in den 1970er Jahren den Anbauten an der Wandelhalle hatte weichen müssen, ist ebenso nach alten Plänen und Ansichten wiedererstanden wie ein Brunnenhäuschen. Es steht zwischen Musikpavillon und Lindenallee. Am Sonntag, 24. Juni, wird das Ensemble nun eingeweiht. Oberbürgermeister Michael Korwisi und Kurdirektor Ralf Wolter bitten ab 15 Uhr zu einer Reise in die Zeit vor 100 Jahren, als sich das Weltbad Homburg vor der Höhe endlich auch offiziell mit dem Titel „Bad“ schmücken durfte.

Musik gehörte damals zur Kur unabdingbar dazu. Während die illustren Kurgäste ihre Brunnenpromenade genossen, spielte das Kurorchester schwungvolle Melodien. Daran hat sich nur wenig geändert. Das sechsköpfige Kurensemble um Mike Mihajlovic ist wegen seiner Virtuosität bei Kurgästen wie Bad Homburgern ausgesprochen beliebt und seine Kurkonzerte sind stets gut besucht. Bei der Einweihung wird es Musikstücke vortragen, die einst für das Fürstenbad komponiert wurden, etwa den Homburger Sprudel-Galopp und die Amboss-Polka von Albert Parlow sowie den Gordon-Bennett-Marsch von Paul Grützner. Der Homburger Komponist schuf auch zwei weitere Lieder, die in Vergessenheit geraten waren und die nun – zusammen mit der Sängerin Bianca Schatte – uraufgeführt werden. Sie heißen Mein Taunusland und Schön Homburg. Außerdem lässt das Kurensemble weithin bekannte Melodien erklingen, mit denen die Kurgäste um 1912 ebenfalls unterhalten wurden: An der schönen blauen Donau von Strauß zum Beispiel, der Ungarische Tanz Nr. 5 von Brahms oder Der Hummelflug von Rimski-Korsakov.

Auch die Brunnenmädchen, die in jenen Zeiten die Elisabethenquelle ausschenkten, werden wieder lebendig. In die historische Tracht gekleidete Damen kredenzen das heilsame Wasser den Besuchern des Einweihungsfestes. Am Brunnenhäuschen werden die neuen Brunnenbecher aus Porzellan, die die Kur- und Kongreß-GmbH zum Jubiläum „100 JAHRE BAD Homburg v.d.Höhe“ hat anfertigen lassen, vorgestellt und verkauft. Desgleichen das reich bebilderte Buch des Architekten Dr. Nikos Vliamos, das er über die von ihm geleitete Restaurierung der Orangerie und den Bau des Musikpavillons nach den Entwürfen von Louis Jacobi zusammengestellt hat.

Stadtbaumeister Jacobi, dem die Kurstadt neben dem Kaiser-Wilhelms-Bad zahlreiche weitere markante Gebäude zu verdanken hat, hatte die bereits 1844 errichtete Orangerie 1908/1909 zu einer Wandelhalle umgebaut. Er setzte dem Gebäude eine großzügige offene Säulenhalle vor, die den Kurgästen bei der Brunnenpromenade Schutz vor Regen und Sonne bot und in der auch Verkaufsstände untergebracht waren. Neben der Orangerie ließ er einen im Stil angepassten Musikpavillon errichten. In den 1970er Jahren geschah das, was allgemein als der „Sündenfall“ bezeichnet wird: Der westliche Flügel der historischen Orangerie wurde umbaut und erhielt einen nüchternen funktionalen Anbau. Direkt daneben entstand eine seinerzeit moderne Konzertmuschel. Das historische Ensemble war zerstört.

Mit dem ehrgeizigen Zeitplan vor Augen, es bis zum 100. Bad-Jubiläum wieder herzustellen, wurden die 70er-Jahre-Anbauten und die Konzertmuschel ab Januar 2011 abgerissen und der Wiederaufbau bzw. der Neubau begonnen. Durch ihre Freistellung kommt die ganze Schönheit der Orangerie jetzt wieder richtig zur Geltung. Den Vorstellungen des Baumeisters Jacobi entspricht nun auch das Erscheinungsbild des neuen Musikpavillons. Er ist mit der modernsten Technik ausgestattet und er ist, auf einer tonnenschweren Drehscheibe ruhend, sogar schwenkbar. So können Konzertbesucher, wenn sie bei Regen in der Säulenhalle Platz nehmen, eine ungetrübte Akustik genießen. Die Lindenallee gehörte seinerzeit zu den wichtigen Sichtachsen, die das Bild des Bad Homburger Kurparks prägen und auf seinen Schöpfer, den berühmten Gartengestalter Peter Joseph ,Lenné zurückgehen. Seinen Ideen folgend, hatten die Frankfurter Gebrüder Siesmayer die Lindenallee 1911 angelegt und auf diesem Plan beruht auch ihre Wiederherstellung.

Verantwortlich für das Projekt, dem Ensemble am Elisabethenbrunnen seine historische Prägung zurückzugeben, zeichnet die 2009 gegründete „Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v.d.Höhe“. Sie hatte einen Wettbewerb ausgeschrieben, den das Bad Homburger Architekturbüro Dr. Nikos Vliamos & Partner gewann. Es übernahm auch die bauliche Realisierung. Das rund vier Millionen teure Vorhaben konnte nicht zuletzt dank zahlreicher Stifter und Fördermitglieder verwirklicht werden. Viele Stifter erwarben die „Stiftersteine“, die vor der Orangerie und dem Pavillon verlegt sind. Das Brunnenhäuschen wurde von dem Bad Homburger Unternehmen „Creme 21“ finanziert.


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#044 Was genau ist der Energieausweis? Antworten von Energieberater Lucas Jung

Hier direkt abspielen:

 

 

In der heutigen Audioepisode stellen wir einen interessanten Berufszweig und eine passende Person hierzu vor. In Bad Homburg haben wir viele tolle Wohnobjekte. Immer öfters sind bei uns Fragen zur Energiewirtschaft aufgekommen, obwohl wir doch nur ein interaktives Städteportal mit enorm viel Potential sind.

Aufgrund des Potentials stellen wir heute die Person Herrn Lucas Jung vor. Als Energieberater hat er stets die richtigen Antworten zum Energieausweis und Optimierung der eigenen Vier-Wände hinsichtlich Sparmassnahmen zu effektiven Energiewirtschaft.

Wir stellen ungewöhnliche Fragen: Wenn es keine Dokumente vom Vorbesitzer gibt, kann trotzdem ein Energieausweis erstellt werden? Neben den ganzen Fachfragen zum Thema Energieausweis verrät Lucas Jung auch, was ihm besonders an Bad Homburg gefällt und wo er nach Feierabend anzutreffen ist.

 


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#V028 Medienkonvergenz: Welche Vorteile bringt ein QR-Code auf der Zeitung?

Es ist Freitag Abend und ich schaue durch die Zeitung, die ich am späten Abend aus dem Redaktionsbriefkasten geholt habe. Mich persönlich interessieren immer die Anzeigen in der rechten Spalte. Eine Anzeige ist anders als die anderen. Das liegt daran, dass lediglich ein QR-Code abgebildet ist. In diesem Artikel und Video beschreibe ich die Vorteile eines QR-Codes, gebe eine Definition dieses Begriffes und zeige anschaulich wie geschickt der Anzeigengeber das Printmedium mit dem Digitalmedium kombiniert.

Marc von Harten ist Fachanwalt für Strafrecht in Bad Homburg und hat sich für einen QR-Code als Anzeige in der Bad Homburger Woche ausgesucht.

Was ist ein QR-Code

Die Abkürzung “QR” steht für die englische Aussage “Quick Response” (= schnelle Antwort) und ist ein zweidimensionaler Code, der ursprünglich für die Logistik im Jahre 1994 entwickelt wurde.

Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die kodierten Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor. Die Daten im QR-Code sind durch einen fehlerkorrigierenden Code geschützt. Dadurch wird der Verlust von bis zu 30 % des Codes toleriert, d. h. er kann noch dekodiert werden.

Quelle: Wikipedia

In der Zeitung ist folgender QR-Code aufgetaucht. Als technik-affiner Mensch bin ich recht neugierig und frage mich, welche Informationen hinter dem QR-Code verborgen sind.

Wie werden QR-Codes dekodiert?

In Zeiten von steigenden Zahlen bei Smartphones ist diese Frage recht einfach beantwortet. Jeder Nutzer mit einem Smartphone mit integrierter Kamera kann Informationen von QR-Codes abrufen. Wer zum Beispiel ein iPhone besitzt, benötigt eine App (RL Classic), um den QR-Code zu scannen und so die Informationen abzurufen.

Diese Grafik zeigt anschaulich, dass der Code in drei Phasen gelesen werden kann. Im ersten Schritt benötigen Sie einen QR-Code, wie jenen, den ich in der Zeitung gefunden habe. Ich nehme nun mein Smartphone, starte eine App, die QR-Codes lesen kann und erhalte direkt meine Informationen. In dem aktuellen beschriebenen Fall, haben wir vonder Anzeige in der Bad Homburger Woche folgende Informationen erhalten:

Vorteile zusammengefasst

Ein QR-Code sieht deutlich schicker aus, als diese ganzen Textblöcke. Der QR-Code lässt sich auf einem analogen Träger, wie zum Beisiel Printmedien drucken und durch ein Smartphone und einem QR-Leser in digitale Informatioenn umwandeln. Von hier aus kann direkt der Ort auf der virtuellen Karte eingesehen, die Kontaktperson angerufen, die Website aufgerufen oder eine Email geschrieben werden. Das Einsatzgebiet ist ein wenig größer, denn auch Kalendereinträge können mit einem QR-Code unmittelbar gescannt werden und in den eigenen Kalender abgespeichert werden. Genauso ganze Kontaktdatensätze, die gemütlich ins Telefonbuch abgespeichert werden können.

Das Video zum QR-Code in Bad Homburg


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#V026 Familientreff – Menschen Über Bad Homburg

Aus der beliebten Serie “Menschen Über Bad Homburg”: Was wäre, wenn ich mich einfach zu einer Familie beim Mittagessen in einem Restaurant dazu setzen würde und einfach ein paar Fragen über Bad Homburg stelle? Störend?

Auch der Besitzer des Pane e Vino möchte in der 26. Episode zu Wort kommen

Wir setzen uns zu einer Familie, die gerade bei sommerlichen Temperaturen in einem italienischen Restaurant speist. Wer oft die Louisenstraße entlang spaziert, kennt das Restaurant auch. Zum Schluss haben wir auch den Besitzer kann spontan interviewt. Wir haben die Familie angesprochen und gefragt, was genau an Bad Homburg schön ist und wo die Familie übernachtet. Ein Souvenir wurde ebenfalls gekauft, doch was ein persischer Teppich damit wohl zu tun hat? Ihr dürft nun den Ergebnissen lauschen.

Das Video zur Serie Menschen Über Bad Homburg


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Europäischer Notruftag

Europäischer Notruftag

Die 112 gilt europaweit, ist vorwahlfrei und kostenlos. Sie wird mit Vorrang im Funk- und Festnetz behandelt und verbindet mit der örtlich zuständigen Notrufzentrale von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei.

Nur 18% der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wissen, dass Sie den Notruf 112 europaweit wählen können. Das Unwissen kann auch lebensgefährlich sein.
In vielen Ländern wird der Notruf mehrsprachig bedient. Er funktioniert außerdem in jedem Mobilfunknetz, auch ohne Aufhebung der Tastensperre. Der Notruf 112 gilt im Fest- und Mobilfunknetz in allen 27 EU-Staaten. Über das Mobiltelefon funktioniert er in vielen weiteren Staaten, wie z.B. in den USA. Es empfiehlt sich deshalb sich vor Reiseantritt darüber zu informieren.

Anlässlich des Europäischen Notruftages am Samstag, 11. Februar, informiert der Stadtkreisfeuerwehrverband Bad Homburg v.d.Höhe in der Zeit von 9 bis 16 auf dem Marktplatz in der Louisenstraße über das richtige Verhalten im Notfall, den Notruf 112 sowie über das Warnsystem KATWARN.

Hinweis für die Bürger

KATWARN ist das neue Warnsystem, mit dem die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe kostenlos per SMS oder E-Mail bei akuter Gefahr die Bevölkerung warnen kann. Die Präventionsberater der Feuerwehr helfen am Infostand bei der Online-Registrierung. Der Stadtkreisfeuerwehrverband prämiert jede 100. Anmeldung mit einem modernen Rauchwarnmelder. Jeder 1000. Nutzer erhält eine Ausstattung seiner Wohnung mit Rauchwarnmeldern. Umfangreiches Informationsmaterial zum Verhalten im Brandfall ist am Infostand erhältlich. Außerdem wird an diesem Tag um 12 Uhr der erste Probealarm mit dem KATWARN-System durchgeführt. Die Alarmierung sowie der Probealarm sind für registrierte Nutzer kostenlos.


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#V025 Immer wieder zu Besuch – Menschen über Bad Homburg

Aus der beliebten Serie “Menschen Über Bad Homburg”: Was wäre, wenn ich einfach auf die nächstbeste Person zulaufe und einfach ein paar Fragen über Bad Homburg stelle? Langweilig…? Eine gewisse Spannung kann man dem Video aber nicht abreden.

An diesem Nachmittag packte ich die Kamera und ging auf die schönste Einkaufsstrasse in Bad Homburg. Die sollte bekannt sein – Louisenstraße. Einen kurzen Schwenk machte ich und lief die Gasse einfach runter, entlang im Bereich der ganzen italienischen Restaurants. Bereits hatten wir eine blonde Dame in der Aktion bereits interviewt, aber nun hatten wir eine Besucherin aus NRW, die Ihre Meinung kund tut.

#V025 Aus Düsseldorf - Menschen Über Bad Homburg

Das Video zur Serie Menschen Über Bad Homburg


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