Der Gesundheitskonzern Fresenius hat Umsatz und Gewinn dank guter Geschäfte in den USA im ersten Halbjahr deutlich ausgebaut.

Neben dem stabilen Krankenhaus- und Dialysegeschäft sorgte besonders das Geschäft mit Nachahmermedikamenten für klingelnde Kassen bei dem Unternehmen.

Die BHIS Bad Homburger Infoshow sprach bereits am 24. Februar 2010 mit Vorstandschef Schneider in Episode #011 und möchte auch im August 2010 einen Ausblick über das interessanteste Unternehmen in Bad Homburg geben.

Die Statements von Herrn U. Schneider:

„Unser Geschäft ist ja weniger konjunkturabhängig. Insofern sind diese Zuwächse übrigens auch keine Erholung nach Einbrüchen, die wir vielleicht im letzten oder vorletzen Jahr zu verzeichnen gehabt hätten wie andere Unternehmen. Wir haben auch im letzten und vorletzten Jahr deutliche Zuwächse, zum Teil zweistellig, erreicht, setzen jetzt diesen Wachstumskurs fort. Nichtsdestoweniger beobachten wir natürlich die Konjunktur sehr aufmerksam und wir gehen nach wie vor von einer sehr, sehr langsamen und zähen Erholung aus, nicht nur in den USA, sondern ich glaube, auch in Europa.“

„Wir werden weltweit weiter investieren. Amerika und Europa sind sicherlich die beiden größten Stammmärkte. Darüber hinaus zeichnet sich Fresenius aber auch aus durch ein sehr frühes Investieren in Schwellenmärkten, zum Beispiel im wichtigen chinesischen Markt oder in Brasilien.“

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