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Artikel von Seebach

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WHO’S BAD?! 100 Jahre BAD Homburg

100 Jahre BAD Homburg

Am 22. November ist genau ein Jahrhundert vergangen, seit der Regierungspräsident in Wiesbaden auf Beschluss der preußischen Staatsregierung den Zusatz „Bad“ angeordnet hat. Das Jubiläumsjahr ist ein Anlass für Feierlichkeiten, Feste und für besondere Aktionen, die Bad Homburg auf eine Zeitreise vom beginnenden 20. Jahrhundert bis ins Jahr 2012 schicken.

„Die Verleihung des Titels Bad krönt die bislang rund 200 Jahre währende Geschichte des Kurbetriebs in unserer Stadt“

, bewertet Oberbürgermeister Michael Korwisi rückblickend das Ereignis.

Die damalige Anordnung aus Wiesbaden verstehe er keineswegs als einen Einschnitt in der Entwicklung der Stadt. Sie sei vielmehr als Konsequenz zu verstehen. Die Stadt war über Jahrzehnte zum angesehenen Kurort gewachsen. Bürgerinnen und Bürgern der Stadt hatten bereits Mitte des 19. Jahrhunderts den Wunsch geäußert, diese Entwicklung auch symbolisch anzuerkennen und offiziell im Namen zum Ausdruck zu bringen. Das geschah dann 1912.

„Der Titel Bad bleibt für mich nur das Sahnehäubchen, ein sichtbares Zeichen, denn diese drei Buchstaben stehen für einen tief greifenden Wandel unserer Stadt durch die Nutzung der Kurangebote und das dadurch entstandene Umfeld“

, so Korwisi.

Bis zum heutigen Tage trage diese Geschichte ganz wesentlich zum Wohlstand des Wirtschaftsstandortes Bad Homburg v.d.Höhe bei.

„In den Kliniken, aber auch im Tourismus und in der Gastronomie hängen viele Arbeitsplätze davon ab, dass der Kurbetrieb in unserer Stadt funktioniert“

, so Korwisi.

Auch Kurdirektor Ralf Wolter sieht den Titel „Bad“ als Auszeichnung und Verpflichtung:

„Bad Homburg v.d.Höhe ist heute ein Kurort der höchsten Prädikatsstufe und zeichnet sich durch ein hervorragendes kurmedizinisches Angebot sowie die entsprechende medizinische, touristische und kulturelle Infrastruktur aus.“

Fünf Kurkliniken, ein Kurmittelhaus und einer der schönsten Kurparke Deutschlands, aber auch moderne Medical Wellness-Einrichtungen wie das Kur-Royal Day Spa oder die Taunus-Therme weisen Bad Homburg als traditionsreichen, aber auch zeitgemäßen Kurort aus. „Tradition hat Zukunft“, weiß Ralf Wolter und verweist darauf, dass gerade die derzeit beliebten Angebote zur Krankheitsprävention durchaus den Kurformen des 19. Jahrhunderts entsprächen.

Prominenter Gratulant

100 Jahre BAD Homburg – erster Gratulant zum Jubiläum ist am morgigen Samstag, 10. März, das heutige Oberhaupt des Hauses Hohenzollern, Prinz Georg Friedrich von Preußen, der gemeinsam mit seiner Frau Prinzessin Sophie zu einem Kurzbesuch in die Kurstadt kommt. Das Paar wird von Oberbürgermeister Korwisi und Kurdirektor Wolter empfangen und trägt sich in das Goldene Buch der Stadt ein.

Die auf anderthalb Stunden angesetzte kleine Zeremonie beginnt um 14.45 Uhr im Kaiser-Wilhelms-Bad. Zu Besuch in der Stadt ist auch Prinz Franz Friedrich von Preußen. Aus diesem Anlass findet am Abend ein Zusammentreffen mit Vertretern von Bad Homburger Unternehmen und des Landes Hessen statt.

Der Reigen der Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2012 hat übrigens schon begonnen. Das Museum im Gotischen Haus und das Stadtarchiv haben die Vorreiterrolle übernommen. Das Museum zeigt in der Ausstellung „Homburg wird BAD!“ bis 24. Juni Geschichte und Geschichten rund um das Bäderwesen.

Im Archiv begann die Reihe der Veranstaltungen aus Anlass des Jubiläums mit einem Vortrag von Professor Barbara Dölemeyer über das Fürstenbad Homburg und den Kurort in der Kaiserzeit. Die Veranstaltung war so gut besucht, dass sie am 21. März wiederholt wird. Das ganze Jahr über begleiten Museum und Archiv das Jubiläum mit Veranstaltungen (siehe eigene Pressemitteilung).

Kurhaus verhüllt

Mit zwei besonderen Aktionen weckt Bad Homburg die Erinnerungen an diese Zeit. Geplant ist die Verhüllung des Kurhauses mit einer rund 60 Meter breiten und sieben Meter hohen Plane. Das beherrschende Gebäude in der Stadtmitte soll voraussichtlich ab Anfang Mai für mehrere Monate fast wieder so aussehen, wie es sich im Jahr 1912 darstellte.

Kurhaus verhüllt

So soll das Kurhaus verhüllt aussehen: Die Plane zeigt die Fassade, wie sie vor 100 Jahren zu sehen war. Entstanden war der Bau in den 1860er-Jahren nach Plänen des belgischen Architekten Cluysenaar, zerstört wurde das Gebäude Ende des zweiten Weltkriegs

Historische Fotos mitten in der Stadt

Mit großformatigen Abbildungen auf mehreren Kuben erinnert Bad Homburg zudem an das Stadtbild von vor 100 Jahren. Die rund 3,50 Meter breiten und zwei Meter hohen historischen Fotos zeigen an den Plätzen das damalige Erscheinungsbild der Stadt. Denkbare Motive sind zum Beispiel der Wandelhalle im Kurpark, das Hotel Viktoria, das in der Louisenstraße auf dem Gelände des heutigen Kaufhauses Karstadt stand und in dem unter anderem Dostojewski und viele Engländer zu Gast waren, die historischen Fassaden an der Ecke Ferdinandstraße/Louisenstraße auf Seite der Fußgängerzone und der alte Bahnhof, einst gegenüber auf der Seite des Rathauses gelegen, oder auch der Blick in die Brunnenallee mit Casino und Kaiserbrunnen.

Jugendbands und Rodgau Monotones

Ein großes Festwochenende im August ist der Höhepunkt der Feierlichkeiten. Es beginnt am Freitag, 10. August. An diesem Tag findet ein Konzert mit Jugendbands statt. Abends treten als Höhepunkt die Rodgau Monotones in Bad Homburg auf.

Im August zwei Tage Fest in der Brunnenallee

Samstag und Sonntag (11. und 12. August) feiert Bad Homburg in der Brunnenallee. Zwischen dem dann nach historischen Plänen des Baumeisters Louis Jacobi neu entstandenen Musikpavillons und dem Kaiser-Wilhelms-Bad wird Handwerk wie vor 100 Jahren gezeigt. Es gibt Musik, zu sehen und auszuprobieren ist Spielzeug für Kinder, wie es zu Beginn des 20. Jahrhunderts genutzt wurde. Bad Homburger Vereine zeigen Vorführungen in der Brunnenallee. Schauspieler in Kostümen flanieren als historische Persönlichkeiten über die Festmeile.

Zwei Bühnen stehen zur Verfügung: Eine vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad und der neue Musikpavillon. Zwei Leckerbissen gibt es jeweils abends: Am Samstag, 11. August, 19.30 Uhr, die Blue Note Big Band mit Lars Keitel am Klavier. Das niederländische Vokalensemble Rock4 begeistert am Sonntag, 12. August, 19.30 Uhr mit bekannten Pop-Songs – vorgetragen a capella.

Verbunden ist das Festwochenende mit einem großen Partnerschaftstreffen. Die Bad Homburger Partnerstädte erhalten die Gelegenheit, sich kulinarisch und touristisch zu präsentieren. Es gibt ein außerdem ein Tennis- und ein Golfturnier. Die Post verkauft einen Sonderstempel. Die Planungen für das Festwochenende haben begonnen, das Programm wächst von Tag zu Tag.

Konzerte und Vorträge

Das ganze Jahr über gibt es Veranstaltungen, die aus Anlass des Jubiläums stattfinden oder die 2012 im Zeichen des Jubiläums gestaltet werden, darunter Auftritte von Pink Martini (21. Mai, 20 Uhr, Kurhaus), den Puppini Sisters (28. Juli, 19.30 Uhr, Kurpark, Bühne vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad), einer Veranstaltung des Rheingau-Musik-Festival in Bad Homburg mit dem Eliane Elias Quartett (1. August, 19.30 Uhr, Kurpark, Bühne vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad), den hr4-Sommerabend im Park mit Marc Marshall und Band (2. August, 19 Uhr, Kurpark, Bühne vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad) sowie „A Night at the Opera” mit Anna Maria Kaufmann, Sopran, und Cristian Lanza, Tenor (28. November, 20 Uhr, Kurtheater).

Ein Festakt

Der offizielle Festakt zum Jubiläum findet am 22. November statt – an genau dem Tag, an dem der Regierungspräsident in Wiesbaden die Nutzung des Zusatzes „Bad“ im Namen des Städtchens Homburg vor der Höhe angeordnet hat.


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Jugendzentrum Ober-Eschbach öffnet seine Pforten

Junge Leute im Bad Homburger Stadtteil Ober-Eschbach haben ihr eigenes Domizil: das Jugendzentrum im Massenheimer Weg 6. Garanten für ein gutes Programm sind die Jugendlichen selbst, denn sie können mitbestimmen.

„Was lange währt, wird endlich gut: Wir sind sehr froh, eine zentrale Anlaufstelle zu haben, die für die über 350 Jugendlichen aus Ober-Eschbach offen sein wird“

, freut sich Sozialdezernent Dieter Kraft.

Die Jugendlichen können mitbestimmen – und haben dies im Vorfeld der Eröffnung bereits ausführlich getan. Sie formulierten und zeichneten ihre Wünsche. Die Stadt hat die Ideen aufgegriffen und das Jugendzentrum nach diesen Anregungen gestaltet.

„Jetzt sind die jungen Leute auch bei der inhaltlichen Arbeit gefragt“

, so Kraft.

„Wer das Jugendzentrum besucht, kann mitbestimmen, das Programm gestalten und eigene Ideen einbringen – oder aber einfach nur einmal entspannen.“

, bekräftigt Teamleiterin Conny Veit

Bad Homburg bietet mit dem Zentrum ein Jugendcafé, das von Dienstag bis Samstag geöffnet sein wird. Es wird Projekte geben, deren Themen die Jugendlichen selbst bestimmen. Es gibt Veranstaltungen und natürlich das Ferienangebot, das gemeinsam mit dem Jugendzentrum Ober-Erlenbach organisiert wird. Zu den Angeboten gehören schließlich auch Beratung und Hilfe bei individuellen Problemen zum Beispiel in der Schule, bei der Ausbildungsplatzsuche oder einfach beim Erwachsenwerden. Gegebenenfalls leitet das Team Jugendliche an andere Beratungsstellen weiter.

Das Jugendzentrum Ober-Eschbach arbeitet eng mit dem Jugendzentrum in Ober-Erlenbach zusammen. Das sechsköpfige Team betreut beide Einrichtungen. Es gibt gemeinsame Informations-Veranstaltungen und Freizeiten.

Die Zahl der Jugendlichen in Ober-Eschbach hatte die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe zuletzt 2009 ermitteln lassen. Damals waren 376 Personen im Alter von 14 bis 20 Jahren gezählt worden. Das entspricht fast der Zielgruppe des Jugendzentrums, das sich mit seiner Arbeit vor allem 13- bis 18.Jährige wendet.

Die Öffnungszeiten

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 16-20 Uhr

Freitag und Samstag 17-22 Uhr.

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Stadt sichert Erholungsflächen am Platzenberg

Die Stadt Bad Homburg will am Platzenberg Natur und Landschaft weiter entwickeln. Die insgesamt rund 50 Hektar im Südwesten der Kurstadt sollen vor Bebauung geschützt und als Erholungsflächen langfristig gesichert werden.

„Damit erfülle ich ein Versprechen aus dem Oberbürgermeisterwahlkampf“

, so Oberbürgermeister Michael Korwisi.

Vor diesem Hintergrund hat der Magistrat ein Handlungskonzept für den Platzenberg erarbeitet. Das Gremium stimmte außerdem dafür, das Verfahren zur Aufstellung eines Bebauungsplanes für den Bereich Grüner Weg, Weidebornweg, Kolberger Weg, Bommersheimer Weg einzustellen. Das weitere Vorgehen zur Entwicklung des Platzenbergs wird während einer Bürgerinformation am 19. Januar, 19 Uhr, im Kongresscenter im Kurhaus, Louisenstraße 58, erläutert.

Die Flächen am Platzenberg weisen eine erstaunliche Vielfalt der Nutzungen aus. Wiesen, Streuobstwiesen, Hecken, Feldgehölze und Äcker mischen sich mit Freizeitgärten und ehemaligen Mühlen.

„Die Vielfalt macht das Gebiet für den Naturschutz wertvoll. In dem Bereich lebt eine dichte Population von geschützten Steinkäuzen, und das Gelände ist an den Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel“

, sagt Korwisi.

„Wir wollen die bereits 1998 befürwortete, doch bis heute nicht umgesetzte Idee einer langfristigen Entwicklung mit Leben füllen.“

Rechtlich gesehen seien die Flächen zwar vor Bebauung geschützt, sobald das auf Grund damals verfolgter Pläne für den Bau einer Schule am Bommersheimer Weg eingeleitete Bebauungsplanverfahren aufgehoben sei. Doch die Stadt steckt ihre Ziele mit Blick auf die Zukunft der landschaftlich reizvollen Flächen weiter.

„Wir beobachten am Platzenberg leider ungünstige Entwicklungen“

, nennt Korwisi einen Grund für die Stadt zu handeln. Der natürliche Alterungsprozess der Obstbäume führt zu einem allmählichen Zusammenbruch der Streuobstbestände. Der Strukturreichtum und der Lebensraum für den Steinkauz gehen zunehmend verloren. Grundstücke werden von den Nutzern nicht mehr gepflegt und fallen brach. Das Wegenetz ist unvollständig. Eine Vielzahl von Trampelpfaden führt durch das sensible Gebiet.

„Dem wirkt das Konzept entgegen, und ich werbe bei den Eigentümern und Nutzern, diese einmalige Landschaft zu erhalten“

, so Korwisi.

Die Ziele des Handlungskonzeptes „Naturerlebnis Platzenberg“ sind

• der langfristige Schutz des Platzenbergs vor Bebauung.

• der Schutz und die langfristige Entwicklung von Natur und Landschaft.

• der langfristige Schutz von Erholungsflächen.

Das Konzept sieht deshalb unter anderem die Rettung der größten Streuobstbestände vor. Der Lebensraum für den Steinkauz soll erhalten bleiben. Spaziergänger sollen durch ein sinnvoll entwickeltes Wegekonzept gelenkt werden. Dog-Stations mit kostenlosen Tüten für Hundekot sollen in dem Bereich verstärkt aufgestellt werden.

Auf städtischen Grundstücken sollen ein Treffpunkt sowie eine „Naschwiese“ mit Obstbäumen entstehen. Die Stadt unterstützt die Nutzer durch die kostenlose Abfuhr von Schnittgut, die Veranstaltung von Baumschnittkursen, Schaukästen für Imker, Schäfer und Geflügelhalter, die der Information und der Vermarktung dienen, sowie durch einen Platzenberger Frühjahrsputz.

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Champagnerluft und Tradit… Vision

Im leisen, kraftstoffsparenden und schadstoffarmen Hybrid-Antrieb sieht die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe die Zukunft des Stadtbusverkehrs. Jetzt testet die Stadt zwei Wochen lang einen Bus mit Hybrid-Antrieb im Linienverkehr.

Den Test hat Oberbürgermeister Michael Korwisi angeregt.

„Das Hybrid-Fahrzeug verspricht Vorteile: leises Anfahren an den Haltestellen, geringeren Spritverbrauch und damit finanzielle Entlastung sowie einen deutlich niedrigeren CO2-Ausstoß, also letztlich ein Beitrag für eine bessere Luftqualität etwa im Kurbezirk“

, erläutert er. Der Test soll zeigen, ob das Fahrzeug beim täglichen Betrieb auf der Strecke auch halte, was es verspreche.

Das Fahrzeug der Marke Volvo verkehrt auf verschiedenen Linien. Derzeit lässt die Stadt den Wagen auf Linie 6 fahren: vom Sportzentrum Nordwest über Bahnhof und Rathaus durch den Kurpark bis zum Amtsgericht.

Korwisi kündigte an, dem ersten würden weitere Tests folgen. Fahrzeuge mit alternativem Antrieb gibt es auch von den Herstellern MAN und Solaris. Die Wagen sollen jeweils zwei Wochen im Echtbetrieb durch Bad Homburg fahren. Die Stadt achtet unter anderem auf Spritverbrauch, Fahrplantreue, Bedienung der Haltestellen, Rückmeldungen der Fahrgäste, Erfahrungen der Busfahrer, Ansprüche an die Werkstatt, Wartungsaufwand und die Anfälligkeit für Störungen.

Der tonnenschwere Volvo setzt sich mit Hilfe eines Elektromotors in Bewegung. Gespeist wird der Antrieb von einer Lithium-Ionen-Batterie auf dem Dach, deren Energiegehalt ungefähr 0,2 Litern Diesel entspricht. Erst bei Tempo 15 springt der 210 PS starke Diesel-Motor an. Der Hersteller spricht von einem um rund 35 Prozent geringeren Verbrauch. Sollten die Zahlen sich bestätigen, würde der Hybrid-Bus rund 10.000 Liter Treibstoff pro Jahr weniger verbrauchen als sein mit einem Dieselmotor ausgerüsteter Verwandter und damit auch erheblich geringere Mengen an CO2 und Feinstaub ausstoßen.

Die Stadt Bad Homburg setzt bereits bei kleineren Fahrzeugen auf Elektro-Motoren. So werden die Dezernenten schon länger in einem Wagen mit Hybrid-Antrieb gefahren. Der Betriebshof setzt im Kurpark kleine Fahrzeuge mit Elektromotoren ein. Zum Fuhrpark der Stadt gehören Elektro-Roller und Pedelecs. Der künftige Wagen der Poststelle wird ein reines Elektrofahrzeug sein.

Bei einem positiven Test stehen die Chancen gut, dass in Kürze auch Busse mit alternativem Antrieb durch die Kurstadt fahren. Korwisi weist auf den Haushaltsentwurf hin:

„Der Magistrat hat darin einen Zuschuss von 850.000 Euro für die Anschaffung von Bussen mit alternativem Antrieb im Haushaltsjahr 2013 gebilligt.“

Und welche Wagen dann einmal durch den Kurpark rollen werden, das hängt von den jetzt beginnenden Tests ab.


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#042 Stellt sich vor: Volkshochschule Bad Homburg

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Im Podcast #42 der Bad Homburger Infoshow erfahren Sie von der Leiterin der Volkshochschule Bad Homburg, Frau Dr. Simone Farys-Paulus, wie an ihrer Volkshochschule der Bildungsstandort Bad Homburg mit einem gereiften und auch modernen Kursangebot bereichert wird.

Der Volksbildungskreis Bad Homburg als Trägerverein von Volkshochschule und Musikschule verdankt seine Entstehung einer bürgerschaftlichen Initiative zur Gründung einer Volkshochschule und ist auch heute noch als eingetragener und gemeinnütziger Verein fest in der Bürgerschaft verankert.

VHS Gebäude

Die VHS ist das Weiterbildungszentrum der Stadt Bad Homburg wie des betreuten, anteiligen Kreisgebiets Hochtaunus mit den entsprechenden Außenstellen und orientiert sich mit ihren Bildungsangeboten am Konzept des lebenslangen und lebensbegleitenden Lernens. Das Teilnehmer- und lebensweltorientierte Bildungsprogramm richtet sich auf die unterschiedlichen Zielgruppen aus.

Damit vermittelt die Volkshochschule Bad Homburg Schlüsselkompetenzen für das Leben in einer Welt des zunehmend rasanter werdenden Wandels.

Die Vhs Bad Homburg versteht sich als

  • weltanschaulich offen
  • unabhängig von Gruppeninteressen
  • einen lebendigen, niveauvollen Ort des Lernens, der Begegnung und Kommunikation.

Die Vhs Bad Homburg vermittelt

  • Wissen und Fähigkeiten in Theorie und Praxis
  • eine personale, ganzheitliche und individuelle Orientierung
  • soziale und emotionale Kompetenz
  • eine umfassende Persönlichkeitsbildung mit „Kopf und Hand“, Geist und Körper
  • kritisches Urteilsvermögen und damit einhergehend die Fähigkeit unserer Teilnehmer/innen zur Mitgestaltung des Gemeinwesens und zur Festigung demokratischer Grundwerte.

Die Vhs bietet

  • ein großes Spektrum allgemeiner, beruflicher und kultureller Bildung
  • seriöse, aktuelle und qualitätvolle Kursangebote
  • ein pädagogisch kompetentes, kooperatives Team und einen ebensolchen Dozentenstamm;
  • ein Bildungsangebot für alle Bürger/innen (auch der bildungsbenachteiligten Schichten) durch eine sozial verpflichtete Gebührengestaltung mit entsprechenden Ermäßigungsmöglichkeiten
  • Integration und gegenseitige Toleranz u.a. durch interkulturelle Bildung
  • einen Ort, an dem Lernen „einfach Freude macht“ durch die Betreuung eines freundlichen Teams und – bedingt durch die Kleinheit unseres Gebäudekomplexes – durch die familiäre Atmosphäre.

Organisationsprinzipien

  • einer schlanken, flexiblen und innovationsbereiten Verwaltung
  • der Teilnehmerorientierung und damit einhergehend eines Selbstverständnisses als Dienstleister
  • eines hohen Qualitätsbewusstseins und damit einhergehend ständig begleitender Evaluierungsprozesse
  • eines hohen Kostenbewusstseins bei geringstmöglicher Inanspruchnahme öffentlicher Zuschüsse seitens der kommunalen und überregionalen Träger.

Kontakt

Volkshochschule und Musikschule Bad Homburg
Elisabethenstraße 4 – 8
61348 Bad Homburg

Telefon: 06172/ 23006
Fax:       06172/ 23009
E-Mail: info.vhs@bad-homburg.de

Geschäftszeiten

Montag bis Donnerstag
09.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 19.30 Uhr

Freitag
09.00 – 12.00 Uhr

In den Schulferien nur flexibel geöffnet.


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#041 Bad Homburg live: Nick Hohepa

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Im Podcast #041 der populären Beitragsreihe “Bad Homburg live” stellt sich Nick Hohepa vor, der am 13.08.2011 auf dem Bad Rock Festival in Bad Homburg mit seiner akustischen Gitarre einen Soloauftritt hatte. Der gebürtige Neuseeländer erzählt uns unter anderem, wie seine maorischen Wurzeln bis tief in die Quelle seiner Inspiration reichen. Im Anschluss spielt er – exklusiv und unplugged für die Zuhörer von “Bad Homburg live” – seinen Song “I can’t avoid it”.

Nick Foto

In Begleitung seiner Managerin Sylvia Bell, die bereits Künstlern wie Lenny Kravitz, The Rolling Stones, Janet Jackson, Smashing Pumpkins, Genesis, Placebo und vielen mehr zu Erfolgen verholfen hat, wurde der Podcast in Nicks Hotellzimmer in der Villa Kisseleff aufgezeichnet. (Foto: Sylvia Bell Music Management)

Reaktionen von Nicks neuen Fans in Deutschland

“Nicks weiche Stimme fühlt sich an wie eine warme Decke an einem kalten Wintertag, dazu ein Glas Rotwein und ein offenes Feuer – genauer gesagt – es ist wunderschön und ich will mehr davon.”

“Eine wunderschöne Stimme und eine Melancholie, die schwer zu beschreiben ist.”

“Ein Song, der mir Gänsehaut bereitet. Es war sehr schwer für mich, seine Musik nach dem Hören aus meinem Kopf zu bekommen.”

Nick wird nach Europa zurückkehren, um aufzutreten, seine Karriere voranzubringen und um sein erstes Album zu veröffentlichen.

“Ich blicke sehr begeistert meinem nächsten Umzug entgegen, kann es kaum erwarten wegzuziehen, um meinen Traum zu verwirklichen und um auf der ganzen Welt ein Botschafter für die Kiwi-Musik zu sein.”

, so Nick.

Biografie

Nick Hohepa wurde in Napier, Neuseeland, geboren. Seine größte Leidenschaft war seit jeher die Musik. Inspiriert von seiner höchst musikalischen Familie, unterstützt von seiner Mutter Tira, zog Nick Hohepa nach Auckland, um seinen Traum zu verwirklichen: Musik zu machen!

Mit einem abgeschlossenen Studium in Biologie und Mikrobiologie erkannte Nick, für etwas anderes bestimmt zu sein. Er brachte sich selber das Spielen auf der Gitarre und dem Schlagzeug bei und übte sogar am Saxophon.

Über die Jahre hinweg hat Nick einige Bands angeführt, aber er entschied sich dafür, dass das Auftreten als Solokünstler für ihn eine bessere Option ist. In den vergangenen drei Jahren hat er fünf Singles aufgenommen und Videos veröffentlicht. 2010 veröffentlichte er seine erste selbstfinanzierte EP in Neuseeland und Europa. Kürzlich kehrte er zurück von einer erfolgreichen Reise nach Deutschland, wo er auf Konzerten und Festivals gespielt hat und seine Songs im ganzen Land über die großen Radiostationen präsentiert wurden.

Discografie

Singles:

Baby Hold On (2008)
Cosmic Girl (2009)
Best of Years (2009)
Mollusc Hunter (2010)
Love’s Another Name for Madness (2010)

EP:

Best of Years (2010)

Sie können Nick Hohepas Musik auf iTunes, Amazon und Napster kaufen.

Agentur

Entourage Music Agency

Sylvia Bell Music Management, Hamburg

+49 172 8851689

sylviabell@vodafone.de

Das Video zum Song “Baby Hold On”

Nick Hohepa auf Facebook


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Ankündigung des Bad Homburger Laternenfestes 2011

Zum Wechsel des Monats August in den September wird in Bad Homburg über ein „langes“ Wochenende das Laternenfest gefeiert. Die gesamte illuminierte Innenstadt ist dann von Freitag den 02. bis Montag den 05. September ein einziger Festplatz.

Auf der Louisenstraße, hinüber über die Ritter-von-Marx-Brücke bis hin zum Rummelplatz an der Schwalbacher Straße reihen sich Buden mit den unterschiedlichsten Warenangeboten, Imbiss- und Getränkestände und Karussells aneinander. In lauschigen Hinterhöfen – auch in der Altstadt – sind Wein- und Biergärten eingerichtet. Auf den Plätzen der City und mancherorts sonst treten Rock- und Popbands live auf.

Zum Bad Homburger Laternenfest gehören außerdem zwei Festzüge mit Motivwagen und Musikgruppen am Samstag und Sonntag, der Umzug der Kinder mit Laternen am Montag, das Kinderfest an der Russischen Kirche, das große Windhund-Festival mit Schönheitsschau und Windhundrennen im Jubiläumspark sowie das Abschlussfest mit großem Höhenfeuerwerk. Und über dem ganzen bunten Festgeschehen regiert eine charmante Laternenkönigin.

Attraktionen 2011

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Tito & Tarantula spielen auf dem Rathausplatz

Heute ab 20 Uhr auf dem Rathausplatz: Tito & Tarantula. Geht es cooler? Eine Frage, die man sich auch beim Hören von „Back Into The Darkness“ stellt, Titos fünftem Album mit seiner stetig veränderten Tarantula, die zurzeit im Kern aus Lucy La Loca (Bass), Rafael Gayol (Drums) und Steven Hufsteter an der zweiten Gitarre besteht.

Eine Platte, so staubtrocken und unprätentiös wie Tito selbst, der mit lässigem Humor seinen Weg geht und ganz genau weiß, dass er niemals danebengreift.

Tito Larriva hat eine lange Geschichte in Musik und Film, die auf die Los Angeles Punk Tage zurück geht. Seine wegweisenden Band „The Plugz“ steuerte drei Lieder zum Repo Man-Soundtrack bei. Nachdem diese sich aufgelöst hatte, gründeten Larriva und zwei weitere Mitglieder der Band die „Los Cruzados“, um 1995 mit „Tito & Tarantula“ ihr Debüt auf dem Soundtrack zu Robert Rodriguez’ Film Desperado zu feiern. Zu ihren musikalischen Beiträgen und Leistungen zählen auch die Filme Roadhouse, From Dusk till Dawn, Once Upon A Time In Mexico und Planet Terror.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter im Freien statt.

Der Eintritt ist kostenlos!

Organisation: Marion Zervos, Telefon 06172 / 100-4112
E-Mail marion.zervos@bad-homburg.de

Tito & Tarantula Auftritt aufgezeichnet von 3sat

Tito & Tarantula in Quentin Tarantinos Film “From Dusk till Dawn”

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#040 Bad Homburg live: 3ling

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Im Podcast #040 unserer Beitragsreihe „Bad Homburg live“ stellen Alissa Dreiling (Gesang), Daniel Janke (Gitarre), Cheech Martin (Bass) und Andy Schmitz (Drums) ihre Band 3ling vor. Im Anschluss hören Sie den Song „Sorry“, den die vier mit der Bad Homburger Infoshow aufgenommen und dabei exklusiv für die Infoshow ganz besondere Töne angeschlagen haben. Bei dem Auftritt von 3ling auf dem BAD ROCK Festival in Bad Homburg werden die Verstärker wieder zugeschaltet und aufgedreht. Die Bad Homburger Infoshow kann Ihnen versichern, dass die Stadt am Samstag den 13.08.2011 gerockt wird wie nie zuvor.

3ling existiert seit Januar 2009. Daniel und Alissa wollten schon länger mal zusammen Musik machen und als endlich der erste Song so halbfertig war, stellte sich die Frage, wo man den denn mal proben könnte. Also schnell mal eine befreundete Band angerufen und siehe da: die beiden durften deren Proberraum benutzen. Andy und Cheech waren direkt bereit mit zu rocken und so wurde nicht nur der Grundstein des ersten Songs gelegt.

Daniel Janke (Gitarre), Alissa Dreiling (Gesang), Cheech Martin (Bass) und Andy Schmitz (Drums) verfolgen die Beiträge "Bad Homburg live"

Von links nach rechts: Daniel Janke (Gitarre), Alissa Dreiling (Gesang), Cheech Martin (Bass) und Andy Schmitz (Drums) verfolgen die Beiträge "Bad Homburg live"

Der Erst-ling von 3ling trägt den Titel „(schein)allein“ (Amazon -Link). Dabei handelt es sich um eine Konzept-EP, deren Anordnung von Songs in textlicher und musikalischer Dramaturgie eine spannende Geschichte aus dem Leben erzählt. Vielleicht finden Sie Sich darin wieder!

Das Repertoire von 3ling umfasst mehr als die EP-Songs, weshalb die Besucher ihrer Konzerte oftmals den einen oder anderen neuen Song zu hören bekommen. Dazu zählt auch der Song „Frei sein“, den Sie HIER kostenlos herunterladen können.

Das Musikvideo zur Single “Eigene Welt”


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#039 Bad Homburg live: SOWL

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Im Podcast #039 unserer jüngsten Beitragsreihe „Bad Homburg live“ stellen Sänger und Gitarrist Simon Strunck, Rapper Ulf Eisenkrämer (alias Nowl) und Bassist Eugen Prokott ihre Band SOWL vor. Die drei haben mit der Bad Homburger Infoshow exklusiv und unplugged ihre neue Single „Verkrumpelt Aufgewacht“ aufgenommen, die es im Anschluss zu hören gibt. Mit Drummer und Percussionist Robert Krämer wird die Band beim ihrem Auftritt auf dem BAD ROCK Festival in Bad Homburg live zu sehen sein.

Schon seit langer Zeit kennen sich Nowl und Simon – wachsen gemeinsam in einer Kleinstadt der Wetterau auf. Getrennt voneinander fanden sie ihre Wege zur Musik und gemeinsam feilen sie heute mit Eugen und Robert an Songs. Dabei fanden sie ihren eigenen Sound. Man stelle sich einen perfekten Moment vor, fühlt sich wohl wo man ist und träumt sich weg, wenn der öde Alltag überhandnimmt. SOWL schreiben förmlich den Soundtrack zu diesem Moment.

SOWL Band

Bassist Eugen Prokott (l.), Rapper Ulf Eisenkrämer (alias Nowl) und Sänger und Gitarrist Simon Strunck (r.) verfolgen die Infoshow auf dem iPad 2

Dass sich jemand beim Texten viele Gedanken gemacht hat, denkt man sich, wenn man zwischen Rock, Funk und Reggae doch tatsächlich auf Hip Hop trifft. SOWL schafft es immer wieder dem Zuhörer ein Lächeln zu entlocken. Natürliche, ehrliche und charmant verpackte Lyrik, findet sich in eingängigen, sympathisch sommerlichen Melodien wieder.

Dass die Musik, die dabei entsteht, viele Zuhörer begeistern kann, fanden auch die Bad Homburger Veranstalter ORFUMA und nahmen SOWL gleich in das Line Up des ersten BAD ROCK Festivals auf – Bad Homburgs bis dato größte Rockveranstaltung.

Das Musikvideo zur Single “Es ist gut wie es ist”


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Fleige regt Umzug der Bibliothek in den Oberhof an

Die Bad Homburger StadtBibliothek könnte mit ihrer Zweigstelle in Ober-Erlenbach mittelfristig in den Oberhof ziehen. Das regt Kulturdezernentin Beate Fleige an.

„Die Zweigstelle in Ober-Erlenbach ist mir sehr wichtig. Die Zahl von 27.000 ausgeliehenen Medien, darunter überwiegend von Kindern genutzte Medien, belegt das große Interesse an der dezentralen Kulturarbeit der Stadt. Wir werden uns in jedem Fall bemühen, das Angebot aufrecht zu erhalten“

, so Fleige.

Die Zweigstelle in Ober-Erlenbach stehe jetzt auf Grund eines Personalwechsels vor einer Zäsur. Das sei ein Punkt in ihren Überlegungen, in welcher Form die herausragende Arbeit, die in Ober-Erlenbach bisher geleistet worden sei, fortgeführt werden könne, denn das Engagement der Mitarbeiterin sei weit überdurchschnittlich. Deshalb müsse das Konzept von Grund auf überdacht werden.

Der geplante Umbau des Oberhofs spielt ebenfalls eine Rolle.

„Ich kann mir sehr gut vorstellen, die Zweigstelle Ober-Erlenbach nach dem Ausbau des Oberhofs mit anderen Kulturangeboten wie der Musik- und Volkshochschule an diesem Ort zusammenzubringen.“

Dabei könnten Synergieeffekte entstehen, die auch die knappe Personaldecke entlasten.

Sie kann sich deshalb eine Übergangslösung vorstellen, an der die Stadtbibliothek in den bisherigen Räumen weiterarbeitet und die auch ehrenamtliche Mitarbeit einschließt.

„Mit welcher Personaldecke wir die Zweigstelle dann im Oberhof ausstatten können, können wir erst dann diskutieren, wenn die Pläne für den Ausbau konkret werden“

, so Fleige abschließend.

Die Stadtbibliothek

Telefon: (0 61 72) 92136-0
Telefax: (0 61 72) 92136-99

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#038 Stellt sich vor: accadis International School

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Im Podcast #038 begrüßt Sie die Schulleiterin der accadis International School Bad Homburg, Frau Shoshana Cohen. An der accadis ISB werden erfolgreiche Methoden angewendet, um Ihr Kind zu fördern – bilingual und über die sprachlichen Kenntnisse hinaus. Cohen erläutert Besonderheiten der accadis ISB, die sowohl positiv zu einer geistigen als auch einer körperlichen Entwicklung Ihres Kindes beitragen.

Cohen PrincipalVom Kindergarten bis zum Abitur oder Internationalem Baccalaureate legt die accadis ISB größten Wert darauf, Kinder und Eltern verschiedener Kulturen zusammen zu bringen. Vom Kindergarten bis zum Ende der Sekundarstufe II lernen und leben internationale und deutsche Kinder zusammen.

Eine englische Sekundarschule, ein bilinguales Gymnasium sowie ein deutsches Gymnasium ermöglichen den Kindern die für sie richtige Schule mit entsprechendem Abschluss zu wählen und doch auf einem Campus bzw. „unter einem Dach“ zu leben und zu lernen.

Dafür haben hat die accadis ISB ein modulares Stundenplansystem aufgestellt, nach dem die bilingualen Schüler bestimmte Fächer mit deutschsprachigen oder internationalen Schülern zusammen lernen.

Erfolgreiche Methoden

Nach dem Prinzip „eine Person – eine Sprache“ spricht eine Erziehungskraft in der Preschool nur Deutsch, die andere nur Englisch. Bei dieser „Immersion“ genannten Methode, sinngemäß übersetzt dem „Sprachbad“ ist die neue Sprache die Arbeits- und Umgangssprache. Immersion überfordert kein Kind und gilt weltweit anerkannt als die erfolgreichste Methode, Sprachen zu vermitteln.

Neueste Technologien

Wirkungsvolle Methoden ermöglicht auch die ausgefeilte, informationstechnologische Infrastruktur der accadis ISB. Hier können die Lehrkräfte, beispielsweise die Technologie der interaktiven Smart Boards im Unterricht voll ausschöpfen. Die Technologie erlaubt fast revolutionäre Veränderungen in den methodischen und didaktischen Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung. Dabei lernt Ihr Kind von Beginn an sinnvoll mit den neuen Möglichkeiten moderner Kommunikationstechnologien umzugehen.

Wichtige Kompetenzen

Auf der accadis ISB werden in Ihrem Kind alle notwendigen Kompetenzen entwickelt, die es ihnen ermöglichen, als Weltbürger verantwortungsbewusst den Herausforderungen einer globalisierten Arbeitswelt souverän zu begegnen.

In erster Linie werden folgende Kompetenzen aufgezählt:

  • Fachkompetenz
  • Sprachkompetenz
  • Kommunikative Kompetenz
  • Soziale Kompetenz in deutschem und internationalem Kontext
  • Emotionale Kompetenz
  • Verständnis der Welt-Zusammenhänge
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Medien Kompetenz
  • Kreative Kompetenz

Jedes Kind hat sein eigenes Lerntempo. Die besondere Förderung bedeutet, dass auf dieses unterschiedliche Lerntempo Rücksicht genommen und in speziellen Zeitblöcken besonders darauf eingegangen wird. Auch die Erstellung eines Förderplans unter Berücksichtigung der individuellen Lernsituation dient der Verbesserung der Leistungen und der sozialen und emotionalen Situation.

„Das Konzept der accadis International School ist ein Beitrag, Kinder auf die sich ständig wandelnden interkulturellen Einflüsse vorzubereiten. Dazu brauchen Eltern die Möglichkeit, solche Angebote zu nutzen und die Institutionen brauchen das Vertrauen der verantwortlichen Bildungspolitiker im Lande. Gemeinsam können die staatlichen und privaten Bildungseinrichtungen die Bildungschancen erweitern“

, so Gerda Meinl-Kexel, Geschäftsführende Gesellschafterin der accadis Bildung GmbH.

„Ich kann aus eigener pädagogischen Erfahrung sagen, wie wichtig und sinnvoll es sein kann, „Native Speaker“ beispielsweise in den Unterricht dann einzubinden, wenn es ausländische Lehramtsstudenten oder fertig ausgebildete Lehrer sind“

, so Hans-Jürgen Irmer, Vorsitzender und bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Eltern sind herzlich eingeladen, sich vor Ort davon zu überzeugen. Die Kontaktdaten zur Vereinbarung einer Besichtigung lauten:

accadis
International School Bad Homburg
gemeinnützige GmbH
Norsk-Data-Str. 5
61352 Bad Homburg

Fon +49 (0) 6172 98414-1
Fax +49 (0) 6172 98414-0


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