Über den Autor: Milch und Honig

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Milch und Honig ist die Sonderwaffe bei der BHIS! Bad Homburger Infoshow Redaktion und würzt alle Lokalthemen. Unser Gastschreiber mit vielen Überraschungen und einem speziellen Wissen im Bereich Hessen und der Stadt Bad Homburg.

Artikel von Milch und Honig

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Burnout: Modeerscheinung oder Erkrankung

Was mit totaler Begeisterung und großem Engagement beginnt, kann oft ins Gegenteil umschlagen: In totale Erschöpfung, Antriebslosigkeit und sogar Depression. Das Gefühl, ausgebrannt zu sein, haben in unserer schnelllebigen Gesellschaft immer mehr Menschen.

Veranstaltung auf einen Blick

  • Vortrag im Kurhaus Bad Homburg am Samstag, 21. April
  • Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit informiert nicht nur Männer

Am Samstag, 21. April, hält Dr. Axel-Schüler-Schneider von 14 bis 15 Uhr im Kurhaus Bad Homburg einen Vortrag zum Thema „Burnout: Modeerscheinung oder Erkrankung?“ Männer und Frauen sind gleichermaßen angesprochen. Dr. Axel Schüler-Schneider ist Facharzt für Innere Medizin und Psychotherapeutische Medizin mit der Zusatzausbildung Psychoanalyse.

Was ist Burnout eigentlich? Warum trifft es immer mehr Menschen? Spielt unsere Lebensweise bei der Entstehung eine Rolle? Permanenter Zeitdruck, hohe Verantwortung, anspruchsvolle Aufgaben, aber auch der nicht immer respektvolle Umgang miteinander im Berufsleben können zu Burnout führen. Dieses Gefühl des Ausgebranntseins kann zu einem Zustand der totalen Erschöpfung führen. Und es kann jeden treffen: Lehrer und Krankenpfleger, Ärzte und Politiker, Arbeitnehmer aus allen beruflichen Bereichen.

Depressionen sind mittlerweile eine Volkskrankheit geworden und werden nach Schätzungen der WHO (World Health Organisation) bis zum Jahr 2020 nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen den zweiten Platz in der Liste der häufigsten Erkrankungen einnehmen. Psychische Probleme gelten fälschlicherweise als eine typische Frauenkrankheit, doch treffen sie Männer genauso. Männer verdrängen psychische Probleme oft, sie werden bei ihnen daher seltener diagnostiziert. Burnout ist eine Form von Depression. Ursache ist oft berufliches Überengagement, das gerade Männer häufig mit Klagen über Stress maskieren.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, persönliche Fragen an den Referenten zu stellen.

Kontakt

Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V.

Cornelia Färber, Friedberger Straße 2, 61350 Bad Homburg

Cornelia.faerber@medandmore.de

Tel.: 06172-9661-16; Fax: 06172-9661-11


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Korwisi: Junge Union soll Haushalt genau lesen

100 Jahre BAD Homburg

Die Mittel für ein Public Viewing anlässlich der Fußball-Europameisterschaft der Männer sind keineswegs „still und heimlich gestrichen“ worden, wie die Junge Union laut Taunus-Zeitung vom 10. April behauptet. Der Bad Homburger Oberbürgermeister Michael Korwisi erinnert daran, dass die Stadt von den früher praktizierten Übertragungen aus Kostengründen bereits bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 Abstand genommen hat. Es gab daher keine Position im Haushalt des Jahres 2011, die bei den Planungen für 2012 hätte gestrichen werden können.

Den „Neulingen in der Stadtverordnetenversammlung“, wie Tim Hordorff und Oliver Jedynak sich laut Taunus-Zeitung selbst bezeichnen, gibt Korwisi mit auf den Weg, den Haushalt künftig aufmerksamer zu lesen. So sind neue oder einmalige Projekte dieser finanziellen Größenordnung – das Public Viewing wäre ein einmaliges Vorhaben gewesen – in den Anmerkungen zu den einzelnen Haushaltsstellen ausgewiesen. „Die von der Jungen Union angeführten Haushaltsstellen aus dem Kulturbereich haben mit einem Public Viewing nun rein gar nichts zu tun“, so Korwisi weiter. Sowohl die Zuschüsse als auch das Programm des Kulturzentrums Englische Kirche sind zudem Haushaltsstellen für Kulturarbeit und nicht für allgemeine Veranstaltungen, so Kulturdezernentin Beate Fleige. „Und was die Stadt mit diesem Geld macht, steht in jedem Programmheft für die Englische Kirche – auch dessen Lektüre lege ich der Jungen Union ans Herz, schon alleine wegen des mit der Zielgruppe junge Leute“, sagt Fleige.


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Korwisi: Höheren Parkgebühren stehen deutlich höhere Ausgaben gegenüber

Der Bad Homburger Oberbürgermeister Michael Korwisi hat auf die Kritik an der geplanten Erhöhung der Parkgebühren geantwortet. Er weist darauf hin, dass die Einnahmen der Stadt schon lange nicht mehr die Ausgaben für die Unterhaltung der Parkhäuser, den ruhenden Verkehr sowie für Straßenunterhaltung decken.

Korwisi erinnert, der Magistrat habe der neuen Satzung bereits zugestimmt. Damit seien die höheren Erträge im Haushalt angesetzt. „Den Erträgen aus den Parkgebühren von künftig 1,2 Millionen Euro gegenüber 800.000 Euro in diesem Jahr stehen in den kommenden Jahren gewaltige Ausgaben gegenüber, die notwendig sind“, sagt der Oberbürgermeister.

So wird die Kurhausgarage saniert. Sie ist rund 30 Jahre alt, hohe Aufwendungen sind erforderlich. Ebenso steht die Sanierung der Schlossgarage an. Beides zusammen werde in den kommenden Jahren mindestens sieben Millionen Euro kosten, schätzt der Oberbürgermeister. Näheres werde man wissen, wenn die Bauschadensuntersuchungen abgeschlossen seien und der Beton geöffnet sei. Wenigstens einen Teil der Kosten müssen die Autofahrer, übrigens auch Auswärtige, über höhere Parkgebühren tragen. „Mit einem Euro pro Stunde lässt sich heute kein Parkhaus mehr unterhalten“, so Korwisi.

Der Oberbürgermeister weist darauf hin, dass darüber hinaus gewaltige Investitionen für den ruhenden Verkehr geplant sind. Korwisi: „Wir werden uns mit knapp vier Millionen Euro am Bau des neuen Karstadt-Parkhauses und mit 1,5 Millionen Euro am Bau des Parkhauses am Güterbahnhof beteiligen. Wir werden am Bahnhof im Baseler Quartier weitere Millionen einsetzen, um nach Abriss des Postgebäudes rund weitere 600 Stellplätze zu schaffen. Und wir müssen in den kommenden zehn Jahren mindesten 20 Millionen Euro aufwenden, um marode und dringend sanierungsbedürftige Straßen zu reparieren.

Die Furcht vor ausbleibender Kundschaft teilt der Oberbürgermeister nicht. „Die Bad Homburger Innenstadt ist sehr attraktiv, und sie wird noch attraktiver zum Beispiel durch die Eröffnung von Einzelhandel im ehemaligen Woolworth-Gebäude“, so Korwisi. Für die 50 Kilometer zum nächsten Einkaufszentrum auf der grünen Wiese verbrauche ein Mittelklassewagen etwa vier Liter Benzin, also rund sechs Euro. „Und dass Treibstoffe billiger oder die Staus auf der A5 und am Nordwestkreuz weniger werden, ist auch nicht zu erwarten. Eher das Gegenteil dürfte der Fall sein“, so Korwisi.

Bei der Stadt weist man darauf hin, dass man beim Haushalt 2012/2013 vor für Bad Homburg ungewohnte Entscheidungen stand. Vor dem Hintergrund einer schwierigen Ertragssituation und zweier nicht ausgeglichener Haushalte in 2010 und 2011 war erstens zu fragen, wo möglicherweise reduziert oder vielleicht auch freiwillige Leistungen eingestellt werden können. Zweitens war zu fragen, welchen Beitrag die Bad Homburger, sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Unternehmen und letztlich die Besucher von auswärts, erbringen können, um den hohen Standard in der Stadt zu erhalten. „Kurz formuliert fragen wir“, so Korwisi, „was uns unsere Lebensqualität in Bad Homburg wert ist. Ich bin der Überzeugung, dass jeder auf seine Weise einen Beitrag zu einer gemeinsamen Anstrengung leistet. Wir gestalten eine lebendige Stadt für Jung und Alt. Jeder ist eingeladen, diesen Weg mitzugehen und teilzuhaben, und ebenso ist jeder aufgefordert, seinen Beitrag zu leisten. Wir wiederum bieten Leistungen, die allen zu Gute kommen: den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, den Unternehmen vom großen Konzern über den Mittelstand bis hin zum kleinen Einzelhändler und Handwerker, den Vereinen und letztlich auch der Einwohnerschaft in der Region. Der Arbeitsplatz in Bad Homburg, das Kultur- Bildungs- und Betreuungsangebot, das Einkaufszentrum Innenstadt, der Kurpark – das und vieles mehr sind Vorteile, die unserer Stadt Gewicht in der Region verleihen. Jeder auch die Autofahrer sollten sich daran beteiligen, diese Standards zu erhalten“, sagt Korwisi abschließend.


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#V028 Medienkonvergenz: Welche Vorteile bringt ein QR-Code auf der Zeitung?

Es ist Freitag Abend und ich schaue durch die Zeitung, die ich am späten Abend aus dem Redaktionsbriefkasten geholt habe. Mich persönlich interessieren immer die Anzeigen in der rechten Spalte. Eine Anzeige ist anders als die anderen. Das liegt daran, dass lediglich ein QR-Code abgebildet ist. In diesem Artikel und Video beschreibe ich die Vorteile eines QR-Codes, gebe eine Definition dieses Begriffes und zeige anschaulich wie geschickt der Anzeigengeber das Printmedium mit dem Digitalmedium kombiniert.

Marc von Harten ist Fachanwalt für Strafrecht in Bad Homburg und hat sich für einen QR-Code als Anzeige in der Bad Homburger Woche ausgesucht.

Was ist ein QR-Code

Die Abkürzung “QR” steht für die englische Aussage “Quick Response” (= schnelle Antwort) und ist ein zweidimensionaler Code, der ursprünglich für die Logistik im Jahre 1994 entwickelt wurde.

Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die kodierten Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor. Die Daten im QR-Code sind durch einen fehlerkorrigierenden Code geschützt. Dadurch wird der Verlust von bis zu 30 % des Codes toleriert, d. h. er kann noch dekodiert werden.

Quelle: Wikipedia

In der Zeitung ist folgender QR-Code aufgetaucht. Als technik-affiner Mensch bin ich recht neugierig und frage mich, welche Informationen hinter dem QR-Code verborgen sind.

Wie werden QR-Codes dekodiert?

In Zeiten von steigenden Zahlen bei Smartphones ist diese Frage recht einfach beantwortet. Jeder Nutzer mit einem Smartphone mit integrierter Kamera kann Informationen von QR-Codes abrufen. Wer zum Beispiel ein iPhone besitzt, benötigt eine App (RL Classic), um den QR-Code zu scannen und so die Informationen abzurufen.

Diese Grafik zeigt anschaulich, dass der Code in drei Phasen gelesen werden kann. Im ersten Schritt benötigen Sie einen QR-Code, wie jenen, den ich in der Zeitung gefunden habe. Ich nehme nun mein Smartphone, starte eine App, die QR-Codes lesen kann und erhalte direkt meine Informationen. In dem aktuellen beschriebenen Fall, haben wir vonder Anzeige in der Bad Homburger Woche folgende Informationen erhalten:

Vorteile zusammengefasst

Ein QR-Code sieht deutlich schicker aus, als diese ganzen Textblöcke. Der QR-Code lässt sich auf einem analogen Träger, wie zum Beisiel Printmedien drucken und durch ein Smartphone und einem QR-Leser in digitale Informatioenn umwandeln. Von hier aus kann direkt der Ort auf der virtuellen Karte eingesehen, die Kontaktperson angerufen, die Website aufgerufen oder eine Email geschrieben werden. Das Einsatzgebiet ist ein wenig größer, denn auch Kalendereinträge können mit einem QR-Code unmittelbar gescannt werden und in den eigenen Kalender abgespeichert werden. Genauso ganze Kontaktdatensätze, die gemütlich ins Telefonbuch abgespeichert werden können.

Das Video zum QR-Code in Bad Homburg


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Dezernate im Bad Homburger Rathaus neu verteilt

Hallo Zuschauer der BHIS

Oberbürgermeister Michael Korwisi hat die Dezernate in der Bad Homburger Stadtverwaltung neu gegliedert. „Die Umverteilung stellt einen Einschnitt dar“, sagt Korwisi, als OB für die Einteilung der Dezernate zuständig. Erstmals seit September 2003 gibt es wieder einen Bürgermeister im Magistrat. Drei Hauptamtliche und zwei Ehrenbeamte tragen von 15. Februar 2012 an Verantwortung für ihre jeweiligen Bereiche. „Wir arbeiten mit der für eine Stadt der Größe Bad Homburgs angemessenen Zahl von Dezernenten, und sie alle übernehmen diese Verantwortung langfristig. Das unterscheidet die künftige Dezernatsverteilung von jeder Situation in den vergangenen achteinhalb Jahren, und das eröffnet die Chance, mit diesem Team nachhaltiger für unsere Stadt zu arbeiten“, so Korwisi. Anlass für die Neuverteilung der Dezernate sind das altersbedingte Ausscheiden von Stadtrat Peter Vollrath-Kühne zum 14. Februar und der Dienstantritt von Bürgermeister Karl Heinz Krug zum 15. Februar.

Neben Oberbürgermeister Korwisi arbeiten Bürgermeister Karl Heinz Krug und Stadtrat Dieter Kraft hauptamtlich. Stadträtin Beate Fleige und Stadtrat Sepp Peklar übernehmen ihre Dezernate weiterhin als Ehrenbeamte.

Dank der Zahl der Dezernenten lassen sich drei wichtige und gleichzeitig arbeitsintensive Bereiche auf mehrere Schultern verteilen. „Die Stadtplanung, die Finanzen und die Zentrale Verwaltung sind die drei strategisch bedeutsamen Felder, um die Stadt Bad Homburg zu steuern“, sagt Korwisi. Diese Bereiche werden künftig von je einem Hauptamtlichen verantwortet. Die Stadtplanung bleibt wie bisher im Dezernat des Oberbürgermeisters. Krug übernimmt die Verantwortung für den Bereich Finanzen, dessen Funktion mit der Wirtschaftsförderung und dem Beteiligungsmanagement noch gestärkt wird. „Indem wir diese drei zentralen Arbeitsfelder in einem Fachbereich zusammenführen, schaffen wir die grundlegenden Voraussetzungen unsere Stadt für die Zukunft finanzwirtschaftlich zu positionieren“, so Krug. Zu Krafts Dezernat gehören die Zentrale Verwaltung mit dem Personalservice, der Organisation und der IT sowie die Fachbereiche Recht und Soziales, Jugend und Wohnen.

Die beiden Ehrenbeamten behalten ihre Aufgaben. Beate Fleige bleibt Kulturdezernentin. In ihrem Dezernat wird außerdem die Kommunale Frauenbeauftragte als Stabsstelle angesiedelt. „Die dort betreuten Projekte und Initiativen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zur Chancengleichheit, zum Abbau von Gewalt und zur Vernetzung erhalten durch die Schaffung einer Stabsstelle mehr Gewicht“, sagt Fleige. Sepp Peklar ist auch künftig Dezernent für den Fachbereich Bevölkerungsschutz und damit für die Feuerwehr zuständig.

Korwisi hat zudem einige kleinere Arbeitsfelder, die so genannten Produktbereiche, neu zugeordnet. „Den Bürgerservice wollen wir weiter stärken“, so der Oberbürgermeister. Deshalb gehört das Bürgerreferat, die Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger bei Fragen und Problemen im Umgang mit der Verwaltung, künftig zum Fachbereich Bürgerservice und damit in das Dezernat von Krug. Zum Bürgerservice zählen auch die publikumsintensiven Bereiche Stadtladen und Wahlen, das Standesamt sowie – ebenfalls neu – das Sportbüro. „Das Sportbüro ist eine Anlaufstelle für alle Bad Homburger Sportvereine und passt hervorragend in dieses Aufgabenfeld, das direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern zu tun hat“, sagt Krug.

Das Wohnungsamt wird künftig dem Fachbereich Soziales, Jugend und Wohnen zugehören. „Viele Besucherinnen und Besucher des Wohnungsamts haben auch Kontakt mit anderen Fachdiensten im Bereich Soziales, deshalb ist es vernünftig, diese Bereiche organisatorisch zu bündeln“, so Kraft.

Die Verteilung ist mit den Dezernenten erörtert worden. „Wir haben einmütig zu dieser Aufgabenverteilung gefunden, und sie ist von Vertrauen der Dezernenten untereinander geprägt“, erklärt der Oberbürgermeister. „Ich freue mich sehr auf unsere gemeinsame Arbeit.“

Korwisi dankte im Zuge der Vorstellung des künftigen Dezernatsverteilungsplans dem scheidenden Stadtrat Peter Vollrath-Kühne. „Wir haben fachlich und persönlich sehr gut zusammengearbeitet, auch – und das ist vielleicht das wichtigste – in Situationen, in denen wir von der Sache her unterschiedliche Positionen vertreten haben“, so der Oberbürgermeister.

Oberbürgermeister Michael Korwisi (Dezernat I)

-    Büro des Oberbürgermeisters
-    Kommunale, regionale und überregionale Aufgaben
-    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
-    Gutachterausschuss
-    Bau und Betrieb
-    Stadtplanung
-    Bauaufsicht, Denkmal- und Naturschutz
-    Eigenbetrieb Stadtwerke
-    Eigenbetrieb Betriebshof
Bürgermeister Karl Heinz Krug (Dezernat II)
-    Revision
-    Finanzen
-    Bürgerservice
-    Öffentliche Ordnung
-    Erhebungsstelle Zensus 2011
Stadtrat Dieter Kraft (Dezernat III)
-    Zentrale Verwaltung
-    Recht
-    Soziales, Jugend und Wohnen
Stadträtin Beate Fleige (Dezernat IV)
-    Kommunale Frauenbeauftragte
-    Kultur und Bildung
Stadtrat Sepp Peklar (Dezernat V)
-    Bevölkerungsschutz


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#V023 Neujahrsansprache für 2012 in Bad Homburg

Genau 10 Tage nach unserer Neujahrsfeier möchten wir zu unseren Zuschauern sprechen und die offizielle Neujahrsrede ankündigen. Jedes Portal benötigt eine Person, die zum Publikum spricht und zum Internetportal verbindet. Unser Gründer & Herausgeber der BHIS! Bad Homburger Infoshow unter www.dieBadHomburger.de und auf Facebook unter http://facebook.dieBadHomburger.de sowie m neuen sozialen Netzwerk Google+ namens Rafael Schimanski setzt heute an einen der schönsten Plätze in Bad Homburg zur Neujahrsansprache an – im Kleinen Tannenwald, Park.

Bitte schreiben Sie uns, wenn besondere Themen unsere Bürger bewegen – wir kümmern uns gerne drum.



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Gastbeitrag: Der Graf von Monte Schizo

Ein gemeinsamer Kommentar von Armin Johnert (BLB) und Alexander Unrath (Grüne Jugend)

Sparen, sparen, und sparen hört man in den letzten Tagen und Monaten nur all zu oft. Dabei ist es egal, ob es sich im europäischen oder kommunalen Raum in Deutschland handelt. Wir spüren in der letzten Zeit immer mehr die Auswirkungen der Finanz- und Bankenkrise auf die Kommunen. Die Welle hat nun auch die Stadt Bad Homburg erreicht und so müssen auch wir unsere Stadt mit Schutzwällen und Deichen schützen, damit unsere Stadt von der Flut nicht mit gerissen wird.

Umso schlimmer finden wir beide vor allem die Reaktionen der CDU Bad Homburg und lehnen ebenso deren Polemik ab. Die genannten Sparvorschläge der CDU hören sich am Anfang sehr verlockend an, doch bei genauerem Betrachten dieser Vorschläge, sieht man sofort, dass es mehr als heiße Luft ist – Es ist pure Verzweiflung und Ahnungslosigkeit.

Um jedoch sich mit den Sparmaßnahmen der CDU im Einzelnen Auseinandersetzen zu können, muss hier noch mal kurz und knapp der Haushalt erklärt werden. Der Gesamthaushalt besteht aus dem Ergebnis- und dem Finanzhaushalt. Beim Ergebnishaushalt sind wir gezwungen eine Schwarze Null zu erreichen, ansonsten wird der Regierungspräsident (RP) den Haushalt so anlegen wie er es will und wir müssen ihn dann so Umsetzen. Somit würde die Stadt Bad Homburg ihre Souveränität an den RP abgeben. Wir hätten damit keinen eigenen Spielraum mehr.

Der Finanzhaushalt besteht aus den Investitionen und kann damit auch aus den Rücklagen der Stadt (ca. 120 Mio €) finanziert werden. Hier ist eine Schwarze Null nicht verpflichtend.


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Präventionsmaßnahmen zum Laternenfest

Wir denken noch an den Hessentag (oder?) und schon steht das nächste große Ereignis in Bad Homburg vor der Tür.
Beim diesjährigen traditionellen Bad Homburger Laternenfest bietet der Fachdienst Förderung junger Menschen der Stadt Bad Homburg wieder Präventionsmaßnahmen an, die auf den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol aufmerksam machen sollen. Die Zahl der Einweisungen von Jugendlichen ins Krankenhaus mit einer Alkoholvergiftung hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt, obwohl laut Jugendschutzgesetz, Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren keinen Alkohol erwerben und konsumieren dürfen.

Die Mitarbeiterinnen des Kinder- und Jugendschutzes werden am Samstag, 3. September, in den Spätnachmittag- und Abendstunden, in Kooperation mit dem Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe, kostenlose Softdrinks an Jugendliche verteilen. Außerdem gibt es Rezepte für „Coole Cocktails“ ohne Alkohol und das Jugendschutzgesetz in Scheckkartenformat. In einem kurzen Alkohol-Quiz sollen die Jugendlichen gezielt ihr Wissen über die Wirkung von Alkohol unter Beweis stellen. Des Weiteren können die Jugendlichen mit den Mitarbeiterinnen ins Gespräch kommen und das Angebot jugendgerechter Flyer zum Thema Alkohol und Drogenkonsum nutzen.

Im Vorfeld wurden alle Standbetreiber des Laternenfestes explizit darauf aufmerksam gemacht, ihrer Verpflichtung nach dem Jugendschutzgesetz nachzukommen und vor allem verantwortlich mit der Ausgabe von Alkohol umzugehen.

Auch sind am Freitag, 2. September, Mitarbeiter des städtischen Jugendbüros in der Innenstadt unterwegs, um ihr Angebot vorzustellen und Fragen von Jugendlichen oder Eltern vor Ort zu beantworten.


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GastroCheck Nr. 2: Thailändische Küche

Das thailändisch-vietnamesische Restaurant Mai Tai ist gleich doppelt in Bad Homburg vertreten. Der Standort am Rande der Bad Homburger Altadt in der Obergasse 14 ist ein klassisches Restaurant, das auch für ein gepflegtes Dinner herhalten kann. Dagegen hat das kleine Ladengeschäft am Kurhaus eher Imbiss-Charakter und ist besonders mittags gut besucht. Wir haben uns das “Stammhaus” in der Obergasse näher angeschaut. Wie der Name schon sagt, ist man neben asiatischen Leckereien auch auf Cocktails spezialisiert. Wer will, kann auch an den thai-typischen flachen Tischen hocken. Die Speisekarte beinhaltet nicht nur die klassischen Thai-Schlager, sondern auch zahlreiche viatnamesische Spezialitäten.

Für alle Speisen gilt: Sie kommen frisch und sehr lecker auf den Tisch. Die Preise in der regulären Speisekarte sind angemessen, aber keine Schnäppchen. Sie liegen zwischen knapp 10 Euro für vegetarische Gerichte und 20 Euro für die Jakobsmuscheln nach vietnamesischer Art. Die Schärfe ist ordentlich, aber sie betrifft bei weitem nicht alle Gerichte und ist in der Karte gut gekennzeichnet. Wer also einen empfindlichen Gaumen hat, wird hier auch fündig. Um sich den richtigen Appetit zu holen, kann man die Speisekarte auch schon vorab im Internet studieren.

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Die Bedienung ist ausgesprochen nett und erfüllt gerne auch Sonderwünsche. Zum wahren Knüller wird das Mai Tai jedoch mittags: Besonders zu empfehlen ist nämlich die kleine, aber sehr leckere Mittagskarte. Für ganze 7 Euro gibt es eine Vorspeise und ein Tagesgericht in bester Qualität. Für einen solchen Preis wird man anderswo in Bad Homburg und selbst im Mai-Tai-Imbiss am Kurhaus kaum satt. Das ist wohl der Preis für den etwas weniger zentralen Standort. Perfekt wäre das Mai Tai, wenn es noch einen kleinen Sommergarten hätte. Aber vielleicht ist das ja eine Idee, die irgendwann mal im dritten Standort in Bad Homburg verwirklicht wird.

Unser Tipp für den Sommer: Leckerer Thai-Eistee für 2,70 Euro und das Mittagsgericht im Mai Tai in der Obergasse. Der ideale Abstecher in der Mittagspause.


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Erster Spatenstich für das Horex-Museum

Motorradfreunde aufgepasst: „Ich freue mich sehr, dass es nun endlich losgehen kann“, sagte Oberbürgermeister Michael Korwisi anlässlich des ersten Spatenstichs für das Horex-Museum, das auf der Südseite des Bahnhofs entstehen wird. „Mein Dank gilt in erster Linie der Firma Lautenschläger Güterbahnhof GbR und dem Horex-Club“, so Korwisi weiter, „Mit dem Museum kommt ein Stück Geschichte in unsere Stadt zurück und das ganze Gebiet wird erheblich aufgewertet.“ Das Gebäude ist dem Zylinder eines Horex-Motors nachempfunden. Im Obergeschoss wird das Museum untergebracht, im Erdgeschoss ergänzt ein Gastronomiebetrieb das Angebot. Die Stadt wird mit dem Bauherrn einen langfristigen Mietvertrag abschließen. Das Gebäude soll nächstes Jahr im Mai oder Juni fertig gestellt sein. Die Gesamtkosten werden ca. 1,5 Millionen Euro betragen.

Erster Spatenstich

Neben dem Bauherrn dankte Korwisi auch den anderen bisher am Projekt „Horex-Museum“ Beteiligten: „Hier seien in erster Linie erwähnt die Mitglieder des Horexclubs sowie Eric Leonhardt, dessen Großvater die Firma Rex gegründet hat.“ Korwisi dankte auch den Familien Meintgens und Köhler aus der Familie „Sattel Denfeld“, die alle Horexmaschinen jahrzehntelang ausstattete. „Alle drei wollen dem Museum umfangreiche Leihgaben aus dem Familienbesitz zur Verfügung stellen.“ Der Oberbürgermeister weist zudem auf die Leiterin des städtischen Museums, Dr. Ursula Grzechca-Mohr hin, die bereits bei der Planung eng mit dem Architektenteam des Bauherrn zusammengearbeitet und die räumlichen Grundlagen für die Einrichtung des Museum entwickelt hat.

Der Name Horex ist mit der Stadt Bad Homburg eng verbunden. Im Jahr 1923 gründete Kommerzienrat Friedrich Kleemann, Geschäftspartner von Jean Emil Leonhardt, dem Firmengründer der „Rex Conservenglas Gesellschaft“ die „Horex-Fahrzeugbau AG“ in Bad Homburg. Zunächst ließ Kleemann Hilfsmotoren für Fahrräder bauen, doch noch im Jahr der Gründung stellte Horex das erste Motorrad her. In den 50er Jahren verkaufte Horex die legendäre „Regina“, mit Ein-Zylinder-Motor und 19,5 PS. Die Firma Horex stellte 1960 die Produktion von Motorrädern ein.


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Stadtverordnetenversammlung 2011 wurde in HG gewählt

Am Sonntag, den 27.03.2011 sind von den knapp 30.400 Wahlberechtigten lediglich 49,5% wählen gewesen. Die Bemühungen der Parteien konnten die Bürger in letzten Wochen deutlich sehen. An diversen Ständen mit Luftballons, Süßigkeiten und Kugelschreibern stand die Kommunikation zum Bürger an erster Stelle.

Vorläufiges Endergebnis zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung (43 Wahlbezirke)

CDU40,3 %-1,920 Sitze
SPD14,6 %-2,37 Sitze
FDP7,1 %-3,63 Sitze
GRÜNE23,6 %+12,412 Sitze
DIE LINKE2,0 %+2,01 Sitz
BLB6,1 %-2,53 Sitze
NHU4,7 %-1,62 Sitze
REP1,7 %-0,61 Sitz
Sonstige0,0 %-1,8

Es gab Katerstimmung und Glücksgefühle. Wie haben Sie die Wahl erlebt? Schreiben Sie uns Ihre Eindrücke in die Kommentarfunktion oder besuchen uns auf facebook.

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Mögliches Aussehen der Fassade Parkhaus Schöne Aussicht

In diesem kurzen Artikel möchten wir den Bad Homburgern Bürgern einen möglichen Ausblick in die Zukunft geben und öffnen die geheimen Schubladen der Stadtentwürfe. Die Stadt zeigt erstmals einen Entwurf für ein mögliches Aussehen des Parkhauses an der Schönen Aussicht. Der Bebauungsplan, an dem die Stadt Bad Homburg arbeitet, ist in diesen Tagen Thema einer Bürger-Info-Veranstaltung im Kulturzentrum Englische Kirche.

Beachten Sie bitte weiter, dass es sich nicht um einen Entwurf eines Investors handelt. Die Visualisierung nimmt lediglich die Aussagen des Bebauungsplanentwurfs auf und deutet damit an, wie das Parkhaus unter Berücksichtigung dieser Vorgaben aussehen könnte.

Download Zeichnung "Mögliches Aussehen der Fassade Parkhaus Schöne Aussicht"Download der Zeichnung (als pdf-Dokument)

Copyright der Zeichnung: KISSLER + EFFGEN, Architekten BDA

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