About Author: Schimanski

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Rafael Schimanski ist Gründer & Herausgeber der BHIS! Bad Homburger Infoshow unter http://www.dieBadHomburger.de und bezeichnet sein Portal selbst als Hessens ersten interaktiven Städteblog mit Text, Audio- und Videobeiträgen, welcher durch spannende Aktionen und einem Veranstaltungskalender unterstrichen wird.

Posts by Schimanski

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Stadt ordnet Parkplätze rund um den Bahnhof neu

Banner Bahnhof Parken

Die Stadt Bad Homburg ordnet die Parkflächen rund um den Bahnhof neu. Unter dem Strich entstehen dabei kurzfristig rund 90 Stellplätze mehr als bisher. Mittelfristig plant die Stadt sogar ein Plus von etwa 360 Plätzen gegenüber dem heutigen Angebot.

Die zahlreichen Bauprojekte im Gewerbegebiet südlich der Gleise sind der Grund für die Neuordnung. Die alte Park-&-Ride-Fläche zwischen Bahnhof und Dornbach wird in Kürze überbaut werden, nachdem die Bahn ihre Grundstücke an verschiedene Käufer veräußert hat. Geplant sind dort Büros und ein Hotel sowie ein neuer Vorplatz für den Südeingang des Bahnhofs. In der Folge gibt es keine oberirdischen Parkplätze mehr in der ebenen Fläche. Read the rest of this entry »

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Kulturmeile Dorotheenstraße

Kein Bild erhalten: Kulturmeile_Dorotheenstraße

Pfingstmontag, 20. Mai, 11.30 bis 17.00 Uhr, Bad Homburg

Noch länger wollen wir mit der Veröffentlichung nicht warten. Zwar wurde noch ein Beitragsbild zu diesem Thema von der Pressestelle Bad Homburg angeboten, aber leider haben wir dies zum Veröffentlichungstermin nicht erhalten. Aber Am Ende eines jeden Tunnels sieht man das Licht. Jetzt neu aus der Serie “KeinBildErhalten”…;-) Es war enmal… ein kleines, verträumtes Sträßchen, welches sich als die Dorotheenstraße dem Betrachter zeigte. Und doch war sie einst die bedeutendste Straße Bad Homburgs: Sie führte schnurgerade auf das Hauptportal des Schlosses im Königsflügel zu. Deshalb siedelten sich hier ab dem beginnenden 18. Jahrhundert herausragende Persönlichkeiten des Landgrafenhofes und der Stadt an, an ihr wurden eine kleine französisch-reformierte Kirche und das Amtsgericht errichtet sowie später die beiden großen Kirchen St. Marien und Erlöserkirche. Heute sind diese und andere Gebäude bekannt für ihr reges kulturelles Leben. Und so hat die Dorotheenstraße eine neue, nicht minder bedeutende Funktion erhalten: die als „Kulturmeile“.

Am Pfingstmontag erhält die Dorotheenstraße nun offiziell diese Bezeichnung – bei einem großen Fest, mit dem zugleich das Ende der Erneuerungs- und Umbauarbeiten gefeiert wird. Nach einem ökumenischen Gottesdienst in St. Marien um 11.30 Uhr werden um 12.30 Uhr Oberbürgermeister Michael Korwisi und Kulturdezernentin Beate Fleige das Fest eröffnen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht eine lange Festtafel, die sich von der StadtBibliothek im ehemaligen Amtsgericht bis in den Schlosspark hinein erstreckt und an der Köstlichkeiten serviert werden. Die Tafel versinnbildlicht die Verbindung der Kultureinrichtungen an der Dorotheenstraße: StadtBibliothek, St. Marien-Kirche, ehemalige Jakobskirche, die „Blickachsen“-Schöpfer Christian Scheffel in Kürze zur Galerie umbauen wird, Erlöserkirche, Sinclair-Haus der Altana-Kulturstiftung und Landgrafenschloss. Die jeweiligen Verantwortlichen verköstigen zum einen die Gäste an ihrem Tischabschnitt, und sie bieten ihnen bis gegen 17.00 Uhr Erlebnisse, bei denen man die Einrichtungen kennenlernen oder erkunden kann. So werden nahezu überall Führungen veranstaltet, dazu Konzerte oder kreative Aktionen. Auch die Hölderlin-Ausstellung im Schloss ist geöffnet. Auf die Kinder warten Mal- und Bastelaktionen. Für sie wird es außerdem eine kindgerechte Opern-Aufführung sowie einen Auftritt des Kasperl geben.

Die Dorotheenstraße ist selbst ein Kulturgut der besonderen Art. Landgraf Friedrich II. plante sie 1685 als Teil der „Neustadt“. Unter Sohn Friedrich III. Jakob, nach dessen Ehefrau Dorothea von Hessen-Darmstadt die Straße benannt ist, entstanden ab 1708 die ersten Häuser – für die Epoche des Barock typische, zweigeschossige Mansardendachhäuser, von denen eine ganze Reihe erhalten geblieben ist. Prominente, die im Lauf der Geschichte die Dorotheenstraße als Adresse angeben konnten, waren unter anderem Friedrich Hölderlin, Isaac von Sinclair oder Louis Jacobi, Homburgs Baumeister und Ehrenbürger.


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#V031 Kaiserin-Friedrich-Gymnasium beim Sparkassenwettbewerb unterstützen

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Das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium aus Bad Homburg nimmt als einzige Bad Homburger Schule an dem “School’s Out”-Wettbewerb der Taunus Sparkasse teil. Unsere Zuschauer haben nun die einmalige Möglichkeit, unsere Bildung zu unterstützen und für dieses Video zu wählen.

Die Facebook-Sprache bevorzugt “voten” zu verwenden, kommt aber ebenfalls auf das Verständnis von “wählen”. Das Voting geht bis zum 24. März 2013 und schreibt einfache Regeln vor: Vote jetzt für Eure Favoriten. Das Video mit den meisten Likes gewinnt. Was haben die Schüler von der Aktion School`s Out 2013? Die Taunus Sparkasse sponsert deren Abschlusspartys! Das ist eine hervorragende Motivation. In der Tat sind unsere Schulen und Schüler unsere Zukunft. Das muss unterstützt werden. Wir bitten alle “10 Leser und Zuschauer” die Abiturienten des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums zu helfen, wenn ein eigenes facebook-Konto eh vorhanden ist.

Zwar ist das KFG – als einzige Bad Homburger Schule – zur Zeit auf dem 1. Platz, doch kann sich dieser Zustand stündlich ändern!

Aktueller Stand beim Sparkassenwettbewerb

Aktueller Stand am 15. März 2013 um 1:20 Uhr morgens!

Video anschauen und dafür wählen

In diesem Video wure die bekannte Kinderserie “Disney’s Große Pause” nachgestellt. Hier der Link zum Sparkassenwettbewerb:

www.facebook.com/TaunusSparkasse

 

Das Video des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums


Feedback zum Beitrag auf Twitter

 

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#049 Die BHIS! auf den Spuren von Dr. Maar in Berlin

Titelbild Auf den Spuren von Dr. Maar in Berlin

Hier direkt abspielen:

 
 

Herzlich willkommen zur 49. Episode bei Hessens erstem interaktiven Städteportal, der BHIS! Bad Homburger Infoshow. Wir beschäftigen uns in der Ausgabe mit den aktuellen Nachrichten rund um und in Bad Homburg. Insbesondere erötern wir genauer das neue Feature “LOKALE ANGEBOTE” und klären wie es geht und wann es was kostet. Des weiteren beschäftigen wir uns mit einem medizinischen Thema, was uns erneut alle betrifft respektive betreffen kann. Nachdem wir in der 46. Episode das Interview mit Dr. Maar im Kurhaus Bad Homburg geführt haben, in der 47. Audioepisode ihm auf den Spuren bis in Luxemburg gewesen sind, die 48. Episode uns nach Mönchengladbach geführt hatte,  ist das Interesse zu dieser Krebstherapie anhand unserer Zuhörerzahlen sehr hoch angestiegen. In Bad Homburg haben wir viele Krebspatienten, auch viele, die sich glücklicherweise hier nur erholen. Trotzdem wollten wir weitere Meinungen zur Behandlungsmethode nach Maar einholen und sind ihm bis nach Berlin  gefolgt, um nach dem Vortrag weitere Stimmen einzuholen. Doch ganz besonders hat uns das neue – am 15. März 2013 erscheinende Buch interessiert, zu welches wir einige Fragen gestellt haben.

Konzentriert bei seinem Thema Krebs: Prof. Dr. Maar in Berlin

Es gibt heute hunderte Bücher über die Krankheit, die fast jedem zweiten Menschen das Leben kostet: über Krebs. Sie alle sind aus der Sicht der Fachleute, der Wissenschaftler, der Ärzte geschrieben, nie aus der Sicht der betroffenen Patienten.

Jetzt gibt es endlich ein Buch, das die eigentlich Betroffenen zu Wort kommen lässt: Krebspatienten, die die furchtbare Krankheit überlebt haben, berichten über alle Stadien ihrer Krankheit, ihrer Behandlung und ihrer Heilung.

Der bekannte Fachbuchautor, Arzt und Krebsspezialist Klaus Maar hat Patienten seiner Tagesklinik gebeten, die Geschichte ihrer Krankheit zu erzählen, mit allem, was dazu gehört: die niederschmetternde Diagnose, die Verzweiflung, die Hoffnung und der lange Weg zurück ins Leben. Sie erzählen, wie es nur jemand kann, der diesen Weg selber gegangen ist.

Prof. Dr. Maar aus Düsseldorf ist ein Verfechter der Biologischen Krebsintensivtherapie und hatte Anfang Februar 2013 beim Verband kommunaler Unternehmen (VKU) in Berlin (Invalidenstr. 91, 10115 Berlin) einen Vortrag zu dem Thema “Hoffnung gegen Krebs – Die andere Krebstherapie” gehalten. Uns interessierten die Stimmen der Zuhörer nach dem Vortrag, die wir in dieser Episode zusammen gefasst haben und das im März 2013 erscheinende neue Buch.

Statistiken zum VKU - Vortragsort in Berlin von Dr. Maar gewählt

Kontakt

Tagesklink für Biologische Krebsintensivtherapie
Prof. Dr. med. Klaus Maar
Schadowstraße 65
D-40212 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 179 55 63
Fax: +49 (0)211 179 57 04
Email: info@hoffnung-gegen-krebs.de

 

Nachrichten aus Bad Homburg

  • Stadtpolizei stellt neue Fahrzeuge vor

Stadtpolizei – mit Sicherheit für Bad Homburg”. Mit diesem Slogan weisen die Bad Homburger Ordnungshüter in einem jetzt vorgestellten Flyer auf ihre Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger hin. „Neu ist dabei alleine der Name: Die Bezeichnung ‚Stadtpolizei’ verwenden wir jetzt außer in dem Flyer auch auf unseren Fahrzeugen und auf den Uniformen“, erklärt Bürgermeister Karl Heinz Krug.

  • Freie Plätze für Ferienangebot in den Osterferien

Für das Ferienangebot “Stark und mutig, das bin ich!” vom 2. bis 4. April, jeweils von 9 bis 15:30 Uhr, gibt es noch einige freie Plätze. Das Präventionsprojekt richtet sich an Kinder von 9 bis 10 Jahren und die Teilnahme kostet 30 Euro. Anmeldung unter Telefon 06172 100-5004, per E-Mail annette.krah@bad-homburg.de oder persönlich im Rathaus, Zimmer 109 oder 111 im 1. Stock

  • Frauenwelten – Kunstausstellung in der StadtBibliothek

35 Künstlerinnen sind einem Aufruf des Bad Homburger Netzwerks der Frauenvereine und -organisationen gefolgt und haben Werke für die Kunstausstellung „Frauenwelten“ in der StadtBibliothek eingereicht. „Das war ein überwältigend gutes Echo“, erklärt Stadträtin Beate Fleige, in deren Dezernat die Frauenbeauftragte arbeitet. Die Künstlerinnen waren aufgefordert, sich auf ihre jeweils eigene Art damit auseinanderzusetzen, welche Themen Frauen heute bewegen. „Wir wollten wissen, wie zeitgenössische Künstlerinnen ihre Welt sehen, welche Themen wiederkehren und welche neu sind und wie Künstlerinnen ihren Visionen eine Stimme verleihen“, beschreibt Fleige ihre Erwartungen.

“Lokale Angebote” und listet alle Angebote in der Nähe der Bürger auf. Ganz gleich, ob Friseursalon, Gemüsehändler, Feinschmeckerladen, Bank, Restaurant, Club, Sportladen, Elektroladen, alle Gewerbeeinheiten, alle Einzelhändler haben Angebote, die sie kommunizieren möchten. Mit mehreren 1000 einzelnen Besuchern pro Tag weist unser Portal damit eine geeignete Plattform auf, welche genau die Zielgruppe trifft.

 


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MODERN MUSIC SCHOOL – Deine Musikschule für Rock und Pop

MODERN MUSIC SCHOOL - Deine Musikschule für Rock und Pop

Wir sind Deine Musikschule für Rock und Pop mit über 80 Standorten in Deutschland. Du wählst Dein Instrument: Möchtest du Unterricht in Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard, Klavier oder Gesang? Bei uns spielst Du Musik, die Dir gefällt. Buche eine kostenlose Probestunde an Deiner Modern Music School in Bad Homburg und lerne uns kennen!

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Kontaktdaten

  • Tel: 06172 – 45 24 069
  • Adresse: Gunzostraße 10, 61352 Bad Homburg
  • Internet: www.modernmusicschool.com
  • Email: m.reuter@modernmusicschool.com


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Erfahrungsbericht: 126. Jugend Presse Kongress in München

Erfahrungsbericht einer Schülerin

Gastbeitrag von Stella Shi, Oberursel

Die BHIS! bei dem Vortrag der MädchenDer Traum, “etwas in den Medien zu machen”, wird nicht jedem ermöglicht, zumal viel Vorarbeit und Vorberietung für den Einsatz in den Medien notwendig ist. Die BHIS! Bad Homburger Infoshow gibt zwar auch Praktikanten die Möglichkeit, einen Karriereeinstieg in den “Neuen Medien” zu gewährleisten, doch dies sollte durch weitere Besuche an Kongressen und Weiterbildung ergänzt werden. Durch die Initiative der Young Leaders GmbH konnten letztes Jahr im November 116 Jugendliche zwischen 15-22 Jahren es ermöglicht werden, in München ein Wochenende lang mit professionellen Journalisten Workshops zu arbeiten und erhielten somit auch einen Blick hinter die Kulissen.

Generell werden die Jugend Presse Kongresse 3 bis 5 mal im Jahr veranstalltet und dies in ganz unterschiedlichen Städten. Desweiteren organisiert die Young Leaders GmbH weitere Veranstaltungen zum Thema Journalismus, wie zum Beispiel die Radio-Workshops. Der nächste findet in Berlin und Kahrlsruhe vom 08.Mai – 10.Mai 2013 statt, wobei die Teilnehmer über die Themen Wirtschaft, Philosophie und das Arbeiten im Radiosender weitergebildet werden und erleben.

Für den 126. Jugend Presse Kongress wurde das Thema „ Zukunft Offizier-Perspektive für junge Leute mit Studium“ ausgewählt, da die Universität der Bundeswehr München sich als Tagungsort für die Workshoparbeit und Vorträge zur Verfügung gestellt hat. Durch eine kurze Bewerbung hatten alle Jugendliche des Landes die Möglichkeit an der Veranstaltung teilzunehmen. Die Organisatoren suchten hierbei möglichst nach jungen Leuten, die außer- und innerhalb der Schule gewisse Führungspositionen beziehen, sei es im Verein, in der Schule als Klassen- oder Schulsprecher oder auch in der Kirchengemeinde. Durch die Kostenübernahme von Fahr und Unterkunft konnten alle Teilnehmer diese Chance ergreifen. Dabei ist es gleich gewesen, aus welcher Sozialschicht diese stammen und so eine Gleichberechtigung aller gewährleistet wurde.

Am 23. November 2012 kamen die Teilnehmer in München an und wurden in der Jugendherberge München-Park untergebracht. Diese wurden daraufhin in 4er-Zimmer und für die Arbeit in Workshops in 8 Teams aufgeteilt. Durch diese Grüppchenbildung fiel das Kennenlernen den Jugendlichen untereinander sehr leicht.

An dem darauf folgendem Tag wurden die Teilnehmer zur Universität gefahren und nahmen dort an einem Seminar teil, indem von einigen Berufsjournalisten, wie zum Beispiel Andreas Hain (SWR 3, ARD-Hörfunk Baden-Baden), Karl Hinterleitner (ZDF München), Stephan Mayer (Studioleiter, Bayrisches Fernsehen Berlin), Cornelia Stenzel-Zenner (Aachener Nachrichten Aachen) die praktischen Handwerke des Journalismus behandelt wurden, wie das richtige Recherchieren, das Vorbereiten eines Interviews und die unterschiedlichen Formen eines Artikels, wie zum Beispiel dem Bericht oder das Kommentar. Nach dem 1 ½ stündigen Vortrag konnten nun die Workshoparbeit beginnen. Dabei sollten zwei Gruppen einen Fernseh-Beitrag produzieren, zwei eine PR-Zeitung über das Leben als Student der Universität kreieren, wobei vor allem das Soldaten-Dasein beleuchtet wurde und zwei weitere Gruppen haben eine Online-Zeitung erstellt. Für diese Aufgaben hatten die Teilnehmer bis Samstagabend Zeit.

Nach dem Mittagessen, welches in der Universitäts-Kantine stattfand, wurde ein Grußwort der Vertreterin des Bundesministeriums der Verteidigung Bonn ausgesprochen und anschließend informierte Prof. Dr. Merith Niehuss, der Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, über die Bachlor- und Masterstudiengänge bei der Bundeswehr.

Einblick in den Besuch

Im Anschluss darauf wurde die Medienbörse eröffnet. Hierbei konnten die Teilnehmer Material für ihre Beiträge sammeln, indem sie Interviews mit unterschiedlichen Persönlichkeiten führen konnten, unter denen die Präsidentin war, sowie ein Student, eine Studentin, Professorinnen und Professoren unterschiedlicher Studiengänge und Wehrdienstbeamte. Bis circa kurz vor halb fünf konnten die Jugendlichen ihre Beiträge fertig stellen, damit vor allem die PR-Zeitung über Nacht gedruckt werden konnte.

Bald darauf konnte schon der erste Fernseh-Beitrag vorgestellt werden, der auf dem Universitäts-Campus gedreht  und in einem kleinen Studio bearbeitet wurde.

Als letzten Punkt des Tages fuhren alle Teilnehmer mit dem Bus zum Presseabend, der im Augustina Restaurant stattfand. An diesem nahmen auch alle Journalisten teil, so dass die Jugendlichen eine weitere Möglichkeit hatten, ihre Fragen über das Leben und den Beruf des Journalisten zu stellen. Für diesen Anlass wurde im Augustina ein großes Büffet angerichtet. Nach dem alle gestärkt waren, hatten die Teilnehmer den restlichen Abend zu ihrer freien Verfügung und hatten dabei die Gelegenheit, München zu erkunden.

Am nächsten Morgen versammelten sich alle Teilnehmer um 9 Uhr wieder in der Universität um die fertigen Ergebnisse zu präsentieren und auszuwerten. Dabei wurden die PR-Zeitungen verteilt und in den verantwortlichen Gruppen analysiert. Anschließend zeigte man im Plenum den zweiten Fernseh-Beitrag und die Online-Zeitung wurde auch vorgestellt.

Nach einer kurzen Pause hatten sich alle an diesem Wochenende engagierten Journalisten in einem Hörsaal versammelt, um jungen Nachwuchsjournalisten mehr über den Einstieg in den Journalismus zu erklären. Dabei wurden auch Aspekte eines möglichen Studiums oder Volontariats beleuchtet. Nach einem letzten Schlusswort der Jugendmarketingabteilung der Young Leaders GmbH, konnten die Teilnehmer noch ein letztes mal gemeinsam essen und wurden anschließend an den Münchener Hauptbahnhof gefahren. Ab 12:30 Uhr zerstreute sich die Gruppe und alle fuhren allmählich nach Hause, nach Berlin, Hamburg, Kassel, Stuttgart, Bad Homburg, … Jeder mit neuen Erfahrungen über den Journalismus und einem kleinen Stückchen seinem Traumberuf näher.


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Neue Kategorie: Perfekt für Händler und Veranstalter – jetzt gibt es die lokalen Angebote auf der BHIS!

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Das Portal BHIS! Bad Homburger Infoshow soll sich auch im Jahre 2013 weiter entwickeln. Hierfür haben wir uns eine Menge Gedanken gemacht, wie wir den Einzelhandel in Bad Homburg stärken können. Mit einer Fülle an wertvollen Gesprächen haben wir nun eine geniale und preiswerte Lösung für folgendes Problem: Der Weinhändler Armin hat 50 Flaschen seines besten Weines im Angebot und möchte diese verkaufen, eine Zeitungsanzeige lohnt allerdings nicht. Auch möchte das Radio- und Fernsehen Fachgeschäft “Müller” zwei Flachbild-TVs zum Sonderangebot verkaufen und die Bank um die Ecke hat diese Woche besonderes attraktive Konditionen für eine Finanzierung, eine Zeitungsanzeige lohnt allerdings nicht. Jetzt kommt die BHIS! Bad Homburger Infoshow mit einer neuen Lösung und einigen Kategorien ins Spiel.

Startschuss am 22.02.2013

Seit heute startet unser Projekt mit den neuen Kategorien in “Lokale Angebote” und listet alle Angebote in der Nähe der Bürger auf. Ganz gleich, ob Friseursalon, Gemüsehändler, Feinschmeckerladen, Bank, Restaurant, Club, Sportladen, Elektroladen, alle Gewerbeeinheiten, alle Einzelhändler haben Angebote, die sie kommunizieren möchten. Mit mehreren 1000 einzelnen Besuchern pro Tag weist unser Portal damit eine geeignete Plattform auf, welche genau die Zielgruppe trifft.

Kategorien für die Anzeigen der Bürger stehen fest

Die Lokalen Angebote bei der BHIS! Bad Homburger Infoshow:

  • Bekleidung
  • Bücher & Schreibwaren
  • Elektronik & Computer
  • Gesundheit & Beauty
  • Mobilfunk & Internet
  • Haus & Garten
  • Lebensmittel
  • Sport & Freizeit
  • Uhren & Schmuck
  • Sonstiges

Messbarer Erfolgskanal

Angenehmer Nebeneffekt ist für den Einzelhändler die Tatsache, dass nicht nur auf das lokale Angebot hingewiesen wird, sondern gleichzeitig auf das Geschäft selbst und möglicherweise weckt dies bei potentiellen Kunden und Bürger noch Interesse für weitere Produkte. Außerdem gibt es einen Rückkanal bei diesen Aktionen, so dass die Einzelhändler umgehend erfahren, warum der Kunde im Laden steht:

Wegen des lokalen Angebotes, welches der Kunde auf der BHIS! Bad Homburger Infoshow gelesen hat. Als Beweis kann der Kunde auch das Smartphone mit der Twitter oder facebook Nachricht vorlegen.

So geht’s:

  • Einfach per Formular
    Nur vier Felder samt Kategorie ausfüllen und komfortabel an die Redaktion senden lassen
  • Einfach per Email
    Es gibt ein tolles lokales Angebot in Bad Homburg zu kommunizieren? Einfach einen Text für den Beitrag mit 2-3 Bildern vom Geschäft an redaktion@dieBadHomburger.de senden.
    Material: Aussagekräftigen Text mit 2-3 Bildern (Breite 610 Pixel)Bei beiden Vorgehensweisen nicht vergessen:Welches Produkt, wie lange oder wie viele Stückzahlen und wo man das Angebot findet (Anschrift)
  • Als Bürger und Interessent: Einfach allen lokalen Angeboten folgen und hier beobachten

Highlight in den Suchmaschinen

Jeder Eintrag wird auf Wunsch auch in Google+ Local eingetragen. Damit wird die Reichweite des Ladens, Restaurant (auch interessant für unsere GastroChecks) oder Clubs stark erweitert.

Die Lieblingsorte können nun bewertet werden. Jeder möchte eine gute Bewertung im Internet stehen haben, wenn sie/er lokal vertreten ist.

Sie mögen das Essen, aber der Service ist schlecht? Oder gibt es ein bestimmtes Gericht, das jeder probiert haben sollte? Mit Google+ Local können wir jetzt unsere Meinung und Fotos mit anderen online teilen – so wie im richtigen Leben.

Screenshot Google+ Local

Video zu Google+ Local

In Verbindung mit der Annonce “LOKALE ANGEBOTE” auf der Bhis! Bad Homburger Infoshow, kümmern wir uns auch um den Eintrag in Google+ Local. Im Video wird es gezeigt:

Projektphasen

Das Projekt ist in drei Phasen unterteilt:

Phase 1 (blau)

Im Februar und März 2013 sammeln wir erst mal alle lokalen Angebote und bereiten diese für unser Portal vor. Hierbei prüfen wir auch den Aufwand und die Anzahl der Interessenten.

Phase 2 (gelb)

Zwei ganze lange Monate (April und Mai 2013) veröffentlichen wir kostenfrei jedes lokale Angebot in der Stadt! Vorausgesetzt die Materialien werden portalkonform an die Redaktion geliefert.

Phase 3 (grün)

Die Vorbereitungszeit hat sich gelohnt. Nun kann jeder Einzelhändler ab Juni 2013 für nur EUR 49,- netto gleich drei unterschieldiche lokale Angebote als Anzeige aufgeben. Die Bürger sind informiert und der Einzelhandel in Bad Homburg wird mehr belebt.

Projektplanung Lokale Angebote 2013

 

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Mobile Nutzung der sozialen Medien

Unseren BHIS! Kalender unten rechts, der über Veranstaltungen in Bad Homburg informiert, kennt ihr sicherlich? Hier eine weitere spannende Veranstaltung: Das mobile Internet ist bei den Jugendlichen klar auf dem Vormarsch. Jeder zweite Jugendliche besitzt ein internetfähiges Smartphone. Die mobile Variante von Facebook und der SMS-Ersatz „WhatsApp“ sind weit verbreitet. Am Mittwoch, 6. März, 19 Uhr, im Kurhaus, beschäftigt sich der Vortrag „Handys, meine Kinder und ich – so funktionieren WhatsApp und Facebook mobil“ mit dem Thema. Der Vortrag richtet sich an Eltern, Fachkräfte, Lehrer und alle interessierte Schüler und Schülerinnen.

Um folgende Fragen geht es:

•    Wie funktioniert WhatsApp eigentlich?
•    Was sind die Vorteile von WhatsApp und Facebook? Warum sind sie so beliebt?
•    Bei welchen Aktivitäten sollten Jugendliche vorsichtig sein und welche Datenfreigabe sollten sie ganz sein lassen?

Die Referenten und Internetexperten, Social Media Berater Florian und Adrian von SicherDeinWeb, geben an diesem Abend Einblicke in die Welt dieser beiden sozialen Netzwerke. Die Referenten möchten mit dem Publikum ins Gespräch kommen, wie Jugendliche, Teenager und Kinder bei ihrer Handy- und Internetnutzung begleitet werden können. Schüler und Schülerinnen können von ihren persönlichen Erfahrungen erzählen. Im gemeinsamen Gespräch können Strategien diskutiert werden, wie ein bewusster Umgang mit Facebook und WhatsApp gelingen kann. Denn: Die individuellen Lösungen können nur im Austausch miteinander entwickelt werden.

Fragen zu diesem Thema vorab

Wer bis zu diesem Termin nicht warten kann, wendet sich vertrauensvoll an LDPcom.de – Social Media Unternehmung, die bis zum 6. März 2013 kostenfrei zu diesem Thema beraten: info@LDPcom.de

 

Facebook Monthly Active Users per Q2/2012 (Quelle: Facebook)

Facebook Monthly Active Users per Q2/2012 (Quelle: Facebook)

 


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Kommentar: Die „vergessene Generation“

„Champagner Luft und Tradition“ – so lautet der Slogan der Stadt Bad Homburg, die gerade die Feierlichkeiten zu 100 Jahren „BAD“ beendet hat. Einige Tage nach dem Ausklang der Feier hat ihre neue Enkelin, die „Francois Blanc GmbH“ die Spielbank übernommen. Ohne Zweifel ist dies ein bedeutsames Ereignis für die Kurstadt. Die Spielbank, sowie der „BAD“- und der damit verbundene Kurstatus, haben die Entwicklung der Stadt maßgeblich und positiv beeinflusst und werden dies mit ihrer Tradition auch in der Zukunft tun.

Jedes Jahr finden unzählige kulturelle Veranstaltungen in Bad Homburg statt. Einige werden von der Stadt veranstaltet oder unterstützt, doch der Großteil wird von vielen Vereinen und Ehrenamtlichen getragen und wäre ohne deren Engagement nicht in dieser Vielfalt möglich. Aber genau diese Vielfalt braucht eine Gesellschaft, um den Zusammenhalt einer Gemeinschaft zu stärken.

Mit dem E-Werk und den Jugendclubs in den Stadtteilen wird der jungen Generation unter 18 ein gutes Programm zu günstigen Preisen angeboten. Andere kulturelle Einrichtungen wie das Kurtheater bieten hingegen ein vielfältiges Programm für ältere Generation. Doch für junge und für jung-gebliebene Erwachsene ist in Bad Homburg kaum Platz.

Mit der neuen geplanten Entwicklung des Areals am Bad Homburger Bahnhof kann der nötige Raum für die „vergessene Generation“ geschaffen werden. Der erste Schritt ist mit dem bald fertiggestellten Kulturbahnhof gemacht. Dort soll ein generationsübergreifender Treffpunkt geschaffen werden. Dieser Erfolg darf jedoch weder Pause noch Stillstand bedeuten. Neben dem Bahnhofsvorplatz soll mit dem „Move and Groove Center“ auf dem heutigen Postgelände die letzte Generationslücke geschlossen werden. In dem geplanten Komplex sind bis zu sieben Kinosäle, eine Trendsporthalle, eine Jugendbar, ein Klub, sowie eine Postfiliale geplant.

Auch wenn die Planungen weit fortgeschritten sind gestaltet sich die weitere Umsetzung des „Move and Groove Centers“ problematisch. Obwohl das Grundstück auf dem Postgelände der Stadt gehört, kann sie noch nicht mit den weiteren Planungsmaßnahmen beginnen. Noch besitzt die Post einen gültigen Vertrag bis zum Jahr 2016 und möchte diesen trotz dem Entgegenkommen und der Hilfe der Stadt nicht vorzeitig beenden.

Die Politik darf sich von der Haltung der Post nicht einschüchtern lassen und muss durch weitere Gespräche aufzeigen, dass eine vorzeitige Vertragsauflösung ein Gewinn für beide Seiten ist. Das „Move and Groove Center“ kann schneller gebaut werden und bietet der „vergessenen Generation“ ein neues Zuhause. Für die Post besteht dann die Möglichkeit an der alten Stelle in ein neues und modernes Gebäude einzuziehen.

Bad Homburg ist bunt und vielfältig und, dass muss auch das kulturelle Angebot zeigen. Vielleicht wird bei der nächsten „BAD“ Jubiläumsfeier das „Move and Groove Center“ als ein Beispiel der positiven Stadtentwicklung aufgeführt. Zu wünschen wäre es, denn das „Move and Groove Center“ ist nicht nur ein Plädoyer, sondern ein Bekenntnis für die „vergessene Generation“ Bad Homburgs.

Über den Autor

Alexander Unrath ist am 21. Februar 1986 in Bad Homburg geboren. Er studiert  Soziologie mit den Nebenfächern Sozialpsychologie und Politologie. Seit 2007 ist er Mitglied bei den GRÜNEN und der GRÜNEN JUGEND. Zur Zeit ist er Landesschatzmeister der Grünen Jugend Hessen, Sprecher der Grünen Jugend Bad Homburg und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN Bad Homburg.

Und was denken Sie?

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Laufstrecke und Laufgruppen

Dies wird mein letzter Beitrag im Jahre 2012 sein. Damit appelliere ich an die Fittness und möchte die Bürger zu einigen sportlichen Aktivitäten motivieren. Nach Weihnachten und während der paar Feiertage bietet es sich sehr gut an. Es kann ein Spaziergang sein, aber es kann durchaus auch mal ein kleiner Luaf in Bad Homburg sein. Dafür bietet diese Stadt einige schöne Laufstrecken. Eine davon möchten wir in diesem Beitrag vorstellen.

Die Städte Bad Homburg v.d.Höhe und Friedrichsdorf haben gemeinsam eine feste Laufstrecke durch den Hardtwald ausgeschildert. Sie ist für Jogger und Walker geeignet und besitzt unterschiedliche Streckenlängen mit 5, 3,5 und 2,3 Kilometern.

Vertreter beider Städte weihten die Strecke am Parkplatz des Waldfriedhofs bereits an 10. Juni 2009 offiziell ein. Mit der Einrichtung dieser Laufstrecken wurde das Ziel verfolgt, die Einrichtungen für Sportler zu verbessern, die nicht in Vereinen organisiert sind. Ähnlich wie KissMyDrive, wekche Das Ziel verfolgen, Motorradfahrern eine Tourenmöglichkeiten zu geben, ohne Mitglied in Vereinen und Clubs zu sein.

Start ist am Waldfriedhof, wo gute Parkmöglichkeiten bestehen. Beginnen können Walker und Jogger aber auch am Philosophenweg beziehungsweise Am Pilgerrain. Auch von der Seulberger Hardtwaldschule aus lässt sich die Strecke gut erreichen. Unter Federführung des Bad Homburger Produktbereichs Grünflächen wurden eine wassergebundene Decke auf die Wege aufgebracht, die Strecke vermessen und die Schautafeln überarbeitet. Der Betriebshof hat die Schilder aufgestellt sowie die Bänke montiert, die jetzt entlang der Strecke zum Verschnaufen einladen.

Ein Flyer zeigt den Streckenverlauf. Er ist ebenfalls erhältlich in den Rathäusern der Städte Bad Homburg und Friedrichsdorf sowie an der der Tourist-Info im Kurhaus Bad Homburg.

Auskunft erteilt

Wie sieht es mit Laufgruppen in Bad Homburg aus? Teilt uns Eure Laufgruppen inkl. Termine in unsrer Kommentarfunktion mit. Läufer, die sich einer Gruppe anschließen möchten oder bestehende Gruppen, die noch Gleichgesinnte suchen, können sich in den Sportbüros der Städte melden oder bei der BHIS! Bad Homburger Infoshow unter redaktion@dieBadHomburger.de.


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Auf Wiedersehen Discounter

Im Januar 2013 ist es soweit. Der letzte Discounter in unserer Stadt schliesst die Pforten. Sagen wir auf Wiedersehen zu LIDL, sagen wir auf Wiedersehen zu preiswerten Lebensmitteln, welche direkt am Kurhaus zu bekommen waren. Allerdings ist es nun wahr: Der Lidl Discounter schliesst endgültig in Bad Homburg und verlässt damit die Kurstadt. Ob das die Bürger verstehen?

Für die Weihnachtsfeiertage konnte der Discounter unseren Bürgern noch die frischen Waren liefern, und auch für den Neujahrswechsel ist gesorgt. Danach allerdings hört die, für den Frankfurter Raum zugehörige Gesellschaft, die Filiale in Bad Homburg auf zu beliefern. An der Ecke zur Dorotheenstrasse wird das enge Ladenlokal geschlossen und es wird laut Pressestelle in Neckarsulm keinen Ersatz geben.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist davon auszugehen, dass die Platzverhältnisse im Ladenlokal ein großes Problem dargestellt haben. Wer ist denn schon einmal dort drin gewesen und hat Waren eingekauft? Beängstigend klein ist diese Filiale gewesen. Diese Platzverhältnisse ist der Kunde von Lidl nicht gewohnt gewesen. Bad Homburg ist hier eindeutig eine Rarität gewesen.

Laut dem Filialleiter hat der Kunde in Bad Homburg ca. 350 qm Ladenfläche zur Verfügung. Zum Vergleich: Eine gewöhnliche Lidl-Filiale (mit Parkplatzmöglichkeiten) bietet zwischen 800 und 1200 Quadratmeter. Weitere Gespräche mit der Stadt sind auch nicht vorgesehen, so dass wir Bürger mit einer Alternativie nicht rechnen dürfen.

Besonders für die älteren Bürger in Bad Homburg ist der Lidl besonders günstig (nicht nur von den Verkaufspreisen) gewesen. Denn diese älteren Leute haben kein Auto und konnten gemütlich mit dem Bus bis zum Kurhaus fahren, um Ihre Einkäufe zu tätigen.

Die Stadt sei aber laut Quellen der Taunus-Zeitung (Samstag, den 8. Dezmeber 2012, Seite 11) bereit, Gespräche mit Lidl zu führen, wie Rathaus-Sprecher Andreas Möring bestätigt.

Lidl müsse nur auf uns zukommen.

Momentan sollten die Bürger davon ausgehen, dass es ein Bad Homburg ohne Lidl bleiben wird. Unvorstellbar, dass eine so bekannte Stadt ohne einen Discounter auskommen soll.

Ihre Meinung

  • Werden Sie den Discounter LIDL in Bad Homburg vermissen?
  • Waren Sie gerne in dem kleinen Ladenlokal einkaufen?
  • Wo gehen Sie bevorzugt in der Stadt einkaufen?

Ihre Meinung interessiert die anderen Bürger – schreiben Sie uns jetzt Ihr Statement in die untere Kommentarfunktion.

 Was machen andere Lebensmittelläden?

Der REWE bleibt auf der Louisenstrasse – das steht fest. Seit dem 19. Dezember 2012 eröffnet der REWE im Untergeschoss des damaligen Woolworth-Gebäude. Auf der damaligen schmalen Verkaufsfläche soll ein “Temma”-Bio-Supermarkt eröffnen – direkt nach Köln und Düsseldorf.


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#048 Die BHIS! auf den Spuren von Dr. Maar in Mönchengladbach

Hier direkt abspielen:

 

 

Herzlich willkommen zur 48. Episode bei Hessens erstem interaktiven Städteportal, der BHIS! Bad Homburger Infoshow. Wir beschäftigen uns in der Ausgabe mit einem medizinischen Thema, was uns erneut alle betrifft respektive betreffen kann. Nachdem wir in der 46. Episode das Interview mit Dr. Maar im Kurhaus Bad Homburg geführt haben, in der 47. Audioepisode ihm auf den Spuren bis in Luxemburg gewesen sind, ist das Interesse zu dieser Krebstherapie anhand unserer Zuhörerzahlen sehr hoch angestiegen. In Bad Homburg haben wir viele Krebspatienten, auch viele, die sich glücklicherweise hier nur erholen. Trotzdem wollten wir weitere Meinungen zur Behandlungsmethode nach Maar einholen und sind ihm bis nach Mönchengladbach in NRW gefolgt, um nach dem Vortrag weitere Stimmen einzuholen.

Prof. Dr. Maar aus Düsseldorf ist ein Verfechter der Biologischen Krebsintensivtherapie und hatte am Ende November 2012 in Mönchengladbach (In der Kaiser-Friedrich Halle, Hohenzollernstr. 15, 41061 Mönchengladbach) einen Vortrag zu dem Thema “Hoffnung gegen Krebs – Die andere Krebstherapie” gehalten. Uns interessierten die Stimmen der Zuhörer nach dem Vortrag, die wir in dieser Episode zusammen gefasst haben.

Kontakt

Tagesklink für Biologische Krebsintensivtherapie
Prof. Dr. med. Klaus Maar
Schadowstraße 65
D-40212 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 179 55 63
Fax: +49 (0)211 179 57 04
Email: info@hoffnung-gegen-krebs.de

 


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