Archiv vom Februar 2012

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#V028 Medienkonvergenz: Welche Vorteile bringt ein QR-Code auf der Zeitung?

Es ist Freitag Abend und ich schaue durch die Zeitung, die ich am späten Abend aus dem Redaktionsbriefkasten geholt habe. Mich persönlich interessieren immer die Anzeigen in der rechten Spalte. Eine Anzeige ist anders als die anderen. Das liegt daran, dass lediglich ein QR-Code abgebildet ist. In diesem Artikel und Video beschreibe ich die Vorteile eines QR-Codes, gebe eine Definition dieses Begriffes und zeige anschaulich wie geschickt der Anzeigengeber das Printmedium mit dem Digitalmedium kombiniert.

Marc von Harten ist Fachanwalt für Strafrecht in Bad Homburg und hat sich für einen QR-Code als Anzeige in der Bad Homburger Woche ausgesucht.

Was ist ein QR-Code

Die Abkürzung “QR” steht für die englische Aussage “Quick Response” (= schnelle Antwort) und ist ein zweidimensionaler Code, der ursprünglich für die Logistik im Jahre 1994 entwickelt wurde.

Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die kodierten Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor. Die Daten im QR-Code sind durch einen fehlerkorrigierenden Code geschützt. Dadurch wird der Verlust von bis zu 30 % des Codes toleriert, d. h. er kann noch dekodiert werden.

Quelle: Wikipedia

In der Zeitung ist folgender QR-Code aufgetaucht. Als technik-affiner Mensch bin ich recht neugierig und frage mich, welche Informationen hinter dem QR-Code verborgen sind.

Wie werden QR-Codes dekodiert?

In Zeiten von steigenden Zahlen bei Smartphones ist diese Frage recht einfach beantwortet. Jeder Nutzer mit einem Smartphone mit integrierter Kamera kann Informationen von QR-Codes abrufen. Wer zum Beispiel ein iPhone besitzt, benötigt eine App (RL Classic), um den QR-Code zu scannen und so die Informationen abzurufen.

Diese Grafik zeigt anschaulich, dass der Code in drei Phasen gelesen werden kann. Im ersten Schritt benötigen Sie einen QR-Code, wie jenen, den ich in der Zeitung gefunden habe. Ich nehme nun mein Smartphone, starte eine App, die QR-Codes lesen kann und erhalte direkt meine Informationen. In dem aktuellen beschriebenen Fall, haben wir vonder Anzeige in der Bad Homburger Woche folgende Informationen erhalten:

Vorteile zusammengefasst

Ein QR-Code sieht deutlich schicker aus, als diese ganzen Textblöcke. Der QR-Code lässt sich auf einem analogen Träger, wie zum Beisiel Printmedien drucken und durch ein Smartphone und einem QR-Leser in digitale Informatioenn umwandeln. Von hier aus kann direkt der Ort auf der virtuellen Karte eingesehen, die Kontaktperson angerufen, die Website aufgerufen oder eine Email geschrieben werden. Das Einsatzgebiet ist ein wenig größer, denn auch Kalendereinträge können mit einem QR-Code unmittelbar gescannt werden und in den eigenen Kalender abgespeichert werden. Genauso ganze Kontaktdatensätze, die gemütlich ins Telefonbuch abgespeichert werden können.

Das Video zum QR-Code in Bad Homburg


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„Danke, dass es euch gibt!“

Am 10. März findet der erste Bad Homburger Pflege-Informationstag im Kurhaus statt – Eine Aktion der Initiative Gesundheitsstandort Bad Homburg.

Menschen in Pflegeberufen leisten tagtäglich enorm wichtige Arbeit. Ihr Einsatz kann nicht hoch genug bewertet werden, sind Pfleger doch oft die ersten oder gar einzigen Ansprechpartner für Kranke und Alte. Die „Initiative Gesundheitsstandort Bad Homburg“ widmet ihnen und allen Menschen, die auf ihre Unterstützung angewiesen sind, einen besonderen Tag. Dieser Tag ist Teil einer umfassenden Image-Kampagne für Pfleger und Schwestern in Bad Homburg.
Am 10. März steht das Kurhaus ganz im Zeichen der Pflege: Alle Bad Homburger Pflegerinnen und Pfleger erhalten an diesem Tag als besonderes Dankeschön ein persönliches Bonus-Scheckheft mit besonderen Angeboten von Bad Homburger Geschäftsleuten. Unter anderem wird auch das Team von KissMyDrive dabei sein, um auch dem Roten Kreuz ein Dankeschön zu widmen. Schlisslich sind es die ersten Menschen, die bei einem schweren Unfall eintreffen und helfen. Da bleibt in der Regel keien Zeit für ein Dankeschön.

Seniorenheim oder daheim?

Seniorenheim oder daheim? Was ist das Richtige für meine Mutter oder meinen Vater? Vor dieser Frage stehen Angehörige immer wieder. Experten geben Tipps und Entscheidungshilfen, beantworten persönliche Fragen zur Wahl der Pflegeeinrichtung.

Für Schüler: Was bietet der Pflege-Beruf?

Pflegefachschulen und Pflegeeinrichtungen informieren in einer eigenen „Berufsausstellung“ über die verschiedenen Berufsbilder und Karrierechancen, über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem zukunftsträchtigen Berufszweig. Kranken- und Kinderkrankenpflege sind genauso Thema wie die Seniorenpflege. Eingeladen sind hier vor allem Schüler, die kurz vor der Berufswahl stehen. Hier können Fragen gestellt und bereits erste Kontakte geknüpft werden.
Der Pflege-Informationstag findet am Samstag, 10. März, von 10 bis 15 Uhr im Kurhaus Bad Homburg statt. Der Eintritt ist frei.

Alle Bad Homburger Pflegeeinrichtungen können sich für die Teilnahme anmelden unter 06172-9661-23 oder info@gesund-hg.de

Veranstaltet wird der Tag von der Initiative „Gesundheitsstandort Bad Homburg“, unter deren Dach die Bad Homburger Kommunikationsagentur medandmore communication in Abstimmung mit ihren Kooperationspartnern ein umfangreiches Programm mit Aktionen und Projekten in den kommenden zwei Jahre umsetzt. Kooperationspartner sind neben dem Magistrat der Stadt Bad Homburg die Kur- und Kongreß-GmbH, die Hochtaunuskliniken und das in Bad Homburg ansässige Gesundheitsunternehmen Lilly Deutschland GmbH.

Unterstützt wird die Initiative außerdem von diesen Förderern:

  • Avadent Clinic Dr. Henrich & Coll.
  • Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Hochtaunus
  • Hautarztpraxis Dr. Dr. med. Günter Reimer
  • Hof-Apotheke
  • Hörgeräte Brenninger
  • Rind’sches Bürgerstift
  • Sanitätshaus Rosenkranz Scherer
  • Taunus-Sparkasse.


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#V027 Schlittschuhlaufen auf dem Schwanenteich bleibt in diesem Winter untersagt

Letzte Einträge

17. April 2012 - Burnout: Modeerscheinung oder Erkrankung Was mit totaler Begeisterung und gr ... +++ 10. April 2012 - Korwisi: Junge Union soll Haushalt genau lesen Die Mittel für ein Public Viewing ... +++ 26. März 2012 - Korwisi: Höheren Parkgebühren stehen deutlich höhere Ausgaben gegenüber Der Bad Homburger Oberbürgermeiste ... +++ 14. März 2012 - #044 Was genau ist der Energieausweis? Antworten von Energieberater Lucas Jung   In der heutigen Audioepisode ... +++ 13. März 2012 - WHO’S BAD?! 100 Jahre BAD Homburg Das Jubiläumsjahr ist ein Anlass f ... +++ 18. Februar 2012 - #V028 Medienkonvergenz: Welche Vorteile bringt ein QR-Code auf der Zeitung? Es ist Freitag Abend und ich schaue ... +++ 16. Februar 2012 - „Danke, dass es euch gibt!“ Am 10. März findet der erste Bad H ... +++ 11. Februar 2012 - #V027 Schlittschuhlaufen auf dem Schwanenteich bleibt in diesem Winter untersagt Dass es in den letzten Tagen sehr k ... +++ 10. Februar 2012 - Dezernate im Bad Homburger Rathaus neu verteilt Oberbürgermeister Michael Korwisi ... +++ 9. Februar 2012 - #V026 Familientreff – Menschen Über Bad Homburg Aus der beliebten Serie “Mens ... +++ webdesign

Dass es in den letzten Tagen sehr kalt gewesen ist, spürte der Bürger auf der eigenen Haut nur zu gut. Die Wetterstationen haben die Kälte auch bestätigt. Viele Menschen zieht es aber trotzdem in die Natur und in Bad Homburg in die wunderschönen Parkanlagen, die auch Teiche beherbergen. Da will man doch mal schnell auf das Eis, um ein wenig zu schlidern und Spaß zu haben. Doch der Spaß birgt auch Gefahren, die unvorhergesehen sind.

Der Schwanenteich im Bad Homburger Kurpark bleibt in diesem Winter für Eisläufer geschlossen. Grund dafür sind die gerade erst abgeschlossenen Sanierungsarbeiten am Teichufer und deren Neubepflanzung. „Für die Behebung von Schäden im Rahmen der Gewährleistung könnte die Stadt die ausführende Firma nicht mehr haftbar machen, wenn die Flächen jetzt anders genutzt würden“, heißt es bei der Stadt. Das könnte erhebliche finanzielle Folgen haben. Die Stadt bedauert, dass der Schritt erforderlich ist, und bittet um Verständnis.

Alternativen?

Die Sperrung des Teichs ist auf diesen Winter begrenzt. Oberbürgermeister Michael Korwisi sagt zu, den Teich bei gleicher Witterung in kommenden Jahren wieder zugänglich zu machen. Er bittet Schlittschuhläufer, in diesem Winter auf die künstlich angelegten Eisflächen am Niederstedter Weg auf dem HTG-Tennisplatz und auf die Rollschuhbahn am Massenheimer Weg auszuweichen.

Video: So sieht es am Schwanenteich aus

Bevor die Meldung am 8. Februar 2012 an die Bürger ging, waren wir noch am 4. Februar 2012 am Schwanenteich und haben ein paar schöne Aufnahmen für die Bürger aufgenommen.

Ihre Meinung

Wie schätzen Sie die Situation ein? Werden Sie trotzdem auf das Eis gehen, um einen schönen Nachmittag zu verbringen? Akzeptieren Sie diese Entscheidung?

Schlittschuhlaufen auf dem Schwanenteich bleibt in diesem Winter untersagt - was werden Sie tun?

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Eis auch im Schlosspark


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Dezernate im Bad Homburger Rathaus neu verteilt

Hallo Zuschauer der BHIS

Oberbürgermeister Michael Korwisi hat die Dezernate in der Bad Homburger Stadtverwaltung neu gegliedert. „Die Umverteilung stellt einen Einschnitt dar“, sagt Korwisi, als OB für die Einteilung der Dezernate zuständig. Erstmals seit September 2003 gibt es wieder einen Bürgermeister im Magistrat. Drei Hauptamtliche und zwei Ehrenbeamte tragen von 15. Februar 2012 an Verantwortung für ihre jeweiligen Bereiche. „Wir arbeiten mit der für eine Stadt der Größe Bad Homburgs angemessenen Zahl von Dezernenten, und sie alle übernehmen diese Verantwortung langfristig. Das unterscheidet die künftige Dezernatsverteilung von jeder Situation in den vergangenen achteinhalb Jahren, und das eröffnet die Chance, mit diesem Team nachhaltiger für unsere Stadt zu arbeiten“, so Korwisi. Anlass für die Neuverteilung der Dezernate sind das altersbedingte Ausscheiden von Stadtrat Peter Vollrath-Kühne zum 14. Februar und der Dienstantritt von Bürgermeister Karl Heinz Krug zum 15. Februar.

Neben Oberbürgermeister Korwisi arbeiten Bürgermeister Karl Heinz Krug und Stadtrat Dieter Kraft hauptamtlich. Stadträtin Beate Fleige und Stadtrat Sepp Peklar übernehmen ihre Dezernate weiterhin als Ehrenbeamte.

Dank der Zahl der Dezernenten lassen sich drei wichtige und gleichzeitig arbeitsintensive Bereiche auf mehrere Schultern verteilen. „Die Stadtplanung, die Finanzen und die Zentrale Verwaltung sind die drei strategisch bedeutsamen Felder, um die Stadt Bad Homburg zu steuern“, sagt Korwisi. Diese Bereiche werden künftig von je einem Hauptamtlichen verantwortet. Die Stadtplanung bleibt wie bisher im Dezernat des Oberbürgermeisters. Krug übernimmt die Verantwortung für den Bereich Finanzen, dessen Funktion mit der Wirtschaftsförderung und dem Beteiligungsmanagement noch gestärkt wird. „Indem wir diese drei zentralen Arbeitsfelder in einem Fachbereich zusammenführen, schaffen wir die grundlegenden Voraussetzungen unsere Stadt für die Zukunft finanzwirtschaftlich zu positionieren“, so Krug. Zu Krafts Dezernat gehören die Zentrale Verwaltung mit dem Personalservice, der Organisation und der IT sowie die Fachbereiche Recht und Soziales, Jugend und Wohnen.

Die beiden Ehrenbeamten behalten ihre Aufgaben. Beate Fleige bleibt Kulturdezernentin. In ihrem Dezernat wird außerdem die Kommunale Frauenbeauftragte als Stabsstelle angesiedelt. „Die dort betreuten Projekte und Initiativen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zur Chancengleichheit, zum Abbau von Gewalt und zur Vernetzung erhalten durch die Schaffung einer Stabsstelle mehr Gewicht“, sagt Fleige. Sepp Peklar ist auch künftig Dezernent für den Fachbereich Bevölkerungsschutz und damit für die Feuerwehr zuständig.

Korwisi hat zudem einige kleinere Arbeitsfelder, die so genannten Produktbereiche, neu zugeordnet. „Den Bürgerservice wollen wir weiter stärken“, so der Oberbürgermeister. Deshalb gehört das Bürgerreferat, die Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger bei Fragen und Problemen im Umgang mit der Verwaltung, künftig zum Fachbereich Bürgerservice und damit in das Dezernat von Krug. Zum Bürgerservice zählen auch die publikumsintensiven Bereiche Stadtladen und Wahlen, das Standesamt sowie – ebenfalls neu – das Sportbüro. „Das Sportbüro ist eine Anlaufstelle für alle Bad Homburger Sportvereine und passt hervorragend in dieses Aufgabenfeld, das direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern zu tun hat“, sagt Krug.

Das Wohnungsamt wird künftig dem Fachbereich Soziales, Jugend und Wohnen zugehören. „Viele Besucherinnen und Besucher des Wohnungsamts haben auch Kontakt mit anderen Fachdiensten im Bereich Soziales, deshalb ist es vernünftig, diese Bereiche organisatorisch zu bündeln“, so Kraft.

Die Verteilung ist mit den Dezernenten erörtert worden. „Wir haben einmütig zu dieser Aufgabenverteilung gefunden, und sie ist von Vertrauen der Dezernenten untereinander geprägt“, erklärt der Oberbürgermeister. „Ich freue mich sehr auf unsere gemeinsame Arbeit.“

Korwisi dankte im Zuge der Vorstellung des künftigen Dezernatsverteilungsplans dem scheidenden Stadtrat Peter Vollrath-Kühne. „Wir haben fachlich und persönlich sehr gut zusammengearbeitet, auch – und das ist vielleicht das wichtigste – in Situationen, in denen wir von der Sache her unterschiedliche Positionen vertreten haben“, so der Oberbürgermeister.

Oberbürgermeister Michael Korwisi (Dezernat I)

-    Büro des Oberbürgermeisters
-    Kommunale, regionale und überregionale Aufgaben
-    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
-    Gutachterausschuss
-    Bau und Betrieb
-    Stadtplanung
-    Bauaufsicht, Denkmal- und Naturschutz
-    Eigenbetrieb Stadtwerke
-    Eigenbetrieb Betriebshof
Bürgermeister Karl Heinz Krug (Dezernat II)
-    Revision
-    Finanzen
-    Bürgerservice
-    Öffentliche Ordnung
-    Erhebungsstelle Zensus 2011
Stadtrat Dieter Kraft (Dezernat III)
-    Zentrale Verwaltung
-    Recht
-    Soziales, Jugend und Wohnen
Stadträtin Beate Fleige (Dezernat IV)
-    Kommunale Frauenbeauftragte
-    Kultur und Bildung
Stadtrat Sepp Peklar (Dezernat V)
-    Bevölkerungsschutz


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#V026 Familientreff – Menschen Über Bad Homburg

Aus der beliebten Serie “Menschen Über Bad Homburg”: Was wäre, wenn ich mich einfach zu einer Familie beim Mittagessen in einem Restaurant dazu setzen würde und einfach ein paar Fragen über Bad Homburg stelle? Störend?

Auch der Besitzer des Pane e Vino möchte in der 26. Episode zu Wort kommen

Wir setzen uns zu einer Familie, die gerade bei sommerlichen Temperaturen in einem italienischen Restaurant speist. Wer oft die Louisenstraße entlang spaziert, kennt das Restaurant auch. Zum Schluss haben wir auch den Besitzer kann spontan interviewt. Wir haben die Familie angesprochen und gefragt, was genau an Bad Homburg schön ist und wo die Familie übernachtet. Ein Souvenir wurde ebenfalls gekauft, doch was ein persischer Teppich damit wohl zu tun hat? Ihr dürft nun den Ergebnissen lauschen.

Das Video zur Serie Menschen Über Bad Homburg


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Europäischer Notruftag

Europäischer Notruftag

Die 112 gilt europaweit, ist vorwahlfrei und kostenlos. Sie wird mit Vorrang im Funk- und Festnetz behandelt und verbindet mit der örtlich zuständigen Notrufzentrale von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei.

Nur 18% der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wissen, dass Sie den Notruf 112 europaweit wählen können. Das Unwissen kann auch lebensgefährlich sein.
In vielen Ländern wird der Notruf mehrsprachig bedient. Er funktioniert außerdem in jedem Mobilfunknetz, auch ohne Aufhebung der Tastensperre. Der Notruf 112 gilt im Fest- und Mobilfunknetz in allen 27 EU-Staaten. Über das Mobiltelefon funktioniert er in vielen weiteren Staaten, wie z.B. in den USA. Es empfiehlt sich deshalb sich vor Reiseantritt darüber zu informieren.

Anlässlich des Europäischen Notruftages am Samstag, 11. Februar, informiert der Stadtkreisfeuerwehrverband Bad Homburg v.d.Höhe in der Zeit von 9 bis 16 auf dem Marktplatz in der Louisenstraße über das richtige Verhalten im Notfall, den Notruf 112 sowie über das Warnsystem KATWARN.

Hinweis für die Bürger

KATWARN ist das neue Warnsystem, mit dem die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe kostenlos per SMS oder E-Mail bei akuter Gefahr die Bevölkerung warnen kann. Die Präventionsberater der Feuerwehr helfen am Infostand bei der Online-Registrierung. Der Stadtkreisfeuerwehrverband prämiert jede 100. Anmeldung mit einem modernen Rauchwarnmelder. Jeder 1000. Nutzer erhält eine Ausstattung seiner Wohnung mit Rauchwarnmeldern. Umfangreiches Informationsmaterial zum Verhalten im Brandfall ist am Infostand erhältlich. Außerdem wird an diesem Tag um 12 Uhr der erste Probealarm mit dem KATWARN-System durchgeführt. Die Alarmierung sowie der Probealarm sind für registrierte Nutzer kostenlos.


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Besucherzahl im Seedammbad steigt 2011 auf 444.849

Mit 444.849 Besuchern im Jahre 2011 gehört das Seedammbad zu einer der besucherstärksten Einrichtungen im Hochtaunuskreis. „Das Bad Homburger Bad hat damit erneut deutlich seine große Bedeutung für die Stadt und die Region unterstrichen“, sagt der für die Stadtwerke verantwortliche Dezernent, Stadtrat Peter Vollrath-Kühne. Mehr Gäste kamen nur im Jahr 2009, mit 451.890 Besucherinnen und Besuchern.

Insgesamt hatte das Seedammbad im vergangenen Jahr an 361 Tagen geöffnet. Die Freibadsaison begann am 30. April, endete am 18. September 2011 und dauerte 142 Tage. Verglichen mit dem Jahr 2010 wurden in den Monaten Mai bis September rund 25.000 Besucher mehr gezählt. Die höchste Besucherzahl verzeichnete das Bad am 28. Juni mit 4.435 Gästen.

Am stärksten frequentiert war das Seedammbad im Monat August mit 55.241 Besuchern, gefolgt vom Juli mit 47.160 Gästen.

In der Sauna waren zu Beginn der kalten Jahreszeit ein Zuwachs an Gästen und eine zunehmende Nachfrage der veränderten Öffnungszeiten für gemischte Damen- und Herrennutzung zu verzeichnen.

Die Nutzer im Innenraum haben nun die Möglichkeit sich im Freien zu schwimmen.

Die Nutzer im Innenraum haben nun die Möglichkeit sich im Freien zu schwimmen.

„Dieses positive Ergebnis hat einmal mehr gezeigt, wie vielseitig sich das Bad für Familie und Sport eignet, und dass es beliebt ist“, freut sich Stadtwerke-Direktor Ralf Schroedter. Besonders im Schulschwimmen hat das Seedammbad eine hervorragende Position und steht zu preiswerten Konditionen dem Hochtaunuskreis als Schulträger beziehungsweise den Schulen zur Verfügung. Für 2012 sind besondere Events geplant, über die in Kürze mehr berichtet werden kann.

Verbessert wird in der nächsten Zeit der Zugang vom Parkhaus zum Bad“, kündigt Schroedter an. Neue Farbgebung und Beleuchtung sowie Freischnitt beim Bewuchs werden dazu beitragen, dass die Gäste dort schon angenehm begrüßt beziehungsweise nach dem Badbesuch verabschiedet werden.

Das Seedammbad hat montags ab 13 Uhr, dienstags bis freitags ab 7 Uhr und samstags, sonntags und feiertags ab 8 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen direkt hier.


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E-Werk in Bad Homburg legt sein neues Programm vor

Hallo Zuschauer der BHIS

Theater und Kleinkunst, Musik und Karaoke, Spieleabende und Workshops – das und noch viel mehr bietet der städtische Jugendkulturtreff E-Werk in Bad Homburg v.d.Höhe. Insgesamt 172 Teilnehmende alleine in den Workshops im vergangenen Halbjahr und dazu gut besuchte Veranstaltungen bedeuten eine sehr gute Resonanz auf das Angebot. „Das Team im E-Werk bietet sowohl pädagogische Qualität als auch die richtigen Themen für junge Leute“, lobt Sozialdezernent Dieter Kraft, der jetzt das neue Programm für Februar bis Juni 2012 präsentierte.

16 Workshops mit den unterschiedlichsten Angeboten laufen bis zum Sommer in den Räumen des E-Werks in der Wallstraße. Den Abschluss bildet die Werkschau, in der alle Teilnehmenden ihre Ergebnisse präsentieren können. Außerdem bietet das E-Werk 14 Blockworkshops.
Sechs Werkgruppen bestehen weiterhin. Achtmal lädt das E-Werk zu Kindervorstellungen ein. Das Kindertheaterfestival „Starke Stücke“ ist in diesem Halbjahr zu Gast in der Wallstraße. An 17 Wochenenden wird unter dem Motto „Samstagsgarantie“ ein Samstag mit Programm fest versprochen. Vier Dance-Club-Discos für 12-15-jährige und vier Rock-Jam-Sessions decken das Interesse der Musik-Freunde ab.

Klettern für alle über 18 findet jeden Mittwoch statt. Medienpädagogische Unterstützung bietet der Video Hotspot.

Neu im Programm sind eine Projektgruppe „Jonglieren und Präsentation sowie die Veranstaltung „Poetry Slam“ mit Workshop und Abendveranstaltung.

Das Café im E-Werk ist zudem Montag bis Freitag von 15-19 Uhr geöffnet. Das detaillierte Programm wird vom E-Werk an alle Bad Homburger Haushalte verteilt und ist im E-Werk in der Wallstraße sowie im Rathaus erhältlich.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des E-Werks werten die Workshops regelmäßig aus. „Gute Nachfrage und positive Rückmeldungen sprechen immer für die Fortsetzung von Workshops, daher finden auch bekannte Angebote im neuen Programm wieder“, erläutert Kraft anlässlich der Präsentation des Programms. Ziel dieser Arbeit im Jugendkulturtreff sei es, junge Leute bei der Entwicklung des eigenen Lebensentwurfs zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, diesen immer wieder zu hinterfragen. Das erfordere die Fähigkeit, den Umgang mit Aufgaben und Problemen selbst zu organisieren. „Jugendliche brauchen Gewissheit über die eigenen Stärken und den Mut, Dinge kritisch zu betrachten“ so Kraft. Ziel der Arbeit des E-Werks sei es deshalb, das Vertrauen der jungen Leute in die eigene Kraft zu stärken und die Bereitschaft zu wecken, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen.

Kraft stellte das neue Programm anlässlich der Werkschau für das vergangene Halbjahr vor. Die 88 Mädchen und 84 Jungen zwischen neun und 16 Jahren aus den 13 Workshops und sieben Blockworkshops stellten die Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Allein das Workshop-Programm umfasst 220 Einzeltermine mit insgesamt rund 450 Angebotsstunden. Zusätzlich fanden sechs so genannte Werkgruppen mit insgesamt 50 Teilnehmenden statt. Diese Gruppen werden ständig angeboten und agieren eigenständiger als Workshop-Gruppen.

Im gesamten Jahr 2011 fanden über 400 Termine im E-Werk statt. Workshops, Theater, Konzerte und alles andere mitgerechnet kamen über 11.000 Besucherinnen und Besucher in die Räume in der Wallstraße. „Eine beachtliche Zahl, ein Kompliment für die Arbeit des Teams und die Aufforderung an die Stadt, das hohe Niveau auch in den kommenden Programmen zu halten“, so Kraft.


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